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Beitragvon Salzufler » 19. Feb 2011, 15:26

25 Jahre waschen, schneiden,fönen!
-aus rotenburger-rundschau v. 19.02.2011-
Stemmen:
Vor einem Vierteljahrhundert ging Lore Liebke ein ziemliches Wagnis ein:
die Friseurmeisterin ließ nach 17 erfolgreichen Jahren ihren Betrieb in Pinneberg hinter sich und siedelte zusammen mit ihrem Mann Karl-Hermann nach Stemmen um. Dort mußte sie trotz all ihrer Erfahrung wieder ziemlich weit von vorne anfangen.

Der große Kundenstamm, den sie sich im Hamburger Umland erarbeitet hatte, zählte hier nicht viel. Neues Vertrauen mußte wachsen, denn auf dem platten Land kann ein Friseursalon nur dann wirtschaftlich über die Runden kommen, wenn er ausreichend Stammkundschaft an sich bindet.

Liebke gelang diese Kunststück. Die Geschäftsfrau, die sich in Hamburg zur Friseurmeisterin ausbilden ließ, kann dieser Tage das 25-jährige Bestehen ihres Haarstudions am Standort im Dorf feiern. "Ich bedanke mich für langjähriges Vertrauen und freue mich auf weitere Besuche". sagt die gebürtig von der Insel Wangerooge stammende Wahl-Stemmerin.
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Beitragvon Salzufler » 28. Jun 2011, 09:12

WANGEROOGE, 28. Juni 2011
-aus NWZ. -

Wangerooger Abiturienten erhalten Zeugnisse

Verabschiedung Sieben junge Leute verlassen Internatsgymnasium in Esens


Die Wangerooger Abiturienten sind Nadine Abels, Fenna Weller, Kevin Kastens, Sinja Grunemann, Melanie Noch, Maren Timmermann und Jan-Niklas Siemers
.

Wangerooge - Am niedersächsischen Internatsgymnasium Esens (NIGE) haben jetzt unter den 182 Abiturienten auch sieben Wangerooger ihr Abiturzeugnis erhalten. Die St. Magnus-Kirche Esens bot für die sehr festlich gestaltete Verabschiedung des Doppeljahrgangs einen würdigen Ort, an dem der Oberstufenchor und die NIGE-Band mit ihren Beiträgen für einen gelungenen musikalischen Rahmen sorgten.

Die Abiturienten ließen in ihrer Rede ihre Schulzeit Revue passieren und bedankten sich für die außergewöhnlich individuelle Beratung am NIGE durch die Oberstufenkoordinatorin Anja Renken-Abken. Abiturient Krischan Peters verabschiedete sich im Namen der 36 Internatsschüler, die ihr Abitur abgelegt haben, vom NIGE. Der Borkumer betonte, dass das NIGE für die Insulaner in den vergangenen Jahren nicht nur Schule, sondern auch Lebensmittelpunkt war. Er bedankte sich für die gute Betreuung und würdigte das Internat als einen Ort, an dem man zur individuellen Persönlichkeit heranwachsen könne.

Bevor Schulleiterin Petra Palenzatis die Zeugnisse an die Absolventen übergab, ging sie in ihrer Ansprache besonders auf die Situation des Doppeljahrgangs ein und wies auf die äußerst niedrige Abbrecherquote des NIGE hin.

Die besten Abiturienten einer jeden Insel erhielten ihr Zeugnis vom Ehrengast, Landtagspräsidenten Hermann Dinkla, der die erfolgreichen Insulaner nach Hannover einlud.
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Beitragvon Salzufler » 7. Sep 2011, 08:08

Kirche Heinrich Bücker verlässt St. Josef

Moers, 06.09.2011,



Pfarrer Heinrich Bücker hält am Sonntag seine letzte Predigt in seiner Kirche am Kastell.



Moers. Vor 17 Jahren kam der Pfarrer von Wangerooge nach Moers.
Am Sonntag hält er die letzte Predigt in seiner Kirche am Kastell. Sein Markenzeichen: feinsinniger Humor.

Es war der Kirmessonntag im Jahre des Herrn 1994, als Heinrich Bücker in sein Amt als Pastor von St. Josef eingeführt wurde. „Der Kirmessonntag ist auch immer Kirchweihe. Da einen Pastor einzuführen, war gar nicht so falsch“, sagt er. Eigentlich aber waren Terminschwierigkeiten der Kirchenmusikerin der wahre Grund: „Sie sagte, sie könnte nicht anders.“ Nun, 17 Jahre später, verlässt der 75-Jährige seine Gemeinde. Den letzten Gottesdienst hält er am Sonntag, 11. September.

Es waren für den Priester 17 erfüllte Jahre: weit über 6000 Gottesdienste, etwa 850 Beerdigungen, rund 200 Trauungen und knapp 1000 Taufen. Hinzu kamen etwa 170 Wiederaufnahmen in die katholische Kirche und tausende seelsorgerischer Gespräche. Auch Ämter hatte er zu bekleiden, so in Vorstand und Aufsichtsrat des Krankenhauses St. Josef und des Caritasverbandes Moers/Xanten. Die Verwaltungsaufgaben seien ihm zugewachsen, so der Priester, der solche Aufgaben eigentlich nie hatte übernehmen wollen.

„Ich war Pfarrer und Urlauberseelsorger auf Wangerooge, das hat mir Spaß gemacht. Aber der Bischof sagte, ich müsste eine große Pfarrei übernehmen.“ Nach Moers beworben hat er sich damals nicht: „Ich wollte hier gar nicht hin.“ Er flüchtete an die Küste, kehrte zurück. „Man kann das Organisatorische auch als Seelsorge verstehen. Es geht immer um den Menschen, den man fördern möchte. Auch im Glauben.“

Priester ist Heinrich Bücker seit 1964. Geboren wurde er in Liesborn bei Beckum als Sohn eines Holzschuhmachers. „Eigentlich wollte ich Bildhauer werden“, erzählt er, aber im zarten Alter von zwölf Jahren stand sein Beruf endgültig fest: Pastor. Für den Zwölfjährigen, der in der Landwirtschaft mithelfen musste, ein Traumjob: „Der Pastor musste nicht ar­beiten, der ging mit seinem Brevier betend durchs Dorf.“ Ausschlaggebend aber sei die Neugier gewesen: „Ich wollte wissen, was die Leute beichten und was sie sündigen. Ich fragte den Kaplan, und der sagte: Da musst du Pastor werden.“

Gesagt, getan. Aber leicht war es nicht, denn im Haus des Holzschuhmachers war das Geld knapp – und der Pastor war dagegen. „Er sagte, ich sei kein artiges Kind“, erinnert sich Heinrich Bücker. Jedoch setzte sich der junge Heinrich , im Herzen ein Rebell, gegen alle Widerstände durch, arbeitete für seine Ausbildung, studierte in Münster, Innsbruck und Paris, wurde zum Priester geweiht. Anscheinend ein klarer, vorgezeichneter Weg – wäre da nur nicht diese unbezähmbare Neugier gewesen.

„Als Kaplan habe ich auf der Bühne einen Hypnotiseur gesehen.“ Das musste Heinrich Bücker einfach ausprobieren, und siehe da: „Ich konnte das auch. Und hab’ dann seelsorgerische Beratung mit Hypnose angeboten.“ Das ging so lange gut, bis der Bischof Wind davon bekam. Bücker: „Er hat es mir verboten, aber er riet mir: Machen sie doch eine Ausbildung zum Psychotherapeuten.“

Gesagt, getan. Mit finanzieller Unterstützung des Bischofs wurde aus dem Priester Heinrich Bücker der Priester und heilkundlich-praktische Psychotherapeut – zwei Berufe, die sich ergänzten. „Ein Mann kam zur Beichte. Er konnte sich mit Worten nicht wehren und schlug dann immer mit einer Brechstange zu.“ Der Beichte folgte die Therapie, und fortan schlug der Mann nicht mehr zu. „Ich begleite die Menschen. Ich will helfen, dass sie in ihrem Leben ein bisschen glücklicher werden. Man kann die Menschen immer beratend begleiten, egal was sie tun.“ Ein offenes Ohr und ein begleitendes Herz, das habe er immer gehabt. Er sieht sich als verstehenden Seelsorger, der Anteil nimmt an Freude und Leid seiner Gemeinde, der gemeinsam mit den Menschen nach dem allumfassenden Sinn sucht.

Mit den Moersern hat er längst seinen Frieden geschlossen: „Wer in Moers was ändern will, der kriegt zu hören: Das hat es hier aber noch nie gegeben.“ So wie die Büttenpredigt, ein Markenzeichen des Pastors Bücker. „Da gibt’s in der Kirche was zu lachen“ – das sei den Moersern zuerst sehr suspekt gewesen. Aber sie haben sich dran gewöhnt und werden sie sicherlich schmerzlich vermissen. Außerhalb der Gemeinden, be­klagt der 75-Jährige, war die Akzeptanz der Kirche gering: „Ich hatte manchmal das Gefühl, dass man sich als Kirche entschuldigen muss, dass man existiert.“ Das Verhältnis zwischen Kirche und Kommunalpolitik sei dürftig gewesen und hätte für seine Begriffe intensiver sein können: „Kirche spielt hier gesellschaftspolitisch eine bescheidene Rolle.“

Pastor Bücker geht – aber wer folgt ihm nach? In Moers sind zwei Stellen ausgeschrieben, aber bislang habe sich niemand beworben. „Wer hier hinkommt, hat tolle Möglichkeiten“, wirbt Bücker und warnt gleichzeitig: „Wer den ,Hochwürden’ in der Birne hat, der wird hier nicht ankommen. Man muss sich hier seine Lorbeeren verdienen, der Status zählt nicht.“

Nun, seine Lorbeeren hat sich Heinrich Bücker in Moers wahrlich verdient. Nur als emeritierter Priester hier bleiben, das will er nicht: „Ich habe es mir lange überlegt, ob ich hier bleibe. Aber ich halte es für besser, auf Distanz zu gehen und für meinen Nachfolger Platz zu machen.“ Bücker wird nach Recklinghausen ziehen, wo er Freunde hat. In einem schönen Fachwerkhaus wird er wohnen – direkt neben einem geistlichen Zentrum, was sicher kein Zufall ist. „Ich werd’ mich dort zur Verfügung stellen.“

Nun, nach einem echten Ruhestand sieht das nicht aus. Außerdem schreibt Heinrich Bücker an einem Buch, das im nächsten Jahr erscheinen wird. „Helau und Halleluja“ wird das Verhältnis der Kirche zum Humor beleuchten. Und wer Heinrich Bücker kennt, der wird es lesen
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Beitragvon Salzufler » 24. Jan 2013, 11:56

:arrow: Bürgermeister hat es jetzt erwischt! :idea:

Ím heute erhaltenen Inselboten durfte ich lesen, dass unser Bgm. Holger mit seiner Marion verheiratet ist! :P

herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die kommende Zeit aus dem "Lippischen"
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Beitragvon keinereiner » 24. Jan 2013, 12:14

Er wird hier wahrscheinlich nicht mitlesen, aber auch meinerseits, und unbekanterweise, herzliche Glückwünsche und alles Gute von einem der auf dem Sandhaufen geheiratet hat. ;)
Sie hat auch bei Facebook Ihren Nachnamen geändert wie ich grad sehe...
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Beitragvon Salzufler » 28. Jan 2013, 16:33

Während des Urlaubs von Inselpastor Günther Raschen vom 17. Februar bis 3. März
betreut Pastor Bojack aus Oldenburg die Gemeinde seelsorgerlich. Er wohnt im
Pfarrhaus neben der Kirche im I. Stock und ist dort unter Tel. 8370 erreichbar.
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Beitragvon Salzufler » 4. Apr 2013, 15:50

:arrow: Holger hat Geburtstag :!:

Herzlichen Glückwunsch dem Bürgermeister unserer Urlaubsinsel zum 65.
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Beitragvon Salzufler » 12. Apr 2013, 11:05

50 Jahre im Dienst der Bahn


-aus NWZ-

von
Melanie Hanz


Horst Hinrichs wurde in den Ruhestand verabschiedet.



Wangerooge/Harle- Bundesbahnamtsrat Horst Hinrichs hat nicht nur 50-jähriges Dienstjubiläum gefeiert: Der fast 65-Jährige aus Tettens wurde zudem auf dem Bahn-eigenen Schiff „Wangerooge“ von rund 160 Gästen sowie Guntram Nehls, Geschäftsführer der DB Autozug, und Niederlassungsleiter Alfred Onken in den Ruhestand verabschiedet. Zugleich wurde Hinrichs mit der Ehrennadel der Deutschen Bahn in Gold mit Brillant ausgezeichnet – eine seltene Ehrung.

Hinrichs, der 1963 seine Ausbildung bei der Bahn begann, war im Lauf seiner Karriere in Jever und auf Wangerooge und immer wieder in Harlesiel bei der Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge eingesetzt.
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...neue Besen kehren gut :idea:
und jetzt wird alles bei der SIW besser :?: :roll:
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Beitragvon Salzufler » 6. Jun 2013, 10:47

Abschied
Nach 49 Monaten nun endgültig im Ruhestand


Walter Meinerts freut sich aufs Wiederkommen auf die Insel
von
Melanie Hanz

-aus NWZ-

Walter Meinerts wurde verabschiedet.


Wangerooge- Nach vier Jahren und einem Monat Teilzeit-Ruhestand an drei Tagen pro Woche kann Walter Meinerts von nun an den Ruhestand komplett genießen: Am Mittwoch wurde der 64-Jährige von der Gemeinde- und Kurverwaltung Wangerooge endgültig in den Ruhestand verabschiedet.

Seit 2009 hat Meinerts das Wangerooger Bauamt an zwei Tagen pro Woche verstärkt – zunächst ein halbes Jahr lang abgeordnet vom Landkreis Friesland. Doch als sich danach herausstellte, dass die vakante Stelle auf der Insel nicht so schnell wiederzubesetzen war wie erwartet, verlängerte Meinerts kurzerhand seinen Einsatz. Nun hat Beate Grimm die Vakanz gefüllt.

„Es war eine schöne Zeit, ich war gerne hier“, zieht er ein positives Resümee. So sei er von Anfang an an den Planungen der neuen Feuerwache mit all ihren Problemen beteiligt gewesen – und freut sich nun auf die Eröffnung. „Ich hätte der Feuerwehr gerne etwas mehr gebaut, aber das kann ja noch kommen“, sagt er zu den Plänen, die letztlich immer schlanker wurden.

Auch die Bebauungspläne für die Strandpromenade hat er mitbegleitet. „Die Insel braucht das Hotel“, ist er überzeugt. Insofern habe ihn die massive Bürger-Kritik an dem Vorhaben doch überrascht. „Das kannte ich vom Festland so nicht“, meint er.

Die weitere Entwicklung auf Wangerooge will er nun komplett vom Festland aus verfolgen – und helfen, wenn sein Rat gefragt ist. „Mein Dienst-Laptop ist noch aktiv“, sagt er und schmunzelt.

Auf jeden Fall freue er sich, dass er noch mal wiederkommen und seine Frau mitbringen darf: Zum Abschied bekam er von der Gemeinde ein Insel-Wochenende geschenkt. Bürgermeister Holger Kohls dankte ihm für seinen Einsatz – „dabei muss eigentlich ich mich bedanken, dass ich auf Wangerooge arbeiten durfte“, sagt Meinerts.
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Beitragvon Salzufler » 18. Jul 2013, 08:12

Nach dem Bänderriss geht’s wieder aufs Brett

-aus NWZ-

Stefan Kruse gibt Paddel-Surf-Kurse am Strand
Der 30-jährige Surfer kehrte vor vier Jahren nach Wangerooge zurück. Nun kickt er beim TuS mit.

Wangerooge- Er ist der bekannteste Sportler Wangerooges, gehörte zu den besten Windsurfern Deutschlands. Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und einem Studium in Hannover kehrte Stefan Kruse vor vier Jahren nach Wangerooge zurück – und feierte ein Comeback als Fußballer. Bis er sich im Sommer 2012 beim Kicken im grünen Dress des TuS Wangerooge schwer verletzte.

Kreuzbandriss lautete die Diagnose. Und: mindestens acht Monate Pause. Doch auch ohne ihn schafften seine Mannschafts-Freunde den Aufstieg in die 1. Kreisklasse.

Und Kruse? Jetzt erst kam die Entwarnung. Der 30-Jährige darf wieder trainieren. Einmal pro Woche holt er sich auf dem Rasen am Flugplatz die nötige Kondition. Sechsmal in der Woche aber steht er auf dem Brett, das für ihn die Welt bedeutet. SUP – Stand up Paddling/Surfen und Paddeln – heißt für Kruse die Zauberformel. Am beliebten Wangerooger Surfstrand gibt Kruse – wie das Inselmagazin „Moin“ berichtet – SUP-Kurse für Erwachsene, aber auch für Kinder, die in seine Fußstapfen treten wollen.

Kruse hat derzeit nur zwei Wünsche: „Besseres Wetter und – hoffentlich hält mein Knie
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