Dit un Dat

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Re: Dit un Dat

Beitragvon Salzufler » 28. Apr 2014, 18:31

Sprachwissenschaft
Bevor die Töne verschwinden
Einzigartiges Schall-Archiv in Halle verfällt

Von Christoph Richter
Die Phonetische Sammlung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Die historischen Aufnahmen leiden allerdings an den miserablen Lagerbedingungen, der Verlust droht.

Das ist Wangerooger Friesisch, eine verzerrt-klirrende Aufnahme aus dem Jahr 1924. Ein verschwundener Dialekt, den die Menschen bis in die 1930er-Jahre auf der Nordseeinsel Wangerooge so gesprochen haben sollen.

Ein echtes Unikat und eine von etwa 12.000 Aufnahmen der Phonetischen Sammlung des Seminars für Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg.

hier mal reinhören:
http://www.deutschlandradiokultur.de/sp ... _id=283868
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Re: Dit un Dat

Beitragvon Salzufler » 4. Jun 2014, 19:59

:shock: Müssen wir jetzt ein anderes Grundnahrungsmittel auf der Insel bei Bounty bestellen? :roll:

Plastikteilchen im Bier – Brauer bezweifeln Studie





JEVER /WOOGE:
CH
Veröffentlicht: 04.06.2014
Laut NDR-Recherchen sind in einer Untersuchung Kunststofffasern in den Flaschen diverser Bier- und Mineralwassermarken aufgetaucht, Jever Pilsener wird gar als Spitzenreiter mit der höchsten Verunreinigung genannt. Auf Anfrage dieser Zeitung streitet der Deutsche Brauer-Bund jegliche Verunreinigung der Biere und Wasser ab, alle getesteten Produkte seien nach der Veröffentlichung gründlich geprüft worden und einwandfrei. Man bezweifle die Wissenschaftlichkeit der NDR-Studie und behalte sich rechtliche Schritte vor. Das Brauhaus zu Jever bestätigte die Entwarnung für den Biergenuss.
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Re: Dit un Dat

Beitragvon Admin » 9. Okt 2014, 13:29

Wangerooge intern vom 09.10.2014

Liebe Insulanerinnen,
Liebe Insulaner,

am Freitag, 24.10.2014, ist Klavierbaumeister Andreas Hente aus Aurich auf Wangerooge, um den Flügel im Kleinen Kursaal und ein Klavier in einem Privathaushalt zu stimmen. Wenn Sie ebenfalls Herrn Hentes Leistungen in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie ihn bitte unter 04941 62661 oder mail@andreas-hente.de. Jeder Kunde mehr senkt die anteiligen Fahrtkosten des Klavierstimmers.


Mit freundlichen Inselgrüßen
im Auftrag
Ursula Boog
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Re: Dit un Dat

Beitragvon Salzufler » 24. Nov 2014, 10:14

-aus Berliner Morgenpost-


24.11.14, 02:30
Auktion

Beckmanns letztes Bild aus Deutschland

Moderne, Gegenwart und Orangerie: Die Herbstauktionen der Villa Grisebach in neuen Räumen
Von Angela Hohmann


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Tiefdunkle Wolken formieren sich am Himmel, die Wellen tragen weiße Schaumkronen, ein Zeichen für raue See, der Holzweg zum Strand ist menschenleer wie dieser selbst. Ein Hochstand steht verlassen in einer Wasserlache, welche die Flut im Sand zurückgelassen hat, im Hintergrund sind dunkle Umkleidekabinen zu erkennen. So malte Max Beckmann 1937 die "Stürmische Nordsee (Wangerooge)",eines seiner letzten Bilder, bevor er Deutschland endgültig den Rücken kehrte und sich ins Exil begab, zunächst nach Amsterdam, später in die USA.



Gegenwartskunst wird gestärkt


Dieses Bild und zwei andere entstanden unter dem Eindruck eines Wangerooge-Aufenthaltes im Juni, zwei in Beckmanns Berliner Wohnung am Tiergarten, eines malte er in Amsterdam. Zusammen werden sie oft als Triptychon gesehen. Ob jene dunklen Wolken über der stürmischen Nordsee düstere Vorahnungen widerspiegeln? Oder seine Erfahrungen? Immerhin waren Beckmanns Werke – 28 Gemälde sowie 560 Aquarelle, Zeichnungen und Drucke – aus deutschen Museen beschlagnahmt worden. Er hatte seine Lehrstelle in der Frankfurter Städelschule verloren, der Beckmann-Saal in der Nationalgalerie im Kornprinzenpalais war geschlossen worden, viele Sammler und Bewunderer seiner Werke hatten das Land verlassen. Auch Beckmann entschloss sich nun zur Flucht. Noch bevor die Ausstellung "Entartete Kunst" in München mit zahlreichen seiner Werke eröffnet wurde, brachen er und seine Frau nach Amsterdam auf. Deutschland sollte Beckmann danach nie wieder betreten.

Mit einem Schätzwert zwischen 800.000 und 1.200.000 Euro ist das Gemälde von Beckmann das Spitzenlos der diesjährigen Herbstauktion der Villa Grisebach, die am Mittwoch beginnt. In acht Auktionen werden zwischen dem 26. und 29. November 1438 Kunstwerke versteigert und sollen einen Schätzwert von insgesamt 17 Millionen Euro erzielen. In der viel geschätzten Abendauktion mit "Ausgewählten Werken" stehen neben dem erwähnten Beckmann-Gemälde Werke von Lovis Corinth, Otto Dix, Lyonel Feininger, Max Liebermann, Wassily Kandinsky, Jeanne Mammen und vielen anderen zum Verkauf, darunter auch etliche hochwertige Papierarbeiten des deutschen Expressionismus aus einer Privatsammlung.



In den neuen Räumen der Villa Grisebach befindet sich nicht nur ein eigener Auktionssaal für Versteigerungen außerhalb des Zyklus im Stammhaus, hier sollen in regelmäßigen Abständen auch Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst ausgerichtet werden.

Villa Grisebach, Fasanenstr. 25. Herbstauktion: 26.–29. 11., Kunst des 19. Jahrhunderts: 26. 11., 14:30 Uhr. Orangierie: Ausgewählte Objekte, 27.11., 11 Uhr. BRD – Zeitgenössische Kunst aus Deutschland, 28.11., 18 Uhr. (Auswahl)
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Re: Dit un Dat

Beitragvon Admin » 12. Jan 2015, 10:09

Ehrung für Sänger und Schlichter
aus NWZ-Online vom 12.01.2015

Wangerooges Bürgermeister verleiht Ehrenmedaillen

Ausgezeichnet wurden „De Wangeroogers“ und Horst Schmidt. Mehr als hundert Inselbewohner nahmen am ersten Empfang Dirk Lindners als Bürgermeister teil.

von Melanie Hanz

Wangerooge Der Shantychor „De Wangeroogers“ wurde am Sonntag beim Neujahrsempfang der Inselgemeinde mit der Wangerooger Ehrenmedaille ausgezeichnet. Bürgermeister Dirk Lindner würdigte den Chor, der sich zum Jahresende 2014 aufgelöst hat, als „ein Stück des Fundaments, auf dem die Insel steht“.

Vor 45 Jahren hatten einige Männer der Insel, die sich regelmäßig zum Singen trafen, den Chor als Shantychor des Wangerooger Yachtclubs gegründet. Lindner erinnerte an die Zeiten, als Enno Bolte den Chor unter Leitung von „Kuddel“ – Kurt Schrell – auf dem Akkordeon begleitete. Nach dem plötzlichen Tod „Kuddels“ übernahm Klaus Brüggerhoff die Leitung, seitdem wurde in jedem Jahr ein neues Programm aufgelegt. Der Shantychor ist aus dem Inselleben nicht wegzudenken.

Mit der Ehrenmedaille würdigt die Gemeinde das Engagement und die tolle Unterhaltung, für die „De Wangeroogers“ 45 Jahre lang gestanden haben. Am 17. Januar um 19.30 Uhr beginnt das vom Shantychor eingeführte Schippermahl im Hotel Hanken. Dann sagt der Chor endgültig Tschüss.

Mit der Ehrenmedaille würdigte Lindner außerdem Horst Schmidt, seit zehn Jahren Schiedsmann der Insel. „Du arbeitest still und unauffällig. Ich bin sicher, dass Du schlichtest, bevor Streitigkeiten überhaupt bis zu Dir in der Funktion des Schiedsmanns vordringen. Du kannst dich einfühlen, verstehst, und findest die richtigen Worte und Wege“, betonte Lindner.

Mit der Aktion „Ein Schal für den alten Leuchtturm“ habe Schmidt Wangerooge zudem bundesweit in die Schlagzeilen gebracht. „Wenn es Dich nicht schon gäbe, man müsste Dich erfinden“, sagte Lindner.

Mehr als hundert Insulaner konnte Lindner bei seinem ersten Neujahrsempfang begrüßen, außerdem die stellvertretende Landrätin Marianne Kaiser-Fuchs, den Grünen-Bundestagsabgeordneten Peter Maiwald, Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena sowie Vertreter von Polizei, Feuerwehr, Luftwaffe, Schifffahrt- und Inselbahn, Inselfliegern und von zahlreichen Vereinen.

Ihren ersten Auftritt hatte auch die Kinder-Volkstanzgruppe: Die Mädchen zwischen vier und zwölf Jahren begeisterten mit mehreren Tänzen – auch der Bürgermeister und weitere Gäste durften mittanzen.
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Re: Dit un Dat

Beitragvon Admin » 5. Feb 2015, 18:14

Wangerooge aktuell
vom: 05.02.2015

Kleidersammlung für Bethel

Termine: Montag, 09.02., bis Freitag, 13.02.2015


In der zweiten Februar-Woche findet eine Kleidersammlung zugunsten der von-Bodelschwinghschen
Stiftungen Bethel statt. Diese gehört der Gemeinschaft FAIRwertung an; die gespendetetn Altkleider
fallen also in seriöse Hände (mehr dazu unter http://www.fairwertung.de).
Vor dem Evangelischen Gemeindehaus werden von Montag, 09.02., bis Freitag, 13.02.2015 Container
stehen, die jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr beladen werden können (am Freitag nur bis 16.30 Uhr).
Sammelbeutel liegen im Vorraum der Kirche und des Gemeindehauses aus.
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