Inselpolitik

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Re: Inselpolitik

Beitragvon Admin » 16. Jan 2012, 08:07

2011 ist für Wangerooge gut gelaufen
aus JeWo-Online vom 15.01.2012

Der konjunkturelle Aufschwung bringt mehr Einnahmen

Mehr als 100 Wangerooger hörten den Bericht des Bürgermeisters zur Lage der Gemeinde.


Von DÖRTE SALVERIUS

Das Restaurant im Hotel Hanken war gestern Mittag fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Mehr als 100 Wangerooger waren der Einladung der Gemeinde Wangerooge zum Neujahrsempfang gefolgt. Bürgermeister Holger Kohls schnitt in seiner Ansprache zahlreiche Themen und Probleme an, positive und negative, die bei der Gemeindeverwaltung zurzeit auf der Tagesordnung stehen.


Die finanzielle Situation des Nordseeheilbades gehörte eigentlich immer zu den weniger erfreulichen Themen. Gestern hatte der Bürgermeister ausnahmsweise eine erfreuliche Nachricht: „Das Jahr 2011 ist für die Gemeinde und den Kurverwaltungsbetrieb recht gut gelaufen, und wir werden wegen des allgemeinen konjunkturellen Aufschwungs die besten Jahresabschlüsse seit Jahren präsentieren“, kündigte er an. Die Steuereinnahmen und Finanzzuweisungen hätten rund 80 000 Euro mehr als veranschlagt erbracht. Und im Wirtschaftsplan 2011 der Kurverwaltung verringere sich das Defizit zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder auf rund 500 000 Euro.
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Re: Inselpolitik

Beitragvon Admin » 17. Jan 2012, 10:10

Fusion kommt für Insel nicht in Frage
aus NWZ-Online vom 16.01.2012

Neujahrsempfang Wangerooge führt Gespräche über Entschuldungshilfe mit dem Land

An der Entschuldungshilfe führt kein Weg vorbei, sagte Bürgermeister Holger Kohls beim Neujahrsempfang. Ziel sei, der Inselgemeinde die Eigenständigkeit zu erhalten.

von Melanie Hanz


Wangerooge - Das Jahr 2011 ist für die Gemeinde Wangerooge trotz weltweiter Finanzkrise und eines durchwachsenen Sommers mit Rückgängen bei den Tagesgästen „recht gut“ gelaufen. Das berichtete Bürgermeister Holger kohls am Sonntag beim Neujahrsempfang der Gemeinde im Hotel Hanken.

So zeichnet sich ab, dass sowohl Gemeinde als auch Kurverwaltung die besten Jahresabschlüsse seit vielen Jahren vorlegen können: Die Steuereinnahmen und Finanzzuweisungen haben rund 80 000 Euro mehr in die Kasse der klammen Gemeinde gespült als erwartet. Und die Kurverwaltung wird ihr Jahresdefizit auf 500 000 Euro reduzieren können.

„Das ist zurückzuführen auf die seit Jahren betriebene Haushaltskonsolidierung, auf sparsamen Umgang mit Mitteln und auf die Rats-Entscheidungen, Steuern, Gebühren, Beiträge und Entgelte moderat zu erhöhen“, sagte Kohls.

Aus eigener Kraft kann die mit Kassenkrediten in Höhe von rund 8,7 Millionen Euro belastete Gemeinde ihren Haushalt jedoch nicht sanieren. Deshalb bemüht sich die Inselgemeinde um eine Entschuldungshilfe des Landes. Damit würde das Land bis zu 6,5 Millionen Euro Schulden der Insel, 75 Prozent der Kassenkredite, übernehmen. Erste Gespräche mit dem Land sind gelaufen, sagte Kohls. „Es wird erheblicher Anstrengungen bedürfen, für Wangerooge die Entschuldungshilfe zu erhalten“, kündigte Kohls an.

Knebelvertrag aufheben
Voraussetzungen für eine Haushaltssanierung seien, dass die amtliche Einwohnerzahl der Insel endlich korrigiert wird – das Statistische Landesamt führt Wangerooge mit deutlich unter 1000 Einwohnern, tatsächlich leben auf der Insel 1356 Personen –, dass die Knebelung aus dem Kommunalisierungsvertrag zur Übernahme des Staatsbads in kommunale Hand 1985 endlich wegfällt – die Inselgemeinde darf über ehemalige Landesliegenschaften nicht frei verfügen – und dass das Land sich an den Kosten der jährlich anfallenden Sandfahrmaßnahmen am Strand beteiligt. Auch die Fahrwasservertiefung zwischen Harlesiel und Wangerooge ist ein Punkt, den die Inselgemeinde endlich geklärt haben will.

„Würde Wangerooge den Weg der Entschuldungshilfe nicht gehen, bin ich mir sicher, dass spätestens nach der nächsten Landtagswahl 2013 das Thema Fusion der Insel mit einer Festlandsgemeinde geregelt würde“, sagte Kohls. Alle Bemühungen seien darauf gerichtet, der Gemeinde Wangerooge die Eigenständigkeit zu erhalten.

Kohls thematisierte auch die Kreisumlage: Wie berichtet, wurde die Kreisumlage – damit finanzieren die Städte und Gemeinden die Arbeit des Landkreises – um einen Prozentpunkt gesenkt. Dennoch erzielt der Landkreis Friesland aufgrund der Steuerkraft seiner Kommunen 3,3 Millionen Euro mehr. „Für Wangerooge bedeutet das, dass wir gegenüber 2011 mit 441 000 Euro Kreisumlage zusätzliche 82 000 Euro bereitstellen müssen“, sagte Kohls.

Kohls appellierte an die Wangerooger, trotz vieler Probleme hoffnungsvoll ins neue Jahr zu gehen: „Nur gemeinsam werden wir auch ein schwieriges Jahr 2012 meistern können“, sagte er. Wangerooge habe das Potenzial, auch künftig die Eigenständigkeit zu behalten.

Marlies Stenzel geehrt
Zum Neujahrsempfang konnte der Bürgermeister weit über 100 Wangerooger Bürger und Gäste begrüßen, darunter Jan Lüppen Brunzema von der Luftverkehr Friesland-Harle, Oberst Gerhard Roubal vom Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ in Wittmund, Alfred Onken von der Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge und Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs.

Mit der Wangerooger Ehrenmedaille, Urkunde und Blumen zeichnete Kohls Marlies Stenzel aus. Die 80-Jährige leitet seit 1998 ehrenamtlich die öffentliche Gemeindebücherei im Haus Ansgar der katholischen Pfarrgemeinde, kümmert sich gemeinsam mit ihrer Tochter Christiane Heinrich um Neuanschaffungen und Reparaturen, Verwaltung und Ausleihe – an einzelnen Öffnungstagen werden bis zu 300 Bücher ausgeliehen.

„Ich wünsche mir, dass sie Ihr ehrenamtliches Engagement noch einige Jahre weiter fortsetzen können“, sagte Kohls – und Marlies Stenzel sagte zu.
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Re: Inselpolitik

Beitragvon Admin » 26. Jan 2012, 16:18

Neuer Minister soll altes Versprechen einlösen
aus NWZ-Online vom 26.01.2011

Fahrwasser Insel-CDU appelliert an Dr. Stefan Birkner – Vertiefung dringlich

anz


Wangerooge - Die Wangerooger CDU hat Niedersachsens neuen Umweltminister Dr. Stefan Birkner aufgefordert, das Versprechen seines Vorgängers Hans Heinrich Sander, sich für die dringend notwendige Vertiefung des Fahrwassers nach Wangerooge einzusetzen, einzulösen.

Wie berichtet, hatte Sander vor inzwischen gut zweieinhalb Jahren sein Wort gegeben, im Sommer 2011 eine Lösung zu präsentieren. „Versprochen – gebrochen. Wie so oft“, sagt Wangerooges CDU-Vorsitzender Michael Drees.

Es sei völlig unverständlich, wieso seit Jahren noch nicht einmal Unterhaltungsbaggerei im Fahrwasser Harlesiel-Wangerooge stattfindet. „Für die Baggerei des Fahrwassers zu anderen Inseln zahlt das Land jedes Jahr viel Geld – nur Wangerooge ist in Hannover offenbar abgeschrieben“, kritisierte Drees.

Die CDU ärgert, dass das Land die Inselgemeinde mit allen Mitteln zum Abschluss eines Entschuldungsvertrags treibe, „aber dass wir als Ferieninsel eine gute Fährverbindung brauchen, um Geld zu verdienen, wird nicht bedacht“, sagte Drees. Das Land komme seinen originären Aufgaben und Pflichten in der Unterhaltung einfach nicht nach.

Aufklärung hat die CDU auch vom Landkreis in Sachen Aufstockung des „Pirat“ an der oberen Zedeliusstraße gefordert. Wie berichtet, kommt vielen Wangeroogern und auch der Gemeinde das Gebäude deutlich höher vor als die erlaubten gut 14 Meter. Der Landkreis hatte vergangene Woche nachgemessen – und kam nicht zu einer Abweichung von der Baugenehmigung. „Wir erwarten, dass der Landkreis seine Zahlen offenlegt und erläutert“, sagte Drees.
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Re: Inselpolitik

Beitragvon Admin » 27. Jan 2012, 14:42

Land soll seine Ansprüche endlich aufgeben
aus NWZ-Online vom 27.01.2012

Cdu Gespräche über Staats-Liegenschaften

anz


Wangerooge - Wangerooges CDU fordert vom Land, seine Ansprüche auf die ehemaligen Staatsbadliegenschaften endlich aufzugeben. „Nachdem die Gemeinde die Flächen und Gebäude seit 25 Jahren pflegt und unterhält, wäre es an der Zeit, dass das Land von weiteren finanziellen Forderungen zurücktritt“, sagte CDU-Vorsitzender Michael Drees. Das Thema beschäftigt die Inselgemeinde zurzeit wegen der Vermarktung der Flächen an der Strandpromenade West. Wie berichtet, will das Land einen Anteil des Verkaufserlöses. Darüber sollen demnächst Gespräche in Hannover geführt werden.
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Beitragvon Admin » 30. Jan 2012, 09:23

Bebauungsplan liegt aus
aus NWZ-Online vom 30.01.2012

anz

Wangerooge - Der Bebauungsplan Nr. 18/II „ Rösingstraße/Siedlerstraße“ liegt noch bis zum 24. Februar bei der Gemeindeverwaltung Wangerooge zur Einsichtnahme aus. In dieser Zeit können Stellungnahmen zum Bebauungsplan abgegeben werden. Ziel der Planung ist, die noch gewidmeten Bahnflächen und die nördlich angrenzenden Privatflächen einer Bebauung zuzuführen.
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Beitragvon Admin » 8. Feb 2012, 22:24

AUSSCHUSS

Insel braucht Leitbild
aus JeWo-Online vom 08.02.2012


Auf kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt

WANGEROOGE


Ehemaliges Volksbank-gebäude wurde zu hoch aufgestockt, hat die Gemeinde festgestellt.

SAL

Der Streit um das ehemalige Volksbankgebäude an der Zedeliusstraße geht weiter. Dem Bauherrn wirft die Gemeinde Wangerooge vor, beim Aufstocken des Gebäudes zu hoch gebaut zu haben. Über den Sachstand informierte Bürgermeister Holger Kohls am Dienstag im Werksausschuss, der unter dem Vorsitz von Peter Kuchenbuch-Hanken (Grüne) tagte.


Weil der Unternehmer das Ergebnis der von ihm in Auftrag gegebenen Vermessung nun doch nicht zur Verfügung gestellt hat, habe die Verwaltung selbst eine Messung veranlasst, berichtete Kohls. Demnach sei die gesetzlich festgesetzte Firsthöhe von 15 Metern „erheblich überbaut“ worden, stellte der Bürgermeister fest. Die Gemeinde habe sich inzwischen auch juristischen Rat geholt. „Unser Standpunkt ist richtig, die Überschreitung der festgesetzten Firsthöhe muss nicht geduldet werden“, teilte Holger Kohls mit.


Um allen Zweifeln aus dem Wege zu gehen, hat die Gemeinde das Gebäude, in dem sich zuletzt das Restaurant „Pirat“ befand, von zwei Punkten aus vermessen lassen, denn die Zedeliusstraße steigt zum Café Pudding hin ja an. Von der einen Position ergibt sich nach Angaben von Kohls eine Überschreitung von 2,40 Metern, von der zweiten immer noch von 2,09 Metern. „Das ist nicht hinnehmbar, dagegen gehen wir an“, unterstrich der Bürgermeister. Dem Landkreis Friesland, der die Baugenehmigung für das Aufstocken des Gebäudes erteilt hatte, sei das Vermessungsergebnis bereits übersandt worden.


Vor der Sitzung des Werksausschusses stand eine Besichtigung des Freizeitbades auf der Tagesordnung. Dabei ging es um Mängel, die über die normale Bauunterhaltung hinausgehen. Einiges soll in Angriff genommen werden und in den Wirtschaftsplanentwurf der Kurverwaltung aufgenommen werden.


Das Thema „touristisches Leitbild“ ist nicht neu. Auf der Insel hat es schon verschiedene Anläufe gegeben, ein solches Leitbild zu erstellen. Nun hatte der Verkehrsverein Wangerooge die Thematik per Antrag noch einmal in den Werksausschuss eingebracht. Er wurde laut Kohls kontrovers diskutiert, und zwar vor allem über die 11 000 Euro, die für ein solches Leitbild aufzubringen wären, wollte man dafür Expertenhilfe in Anspruch nehmen. Kleinster gemeinsamer Nenner war schließlich: „Ja, wir wollen ein touristisches Leitbild.“


Wie es zustande kommen soll, darüber werden die Ausschussmitglieder noch zu beraten haben. Ein solches Leitbild soll allein auf Wangerooge ausgerichtete Aussagen und Zielsetzungen für die Tourismusentwicklung enthalten, „aber auch Visionen“, wie Kohls betonte, zum Beispiel von „seiner“ Seebrücke vor dem Pudding. Ob sie realisiert werden können, stünde dann auf einem anderen Blatt.
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Beitragvon Admin » 15. Feb 2012, 09:08

Insel wird auf Tagesbeitrag nicht verzichten
aus NWZ-Online vom 15.02.2012

[color=#0000FF]Strandeintritt Landkreis fordert Stellungnahme zu Gebühren für Tagesgäste[/color]

anz


Wangerooge - Die Gemeinde- und Kurverwaltung Wangerooge sieht keinen Ansatzpunkt, um bei den Gebühren zum Strandeintritt für Tagesgäste tätig zu werden. Der Landkreis Friesland hatte die Insel-Gemeinde aufgefordert, zum Antrag der BfB im Kreistag, den Strandbesuch in Friesland für alle kostenlos zu machen, Stellung zu nehmen.

Auf der Insel Wangerooge wird kein Strandeintritt erhoben, stattdessen zahlen Tagesgäste einen Tageskurbeitrag, der direkt beim Fahrkartenkauf für Fähre oder Flieger erhoben wird. Und darauf könne die Insel nicht verzichten, denn schließlich müsse der Strand selbst wie auch die touristische Infrastruktur mit Toiletten und Mülleimern unterhalten und finanziert werden, teilte Bürgermeister Holger Kohls im Ausschuss mit.
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Beitragvon Admin » 16. Feb 2012, 09:12

Fraktionen diskutieren Nachnutzung der Grundschule
aus NWZ-Online vom 16.02.2012

Bauausschuss Ingenieurbüro soll Oberflächenentwässerung im südlichen Dorf neu strukturieren

anz


Wangerooge - In der Sache des aufgestockten Gebäudes Zedeliusstraße 47 – wie berichtet, ist das Haus eine ganze Etage höher als genehmigt – will der Wangerooger Gemeinderat alle zulässigen Rechtsmittel ausschöpfen. Darauf einigten sich am Dienstagabend die Mitglieder des Wangerooger Bauausschusses. Bei der Durchsicht aller Bauunterlagen seien einige „Kuriositäten“ aufgefallen, berichtete Bürgermeister Holger Kohls.

„Wir wollen vom Landkreis festgestellt haben, dass der Bau rechtswidrig ist“, betonte Kohls. Dazu sollen Gespräche zwischen Landkreis, Bauherrn und Gemeinde stattfinden. Danach wolle man weitersehen, wie mit der Überschreitung der festgelegten Bauhöhe umzugehen ist.

Kohls teilte im Ausschuss mit, dass die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr erneut eine Förderung des Ausbaus der Siedlerstraße abgelehnt hat. Das Förderprogramm soll überzeichnet sein, die Inselgemeinde geht zum dritten Mal in Folge leer aus.

Eine interfraktionelle Sitzung soll sich mit der möglichen Nachnutzung der Wangerooger Grundschule und des 3300 Quadratmeter großen Grundstücks befassen. Da die Grundschule im Sommer in die Inselschule integriert wird, kann das Gebäude anderweitig genutzt werden. Ideen reichen von reiner Wohnbebauung des Grundstücks über betreutes Wohnen bis zum vorübergehenden Einzug der Gemeinde- und Kurverwaltung für die Bauphase der neuen Verwaltung.

Mit Hilfe eines Ingenieurbüros will die Inselgemeinde zudem die Oberflächenentwässerung im südlichen Dorf neu strukturieren. In diesem Winter hatte sich dort mehrfach das Wasser gestaut. Grundstückseigentümer hatten deshalb eine Eingabe an die Verwaltung gemacht, in der sie eine Lösung des Entwässerungsproblems forderten.
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Re: Inselpolitik

Beitragvon Admin » 17. Feb 2012, 09:37

Touristisches Leitbild: Kosten werden geteilt
aus NWZ-Online vom 17.02.2012

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Wangerooge - Rund 11 000 Euro soll die Erarbeitung eines touristischen Leitbilds für Wangerooge kosten. Die Hälfte zahlt die Kurverwaltung, die andere Hälfte sollen sich andere touristische Dienstleister wie Gastronomen, Beherbergungsbetriebe, Transportunternehmen oder der Verkehrsverein teilen.

Nachdem in der Werksausschuss-Sitzung am 7. Februar noch Klärungsbedarf geherrscht hatte (die NWZ  berichtete), wurde dem Leitbild-Auftrag nun gegen die Stimmen von Uwe Osterloh (SPD) und Peter Kuchenbuch-Hanken (Grüne) zugestimmt. Die Befürworter erhoffen sich Hilfe bei der Positionierung Wangerooges als Urlaubsziel, die Kritikern würden lieber auf eigene Kompetenz als auf ein externes Gutachten setzen und befürchten zudem, dass das Papier in der Schublade landen könnte.
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Re: Inselpolitik

Beitragvon Admin » 21. Feb 2012, 02:21

Curt Hanken Sprecher des Seniorenbeirats
aus JeWO-Online vom 20.02.2012

Frühstück für „60+“ geplant

WANGEROOGE

SAL



In der Gemeinde Wangerooge hat sich der neue Seniorenbeirat konstituiert. In ihrer ersten Sitzung wählten die Mitglieder Curt Hanken zu ihrem Sprecher. Er gehörte dem Beirat 60 + auch schon in der vorigen Wahlperiode an.

Vertreten wird ihn Edelgard Wegener, die genauso wie Günther Maiwald zum ersten Mal in dieses Gremium gewählt wurde. Curt Hanken wird die Interessen der über 60-jährigen Insulaner auch im Schul- und –Sozialausschuss der Gemeinde vertreten.

Nach seiner Konstituierung gratulierte Wangerooges Bürgermeister Holger Kohls dem Beirat 60+ noch einmal zu seiner Wahl. Er freue sich auf eine gute Zusammenarbeit, sagte er und sicherte dem Trio seine Unterstützung zu.

Der Beirat hat bereits eine erste Veranstaltung geplant: ein Seniorenfrühstück, das am Sonnabend, dem 24. März, um 9 Uhr im Hotel Hanken stattfindet.
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