WAHL AUF WOOGE

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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 15. Mai 2014, 10:46

Bürgermeisterwahl
Bezahlbarer Wohnraum für Insel-Bürger ist knapp


Positionen der Kandidaten Henning Neuhaus + Fritz Helmut Bremer

von Melanie Hanz
-aus NWZ-
Wangerooge - Bezahlbarer Wohnraum für Insel-Bürger ist auf Wangerooge knapp. Die Gemeinde hat deshalb gemeinsam mit den Ostfriesischen Inseln eine Resolution an die Bundesregierung gerichtet, die auf eine Änderung des Baugesetzbuchs zielt: Die Insel-Kommunen wollen mehr Einfluss auf die Planung von Wohngebieten.

Doch auch die Gemeinde selbst kann Dauerwohnraum fördern und Ferienwohnungen einschränken: Die NWZ -Serie zur Bürgermeisterwahl auf Wangerooge stellt die Positionen aller sechs Kandidaten zum Wohnraumproblem an drei aufeinander folgenden Tagen vor.



„Leerstände Wohnungsmarkt zuführen“
Ein probates Mittel ist eine Bebauungsordnung, die vorschreibt, dass bei Neubau vorhandener Wohnraum in der selben Größe zu den gleichen Konditionen mit einer Mietpreisbindung und unbegrenztem Wohnanspruch zu schaffen ist. Das betont Henning Neuhaus (47), parteiloser Kandidat für das Bürgermeisteramt auf Wangerooge.
Meine Frau und ich haben selbst zwei Häuser mit zehn Wohnungen gekauft, drei als Ferien-, eine als Eigentumswohnung verkauft, um die Grundfinanzierung zu sichern, alle weiteren Wohnungen sind in Dauermietwohnungen umgewandelt.
Die Mieteinnahmen sichern Kredit und Rücklagen. Das Modell funktioniert und ist unbedingt zur Nachahmung geeignet.
Gemeindeeigene Immobilien müssen auf Leerstand bzw. Ausbaufähigkeit geprüft und dann dem Wohnungsmarkt zugeführt werden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
F.H. Bremer:
Ich werde die Gründung einer eigenen Wohnungsbaugenossenschaft oder zumindest um die Beteiligung an einer bestehenden vorantreiben. Die Gemeinde kommt nicht umhin, seiner Bevölkerung bei der Wohnraumbeschaffung zu helfen. Grundstücke sind z. B. in der Siedlerstraße oder Nikolausstraße vorhanden. Ich hoffe inständig, daß das auch in der nächsten Bürgermeisteramtszeit noch so ist. Die Beteiligung von privaten Investoren, die auf Gewinnmaximierung aus sind, halte ich nicht für seriös. Der Gemeinderat von Wangerooge muß sich auch davon lösen, ausschließlich auf Unternehmen vom Festland zu setzen. Auch auf der Insel gibt es Firmen, die größere Projekte bewerkstelligen können.

Für den Bau von Einfamilienhäusern möchte ich auf Wangerooge die Erbbaupacht für Gemeindegrundstücke einführen. Die Erbbaupacht ist durchaus für Leute mit kleinem Budget lohnenswert, da sie das Grundstück nicht kaufen müssen.
Zuletzt geändert von Salzufler am 16. Mai 2014, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 16. Mai 2014, 09:13

Bürgermeisterwahl
Bezahlbarer Wohnraum für Insel-Bürger ist knapp


Positionen der Kandidaten – Holger Kohls (parteilos) und Dirk Lindner (CDU)

von Melanie Hanz

Wangerooge - Bezahlbarer Wohnraum für Insel-Bürger ist auf Wangerooge knapp. Die Gemeinde hat deshalb gemeinsam mit den Ostfriesischen Inseln eine Resolution an die Bundesregierung gerichtet, die auf eine Änderung des Baugesetzbuchs zielt: Die Insel-Kommunen wollen mehr Einfluss auf die Planung von Wohngebieten.

Doch auch die Gemeinde selbst kann Dauerwohnraum fördern und Ferienwohnungen einschränken: Die NWZ -Serie zur Bürgermeisterwahl auf Wangerooge stellt die Positionen aller sechs Kandidaten zum Wohnraumproblem an drei aufeinander folgenden Tagen vor.


„Gespräche mit Investoren führen“

Zweifelsfrei wird auf der Insel zusätzlicher bezahlbarer Mietwohnraum benötigt, meint Dirk Lindner(51), Kandidat der CDU. Die Schaffung von Wohnungen darf jedoch nicht im blinden Aktionismus geschehen, sondern nach den Möglichkeiten der Gemeinde. Parallel zur Schaffung zusätzlicher Wohnungen sollte eine Bestandsaufnahme der vorhandenen erfolgen, Renovierungs- und Sanierungsstau gelistet werden, um die Wohnungen in einen vermietbaren Zustand zu setzen. Eine Möglichkeit zur Schaffung weiterer Mietwohnungen besteht darin, die Dachgeschosse der Häuser im Karree auszubauen, und gleichzeitig die dringend notwendige energetische Sanierung vorzunehmen. Weiter sollten offene Gespräche mit möglichen Investoren geführt werden, in welcher Art Wohnungen geschaffen werden können, die dauerhaft zur Verfügung stehen.

„Mehrere Lösungsansätze“

Es gibt mehrere Lösungsansätze, sagt der parteilose Kandidat HolgerKohls (66):
1. durch Beitritt zu einer Wohnungsbaugesellschaft oder Gründung einer solchen. Die Gemeinde selbst wird nicht imstande sein, Mietwohnungen zum tragbaren Mietpreis zu bauen.
2. eigene Objekte auf die Möglichkeit des Ausbaus zu Mietwohnungen hin zu prüfen.
3. die Gemeinde wird für Einheimische weitere Flächen erschließen und dabei regeln, dass Wohnungen nur zu Mietwohnzwecken genutzt werden dürfen.
4. alle Bebauungspläne zu überprüfen, dass der Bau von Ferienwohnungen und Zweitwohnungen beschränkt bleibt.
5. in alle Überlegungen auch die Vermieter, die an Feriengäste vermieten, einzubeziehen, um die Umwandlung von Ferien- in Dauerwohnraum zu erreichen
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 20. Mai 2014, 09:35

Fahrdienst zum Wahllokal


Wangerooge -
Die Freiwillige Feuerwehr Wangerooge bietet am Sonntag, 25. Mai, einen Fahrdienst ins Wahllokal im Trauzimmer der Verwaltung an.

Am Sonntag finden die Europa-Wahl und zugleich die Bürgermeisterwahl auf der Insel statt.

Wer den Fahrdienst nutzen möchte, muss sich

bis Freitag, 23. Mai, 12 Uhr,

im Sekretariat der Gemeindeverwaltung bei Sabrina Illig,
Tel. 04469/99 111, Fax 99 115 oder E-Mail an sabrina.illig@wangerooge.de
anmelden.
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 20. Mai 2014, 12:34

Bürgermeisterwahl
Wo steht Wangerooge im Jahr 2025?


Positionen der Kandidaten – Dr. Fritz Peters und Holger Kohls

von Melanie Hanz


Wangerooge - Die Haushaltskonsolidierung bleibt wichtigstes Thema der Gemeinde Wangerooge in den nächsten Jahren. Denn Geld ist notwendig, wenn sich die Insel entwickeln soll.

Förderung des Tourismus’, bessere Anbindung der Insel per Schiff, Ausbau des Westanlegers sind Themen, die den Bürgermeister und den Gemeinderat bereits jetzt beschäftigen.

Wo soll Wangerooge 2025 stehen? Die NWZ -Serie zur Bürgermeisterwahl auf Wangerooge am 25. Mai stellt die Positionen aller sechs Kandidaten zur Entwicklung Wangerooges an drei aufeinander folgenden Tagen vor.

Dr. Fritz Peters.

„Qualitätsschraube anziehen“

Da müssen wir zunächst einmal auf die „Fleißarbeit“ der Wangerooger im Rahmen der Entwicklung des „touristischen Leitbilds 2023“ eingehen, sagt Dr. Fritz Peters (BfW). In halbjähriger eifriger Zusammenarbeit über die Wintermonate 2012/2013 wurde diese zwölfseitige Broschüre erarbeitet und herausgegeben. Aber, damit nicht getan, wird seitdem in der „Zukunftswerkstatt“ in einzelnen Gruppen ständig an Projekten weitergearbeitet, die im Leitbild benannt wurden, und nun natürlich umgesetzt und mit Leben gefüllt werden müssen.
Ich persönlich möchte, dass man nicht weiter an der „quantitativen“ Schraube dreht (Thema Bauwahnsinn). Vielmehr muss dringend die Qualitätsschraube angezogen werden – zuallererst an der Wichtigsten, nämlich der Anbindung unsere Insel. Die komplette Infrastruktur muss einer Überprüfung unterzogen und das touristische Angebot optimiert werden, um eine Erweiterung der Vor- und Nachsaison zu erreichen. Bei allem dürfen wir allerdings niemals vergessen, was auch das Thema des Leitbilds ist: „Wir sind Wangerooge“.

Holger Kohls.

„Steigende Kosten begrenzen“

Wangerooge wird auch 2025 fast ausschließlich vom Tourismus bestimmt und auch davon abhängig sein, meint Holger Kohls (parteilos). Wangerooge muss sich nicht hinter den anderen Inseln verstecken. Es wird wichtig sein, dass wir einen guten Altersdurchschnitt in der Bevölkerung behalten, junge Familien beheimaten und junge Leute an die Insel binden und ihnen Arbeitsplätze bieten. Ich glaube nicht, dass aufgrund des demografischen Wandels Wangerooge einen Rückgang der Bevölkerung erleidet, im Gegenteil: Wangerooge könnte und wird davon profitieren. Voraussetzung für weiter positive Entwicklung dürfte sein, dass wir für die Sandfahrmaßnahmen am Hauptstrand eine Entlastung oder Kostenübernahme erreichen. Weiterhin muss an der besseren Erreichbarkeit der Insel gearbeitet werden, was auch dem Tagestourismus und den Einheimischen zu Gute käme. Schließlich müssen wir alle Potenziale nutzen, um die steigenden Kosten zu begrenzen. Und ganz wichtig erscheint mir, dass die Wangerooger sich noch mehr als Gemeinschaft zeigen.
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 21. Mai 2014, 10:12

Bürgermeisterwahl
Wo steht Wangerooge im Jahr 2025?


Positionen der Kandidaten – Beate Grimm und Dirk Lindner

von Melanie Hanz

-aus NWZ-

Wangerooge - Die Haushaltskonsolidierung bleibt wichtigstes Thema der Gemeinde Wangerooge in den nächsten Jahren. Denn Geld ist notwendig, wenn sich die Insel entwickeln soll.

Förderung des Tourismus’, bessere Anbindung der Insel per Schiff, Ausbau des Westanlegers sind Themen, die den Bürgermeister und den Gemeinderat bereits jetzt beschäftigen.

Wo soll Wangerooge 2025 stehen? Die NWZ -Serie zur Bürgermeisterwahl auf Wangerooge am 25. Mai stellt die Positionen aller sechs Kandidaten zur Entwicklung Wangerooges an drei aufeinander folgenden Tagen vor.



„Nachhaltigkeit vor Kaputtsparen“

Die Alleinstellungsmerkmale der Insel – Inselbahn, Weltnaturerbe Wattenmeer, die kurzen Wege – werde ich stärker bei der touristischen Vermarktung ins Feld führen, sagt Beate Grimm (SPD). Durch Attraktivierung der Nebensaison und Steigerung der jährlichen Übernachtungen sowie der Tagesgastzahlen durch die regelmäßige Ausbaggerung der Fahrrinne wird die Insel profitieren – zudem ein Garant dafür, dass sich die Bevölkerungszahl positiv entwickelt. Daneben lege ich großen Wert auf die Unterstützung des Ehrenamts (Freiwillige Feuerwehr, Vereine und Verbände), ohne deren Engagement die kulturellen, folkloristischen und musikalischen Wünsche unserer Gäste nicht erfüllt werden könnten. Eine Herausforderung wird die Entschuldung Wangerooges sein; nicht nur äußerst wichtig, sondern zwingend notwendig, um Handlungsfähigkeit zu erhalten, allerdings mit Augenmaß „Nachhaltigkeit vor Kaputtsparen“. Die teilweise kaum noch zu befahrenden Straßen oder die sanierungsbedürftigen Gemeindegebäude – alles hohe Kosten verursachende Maßnahmen, die jedoch dringend angegangen werden müssen.


„Schwächen erkennen und abstellen“

Unser aller Streben sollte sein, dass Wangerooge im Jahr 2025 auf gesunden und erfolgreichen Beinen steht, sagt Dirk Lindner(CDU). Dazu arbeiten in der Zukunftswerkstatt Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Um den Gästen eine komplette, einheitliche Dienstleistung zu bieten, müssen wir Schwächen erkennen, schnell abstellen und Ressourcen bündeln. Natürlich sind die Verantwortlichen in Bund und Land aufgefordert, unsere Anstrengungen zu unterstützen: Die Anbindung zur Insel zu verbessern und auszubauen, barrierefreies Reisen zu ermöglichen, Sandauffahren als Küstenschutz anzuerkennen und Kosten zu übernehmen. An der weiteren Haushaltskonsolidierung der Gemeinde gibt es keinen Zweifel, doch sind dabei Grenzen erreicht. Es gilt, mit dem Landkreis Friesland Möglichkeiten zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Eine wirtschaftliche Perspektive mit entsprechender Infrastruktur wird für positive Bevölkerungsentwicklung sorgen. Auf die Anstrengung der Elternschaft und des Rates beim Ganztagsbetrieb im Kindergarten möchte ich gerne verweisen
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 22. Mai 2014, 09:40

Bürgermeisterwahl
Wo steht Wangerooge im Jahr 2025?


Positionen von Fritz Helmut Bremer und Henning Neuhaus

von Melanie Hanz

-aus NWZ-


Wangerooge - Die Haushaltskonsolidierung bleibt wichtigstes Thema der Gemeinde Wangerooge in den nächsten Jahren. Denn Geld ist notwendig, wenn sich die Insel entwickeln soll.

Förderung des Tourismus’, bessere Anbindung der Insel per Schiff, Ausbau des Westanlegers sind Themen, die den Bürgermeister und den Gemeinderat bereits jetzt beschäftigen.

Wo soll Wangerooge 2025 stehen? Die NWZ -Serie zur Bürgermeisterwahl auf Wangerooge am 25. Mai stellt die Positionen aller sechs Kandidaten zur Entwicklung Wangerooges an drei aufeinander folgenden Tagen vor.


Henning Neuhaus.

„Infrastruktur für höheren Standard“

Wir leben weiterhin vom Tourismus und haben durch die Verbesserung der Infrastruktur den Lebensstandard für Insulaner und Gäste verbessert, sagt Henning Neuhaus, parteiloser Kandidat. Durch Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch Initiative der Gemeinde aber auch von Investoren können wieder junge Familien mit Kindern hier leben und arbeiten.
Der Dienstleistungssektor und die Gastronomie haben sich an die steigenden Übernachtungszahlen und die verlängerte Saison angepasst und schließen die Betriebe nicht mehr in den Wintermonaten.
Durch die ganzjährige Beschäftigung anstelle der Saisonarbeit arbeiten alle Betriebe mit Stammpersonal, so dass die Angestellten gesicherte Einkommen haben.


Fritz Helmut Bremer.

„Anbindung Grundlage für Entwicklung“

Touristisch gesehen muss sich Wangerooge auf Familien mit Kindern und Urlauber im Rentenalter konzentrieren, sagt der parteilose Kandidat Fritz Helmut Bremer. Gleichzeitig müssen Zwischen- und Nebensaison mit Leben erfüllt werden. Dazu kommt, dass jeder Gast als Gast behandelt werden muss, damit er sich wohlfühlt. Ich bin überzeugt, dass sich mit einer guten touristischen Aufstellung die Insel wirtschaftlich erholen kann, dann wird auch die Bevölkerung stabil bleiben. Die Entwicklung ist untrennbar mit der Anbindung ans Festland verbunden. Das gilt für alle Bereiche des Insellebens. Wangerooge wird sich nur weiterentwickeln, wenn alle an einem Strang ziehen. Wenn wir das tun, habe ich um die Zukunft keine Sorgen
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 24. Mai 2014, 11:38

-aus ndr.-de-
.... und morgen Abend wissen wir mehr ;)



Wangerooge, Nordseebad

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Wahl zum Bürgermeister 25.05.2014

Kandidaten;


Dirk Lindner (CDU)

Beate Grimm (SPD)

Holger Kohls (Einzelbewerber)

Fritz Helmut Bremer (Einzelbewerber)

Henning Neuhaus (Einzelbewerber)

Fritz Peters (Bürger für Wangerooge)






Bürgermeister (Amtsinhaber)
Name
Holger Kohls Einzelbewerber




Gemeinderatswahl 2011
Partei / Prozent
CDU 21,2%
SPD 26,6%
Grüne 17,6%
Einzelbewerber/In 7,2%
WGR 27,4%



Gemeinderatswahl 2006
Partei/Prozent
CDU 26,5%
SPD 27,4%
Grüne 13,3%
WGR 32,8%



Gemeinderatswahl 2001
Partei/Prozent
CDU 32,1%
SPD 51,5%
WGR 16,4%
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 25. Mai 2014, 19:58

Europawahl auf Wooge:
Wahlbeteiligung: Anzahl Stimmabgabe:638 von Wahlberechtigten:1173 entspricht: %9 ungültige







Stimmanzahl: Prozente:

CDU 221

SPD 216

Grüne 85

FDP 16

Die Linke 30

Tierschutzpartei 12

Piraten 5

REP Die Republikaner 5

Familie 9

Freie Wähler 3

AfD 13

NPD 6

Andere 8
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Admin » 26. Mai 2014, 09:02

Ergebnis der Bürgermeister/in-Wahl
25.05.2014

Holger Kohls 196 Stimmen

Dr. Fritz Peters 99 Stimmen

Beate Grimm 193 Stimmen

Dirk Lindner 317 Stimmen

Fritz Helmut Bremer 42 Stimmen

Henning Neuhaus 20 Stimmen

Alle Angaben ohne Gewähr
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Re: WAHL AUF WOOGE

Beitragvon Salzufler » 26. Mai 2014, 09:40

Wahlergebnis Wangerooge
- Meldung vom Strandwärter-
74,2% Wahlbeteiligung
Dirk Lindner 317 Stimmen-36%,
Holger Kohls 196 Stimmen-22,27 %
Beate Grimm 193 Stimmen-21,93 %
Dr.Fritz Peters 99 Stimmen-11,25 %
Fritz Bremer 42 Stimmen-4,77 %
Henning Neuhaus 20 Stimmen-2,27 %
Am 15.Juni Stichwahl zwischen Lindner und Kohls

Bgm. Holger Kohls hat angekündigt, dass er zu einer Stichwahl nicht antreten wird. Damit wäre Dirk Lindner dann neuer Bürgermeister.
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