Anreisebericht

Was muß bei der An- und Abreise beachtet werden?
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 24. Mai 2011, 11:10

-aus Inselboten 05/06-2011-
Der kleine doofe Wangerooge-Urlauber:

ER reist zu exakt den gleichen Terminen an, wie all die Jahre davor.
Er geht auch davon aus, daß Bürgermeister, Touristikverwaltung, etc. etc. Interesse daran haben, auch in der Nebensaison Gäste auf die Insel zu holen. Welch blödsinnige Idee! Denn das, was er erlebt, spricht vom genauen Gegenteil.

Aber der kleine doofe Wangerooge-Urlauber ist wirklich dumm, denn:
Er reist mit dem Schiff auf die Insel, ohne auf dem Festland vorher eingekauft zuhaben
für sein Frühstück. Eigentlich will man den Insulanern den Umsatz gönnen.

Und dann kommt er am Sonnabend um 14.oo Uhr an und zu seiner Verblüffung sind Lebenmittelgeschäfte und Bäckereien bereits geschlossen.

Da muss der kleine doofe Wangerooge-Urlauber eben am Sonntag für viel Geld schlecht Frühstücken gehen an einen Ort des verlblichenen Glanzes. Bei den allermeisten Restaurants findet der kleine doofe Wangerooge-Urlauber den Hinweis:

"Wir sind ab Ostern für Sie da".

Also nutzt er dann die verbleibenden Restaurants, von denen allerdings, als hätten sie sich abgesprochen, drei am gleichem Tag ihren Ruhetag machen.

Das Kino zeigt nur Plakate zur Unterhaltung.

Als der kleine doofe Wangerooge-Urlauber beim Zahlen der Kurtaxe dann erfährt, daß er den Saison -Preis zu entrichten hat und er mekkert, bekommt er als Antwort, daß man sich lt. Aushang an den ersten Ferien orientiert - Welche Ferien??????? - In Hamburg.

Der kleine doofe Wangerooge-Urlauber weiß um diese Besonderheit in Hamburg, weiß, daß diese so genannten Schiferien selten Hamburger auf die Insel bringen, gibt es dort bekanntermaßen keine Berge.

Der kleine doofe Wangerooge-Urlauber aber vermutet, daß die überaus clevere Verwaltung die Sandberge meint, die mit Sand vom Ostteil der Insel am Hauptstrand aufgetürmt werden und den Anblick von Papadokkien bieten.

Das Erstaunlichste aber, daß der kleine doofe Wangerooge-Reisende erfahren mußte bei seinen vielfältigen Gesprächen mit den Insulanern waren die unisono gemachten Aussagen:
"Ach die Verwaltung. Die tut doch nichts! - und beim Thema Bürgermeister folgte stets ein abfälliges

"Ach DER!"

Und der kleine doofe Wangerooge-Urlauber denkt sich:
Warum wählen die dann solche Leute in die Ämter hinein?

Besagter Urlauber ist bereits im Gespräch, um direkt an der Fähre in Zukunft einen mobilen Lebensmittelladen aufzustellen.

R. Dietzold, Bremen.


------------------------------------------
Liebe Frau Dietzold!

Um den Umsatz ihres mobilen Shops noch ein wenig zu steigern hätte ich da noch einen Vorschlag:

Stellen Sie den Laden nicht in Harle am Anlieger auf, sondern direkt auf der Insel, am besten an exponierter Lage, vielleicht am Appellplatz oder direkt vorm Pudding! Der Umsatz würde sicherlich die "Standgebühren" der Verwaltung erheblich wieder hereinbringen.

Am besten wäre es wenn Sie sich mit Aldi oder Lidl in Verbindung setzen würden. Dann könnten Sie ja als Marktleiter endlich den auf der Insel gewünschten "Aldi-Nord" errichten.

Clevere Inselbesucher nehmen übrigens eine "Grundausstattung" an Lebensmitteln mit auf die Insel und umgehen so den "Schiffstransportaufschlaggebührenzuschlagsindex" :P

Ich würde sofort als Kunde bei Ihnen mal reinschauen.

Grüße an die Insel
Uli S.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 5. Jun 2011, 22:12

Fahrgäste warten fast zwei Stunden auf Zug
-aus Anzeiger für Harlingerland v. 05.06.11-
Technische Probleme
Esens/Sande/MH - Technische Probleme an einer Eisenbahnbrücke haben dazu geführt, dass Fahrgäste der Nordwestbahn am Freitag zwischen Sande und Esens aussteigen mussten. Von Sande aus brachte ein Bus die Betroffenen nach Jever. Hier mussten die rund 70 Fahrgäste – darunter mehrere Familien mit Kleinkindern – fast zwei Stunden bei großer Hitze auf den nächsten Zug in Richtung Esens warten, berichten Zeugen.In Heidmühle stand der Zug mit Fahrgästen besetzt über eine Stunde, ohne dass etwas passierte. „Besonders ärgerlich war, dass wir weder über den Schienenersatzverkehr noch über die Zugverspätung informiert wurden“, so einer der Betroffenen. Auch Anrufe bei der ,Servicenummer’ der Nordwestbahn hätten nicht klären können, warum Ersatzverkehr nicht gleich bis Esens durchfuhr oder wann der nächste Zug zu erwarten sei.Von der Pressestelle der Nordwestbahn war am Wochenende auf Anfrage keine Stellungnahme zu dem Vorfall auf der Strecke Sande-Esens zu bekommen.
........................

Da weis man, was man an seinem Auto hat!!!!!
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 11. Jun 2011, 10:00

Paßt zwar nicht in "Anreisebericht" aber einen neuen Treat aufmachen wollte ich auch nicht :!: OLDENBURG, 11. Juni 2011


Autobahnpolizei setzt jetzt modernste Technik ein

Das Auge sieht alle Drängler

-aus NWZ. v. 11.06.2011-


Dem Kameraauge auf der Autobahnbrücke entgeht kein Drängler. Wer zu dicht auffährt, muss inzwischen mit drastischen Fahrverboten und Bußgeldern rechnen.
Das neue Messverfahren hält sich streng an die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Kennzeichen und Gesicht der Autofahrer bleiben im ersten Schritt absolut unkenntlich.

Von Heiner Otto


Oldenburg - Der dunkle Seat fährt schon seit mehreren Minuten auf der Autobahn 28 zwischen Westerstede und Oldenburg auf dem Überholfahrstreifen hinter einem Transporter her. Mit etwa 120 Stundenkilometern geht es in Richtung Oldenburg. Langsam wird der Seat-Fahrer ungeduldig, denn der Transporter vor ihm fährt einfach links weiter.

In Höhe der Autobahnbrücke Westerholtsfelde beträgt der Abstand zwischen beiden Fahrzeugen nur noch sechs Meter. 60 müssten es eigentlich sein. Die Kamera auf der Autobahnbrücke und neben der Mittelschutzplanke sieht der Seat-Fahrer nicht. Dafür haben Beamte der Oldenburger Autobahnpolizei das Fahrzeug registriert.

Frieso Ralle von der Bußgeldstelle der Ammerländer Kreisverwaltung schaut aufmerksam zu. „In solchen Fällen wird hart durchgegriffen. Wer in dieser Weise auf der Autobahn drängelt, erhält ein Fahrverbot von drei Monaten, zahlt 320 Euro und kassiert vier Punkte in Flensburg“, zählt der Bußgeld-Fachmann aus Westerstede auf.

Seit mehreren Wochen schon betreibt die Autobahnpolizei rund um Oldenburg an unterschiedlichen Stellen Abstandmessgeräte der neuesten Generation. Sie registrieren nicht mehr alle erfassten Fahrzeuge mit Kennzeichen und Fahrer. Das hat der Gesetzgeber inzwischen untersagt.
„Gearbeitet wird mit zwei Kameras. Erst in einem Verdachtsfall wird die zweite Kamera dazugeschaltet und die hält dann auch Kennzeichen und Fahrer fest“, erklärt der Leiter des Autobahnkommissariats Oldenburg, Erster Hauptkommissar Jörg Uchtmann. Seine Dienststelle musste im vergangenen Jahr auf den Autobahnen 28 und 29 Verkehrsunfälle mit 150 Verletzten und zwei Toten aufnehmen.

„Vielfach war ein zu geringer Sicherheitsabstand die Ursache. Daher werden wir unsere Messungen verstärken und mit der neuen Technik möglicherweise noch mehr Verstöße aufdecken, als bisher“, meint der Beamte.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 11. Jun 2011, 10:33

Ausflüge rund um Hamburg, Teil 6: Wangerooge
-Auszug aus Hamburger Abendblatt v. 11.06.2011-

Ostfriesische Mischung auf der autofreien Insel

Eine autofreie Insel, ein Glas Tee und eine Prise Kultur:
Wangerooge sind das ideale Ausflugsziel für ein Wochenende.


Der Strand der Dinge:
Auf Wangerooge haben Sie das Meer fast immer in Sichtweise



Diese Insel ist eine Therapie. Nicht, dass hier viel geredet würde. Ganz im Gegenteil: Auf Wangerooge herrscht das nordisch-knappe "Moin" vor. Ansonsten wird - wie bei einer guten Massage - nur das Wesentliche geklärt. Wie lange man bleiben möchte, wo man wohnt und ob für den Tagesausflug noch ein paar Tipps nötig sind. Die Wangerooger sind hilfsbereit und auskunftsfreudig. Ab und zu blitzt auch ein Funken ostfriesischen Humors auf, etwa bei der Gepäckaufgabe in Harlesiel: "Hier ist immer die Frau die Finanzministerin", scherzt der freundliche Service-Mitarbeiter und nimmt die Gebühr für zwei Koffer entgegen.




Urlaubsgefühl zum Sammeln


Nur beim Wetter verstehen die Landsleute keinen Spaß:
Fragen nach einer Drei-Tage-Prognose werden fast als Beleidigung aufgefasst, das Klima mitten im niedersächsischen Wattenmeer ist einfach zu launisch. Hat man das nicht unbedingt begreifliche Ritual der Gepäckabgabe hinter sich gebracht, kann man beginnen, sich treiben zu lassen. Loszulassen. Die Kontrolle abzugeben. Denn wer sich auf Ostfriesland-Tour begibt, nimmt in Kauf, dass ab sofort fremde Kräfte den Lauf der Dinge bestimmen.

Der Fähranleger Harlesiel zum Beispiel ist erst wenige Kilometer zuvor ausgeschildert, auf dem Pkw-Stellplatz heißt es normalerweise "Schlüssel her", denn bei Sturmflut muss die Fläche schleunigst geräumt werden können. Die Fähre legt ab, wenn die Tide es zulässt und auch das letzte Stück Gepäck mühsam mit einem Kran an Bord gehievt wurde. Dann nimmt man Platz an Deck, wenn der Wind es zulässt, und guckt ins weite Nichts - außer Meer und Möwen ist nämlich lange nach der Hafenausfahrt wenig zu entdecken.

Dass der Weg das Ziel ist, wird spätestens im Bummelzug vom Anleger West zum Bahnhof Wangerooge spürbar. In Waggons, die wie aus einem fernen Jahrhundert aussehen, geht es vorbei an der Lagune - einem seichten Salzwassersee, der 1912 beim Ausheben für den Westgrodendeich entstanden ist und sich zur Raststätte für allerlei Seevögel entwickelt hat. In der Ferne sieht man den hoch aufragenden Westturm, Wangerooges Wahrzeichen, in dem sich jetzt eine Jugendherberge befindet, sowie klitzekleine Menschengrüppchen, die im Watt zu verschwinden scheinen. Eine Wattwanderung ist neben der traditionellen ostfriesischen Teezeremonie übrigens eine der wenigen Pflichtübungen, die der Inselgast unbedingt mitmachen sollte - natürlich unter fachkundiger Leitung, denn die Zeiten, in denen zwischen Insel und Festland der Strick-Pad, ein zum Teil von Wasser bestrichener Pfad, als Fuß- und Kutschweg benutzt wurde, sind längst vorbei.

Die der Kutschen übrigens auch. Auf der autofreien Insel ist das Fahrrad Hauptverkehrsmittel. Warum Wangerooge dennoch ein so gut ausgebautes Straßennetz hat, bleibt ein Rätsel. Die Ruhe, die sich im abendlichen Inselort breitmacht, mit vereinzelt mitten auf den Straßen geparkten Rädern, ist faszinierend. Ebenso eindrucksvoll sind die großen Pötte, die man von der Strandpromenade aus am Horizont beobachten kann, während sich die Beine vom langen Spaziergang im Strandkorb oder im geschichtsträchtigen Café Pudding erholen.

Auf dem Dünenhügel des heutigen Cafés wurde 1855 eine Bake als Seezeichen aufgestellt, bevor er im Zweiten Weltkrieg zu einem Bunker ausgebaut wurde. Nach dem Krieg wurde der Hügel entmilitarisiert und zum heutigen Café und Restaurant umgebaut.

Bei Kaffee und Kuchen aus der eigenen Konditorei lässt sich wunderbar entspannen. Auf der einen Seite der uneingeschränkte Blick aufs Meer, auf der anderen das Treiben auf der Flaniermeile Zedeliusstraße. Auf der Terrasse wärmt die Sonne Gesicht und Gemüt. Vielleicht plant man eine Radtour für den kommenden Tag, besucht eine der Nachbar-Inseln oder macht einen Abstecher aufs Festland. Dann aber lieber nach Emden als nach Wilhelmshaven! Denn in Emden hat ein prominenter Landsmann seine Spuren hinterlassen: "Ostfriesland, diese windüberschüttete Ebene mit ihren grünen Weiden, den leuchtenden Rapsfeldern, den Deichen, hinter denen sich die Unendlichkeit des Meeres erstreckt, dieses Land mit seinen Mühlen und den mächtigen Backsteinkirchen, den Burgen und den Wasserschlössern, Ostfriesland mit seinem alles überwölbenden und zu jeder Zeit bewegten Himmel, in dessen Azurblau sich die Wolken türmen und davonsegeln, einem Himmel, der selbst bei Regen nie trist und langweilig ist - dieses Land ist wohl eine Reise wert." Besser als der begnadete Journalist Henri Nannen könnte kaum einer Werbung für die Region machen

Baden im Meer, aber mit Dach über dem Kopf - wer dem Wangerooger Wetter nicht traut, kann sich mit der ganzen Familie prima im 950 Quadratmeter großen Meerwasser-Freizeitbad Oase vergnügen. Es liegt direkt an der Oberen Strandpromenade, bietet somit nicht nur Meerwasser-Feeling, sondern auch Meerblick, etwa von der Wasserrutsche aus, die Kinder direkt ins 25 mal 12 Meter große Außenbecken befördert. Ebenfalls draußen befinden sich ein Springerbecken mit einem Sprungbrett und einer Plattform sowie ein schöner Außenbereich mit Strandkörben, Liegen und herrlichem Blick zum Westteil der Insel mit Leuchtturm und Dünenlandschaft.


Drinnen kann man im Mehrzweckbecken seine Bahnen ziehen oder im 30 Grad warmen Bewegungsbad planschen, während die Kleinen im Planschbecken baden. Prickelnde Erlebnisse bieten außerdem Hot-Whirlpools, Sprudelliegen, Wasserfälle, Wasserkanonen und eine Gegenstromanlage. Es werden auch zahlreiche Kurse angeboten, etwa Babyschwimmen, Aquafitness und -jogging. Wer lieber in Ruhe entspannen will, kann zwischen Finnischer Sauna, Dampfbad oder einer entspannenden Massage wählen. Auch Fango- und Schlickpackungen, Wannenbäder und Kneippsche Güsse gehören zum Angebot des angeschlossenen Gesundheitszentrums dazu (rechtzeitige Reservierungen empfohlen).

Öffnungszeiten: Mo 12.30-19 Uhr, Di-Do 10-19 Uhr, Fr 10-22 Uhr, Sa, So und Feiertag 10-19 Uhr. Eintrittspreise: 1,5 Std. kosten 5 Euro, 3 Std. 8 Euro, eine Tageskarte 9,50 Euro. Kinder ab sechs Jahren zahlen jeweils die Hälfte. Obere Strandpromenade, 26486 Wangerooge, Tel. 04469/991 46, http://www.wangerooge.de



Ausflüge rund um Hamburg, Teil 6: Wangerooge

Das Wattenmeer lebt, auch im Nationalpark-Haus

Schietwettertipp: Besucher können basteln, Vorträge hören und selbst einen Film drehen



Wie funktionieren eigentlich die Gezeiten, wie lebt ein Wattwurm, und warum sieht Wangerooge aus wie ein Seepferdchen? Im Nationalpark-Haus Wangerooge werden Insel-Besucher in die Geheimnisse des niedersächsischen Wattenmeeres, die Lebensräume und -gemeinschaften von Watt, Salzwiesen und Dünen sowie die Vogelwelt der Insel eingeweiht. Mehr noch: Kinder zwischen neun und zwölf Jahren können ein Ebbe-und-Flut-Modell basteln und sogar ihren eigenen Film über das Wattenmeer drehen - das Medienlabor hält alles bereit von der Unterwasserkamera bis zum PC mit der passenden Software und Anleitungen für einen erfolgreichen Dreh.


Die Kinder können spielen, lesen und viel ausprobieren, zum Beispiel beim Mikroskopieren kleinster Meereslebewesen oder beim genauen Bestimmen anhand von Vogelpräparaten. Daneben finden regelmäßig Diavorträge, Filmvorführungen und Seminare statt. Jährlich werden im Nationalpark-Haus rund 1000 Veranstaltungen durchgeführt. Ein Klassiker ist die Führung "Erlebniswelt Wattenmeer": Wetterunabhängig werden mithilfe von Insel-, Wattbodenmodell und Meerwasseraquarium Wattenmeer und Nordsee samt ihrer Bedeutung, ihrer Gefährdung und ihrem Schutz erlebbar. Dauer: circa eine bis eineinhalb Stunden.

Lässt das Wetter es zu, bietet das Haus sehr spannende Outdoor-Veranstaltungen an, etwa "Wangerooge bei Nacht", eine Abendwanderung um die Ostspitze, oder auch Wattwanderungen. Eine kleine Wanderung dauert etwa eineinhalb Stunden, die große Wattwanderung dauert circa drei Stunden und ist für Kinder ab acht Jahren geeignet.

www.nationalparkhaus-wangerooge.de
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 17. Jun 2011, 18:44

...und das kann einem WOOGE-BESUCHER
auch noch passieren:
[/b[
u][b]Holdorf: Zwei Schlafende im Auto überfallen
[/u]

-aus NWZ. v. 18.06.2011-


Holdorf - Opfer eines Raubüberfalls wurden am Freitag ein 26-jähriger und ein 36-jähriger Linderner, die auf einem A 1-Parkplatz bei Holdorf in ihrem Auto schliefen. Gegen 5 Uhr rissen zwei Unbekannte die Türen auf, und drohten den Opfern mit einem Messer.

Bei einem Gerangel erbeuteten die Täter Bargeld, und flüchteten. Beide Opfer erlitten Verletzungen. Der 36-Jährige wurde stationär im Krankenhaus Lohne aufgenommen.


]
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 20. Jun 2011, 23:09

Salzufler hat geschrieben:...und das kann einem WOOGE-BESUCHER
auch noch passieren:
[/b[
u][b]Holdorf: Zwei Schlafende im Auto überfallen
[/u]

-aus NWZ. v. 18.06.2011-


Holdorf - Opfer eines Raubüberfalls wurden am Freitag ein 26-jähriger und ein 36-jähriger Linderner, die auf einem A 1-Parkplatz bei Holdorf in ihrem Auto schliefen. Gegen 5 Uhr rissen zwei Unbekannte die Türen auf, und drohten den Opfern mit einem Messer.

Bei einem Gerangel erbeuteten die Täter Bargeld, und flüchteten. Beide Opfer erlitten Verletzungen. Der 36-Jährige wurde stationär im Krankenhaus Lohne aufgenommen.


]



und noch so ein Fall:


EMSTEK, 20. Juni 2011


Emstek: Autofahrer auf Parkplatz an A 1 ausgeraubt




emstek - Ein 48-jähriger Mann aus Wetter bei Bielefeld ist am Montag gegen 6 Uhr auf einem Parkplatz an der Autobahn 1 auf Gebiet der Gemeinde Emstek zwischen der Anschlussstelle Cloppenburg und dem Ahlhorner Dreieck Opfer eines Raubüberfalls geworden.

Der Verkehr staute sich, und der Mann fuhr den Parkplatz an, um eine Pause zu machen. Etwas abseits vom Hauptparkplatz wurde er außerhalb seines Pkw von zwei Tätern überfallen und mit Messern bedroht. Anschließend fesselten die beiden etwa 20 bis 30 Jahre alten Männer den 48-Jährigen an einem Baum, verletzten ihn mit einem Messer und entwendeten das Portemonnaie des Opfers samt Bargeld, EC-Karte und anderem. Die Täter flüchteten unerkannt.

Das gefesselte Opfer konnte erst gegen 7 Uhr befreit werden. , Zwei Reisende, die dort ebenfalls eine Pause machten, waren auf die Hilferufe des 48-Jährigen aufmerksam geworden. Sie alarmierten die Rettungskräfte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag in Ihrer NWZ.


Resutat aus den Geschichten:

Bloß keine Pause mehr machen und sofort nach Wooge durchdüsen :!:
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 23. Jun 2011, 04:04

Salzufler hat geschrieben:
Salzufler hat geschrieben:...und das kann einem WOOGE-BESUCHER
auch noch passieren:
[/b[
u][b]Holdorf: Zwei Schlafende im Auto überfallen
[/u]

-aus NWZ. v. 18.06.2011-


Holdorf - Opfer eines Raubüberfalls wurden am Freitag ein 26-jähriger und ein 36-jähriger Linderner, die auf einem A 1-Parkplatz bei Holdorf in ihrem Auto schliefen. Gegen 5 Uhr rissen zwei Unbekannte die Türen auf, und drohten den Opfern mit einem Messer.

Bei einem Gerangel erbeuteten die Täter Bargeld, und flüchteten. Beide Opfer erlitten Verletzungen. Der 36-Jährige wurde stationär im Krankenhaus Lohne aufgenommen.


]



und noch so ein Fall:


EMSTEK, 20. Juni 2011


Emstek: Autofahrer auf Parkplatz an A 1 ausgeraubt




emstek - Ein 48-jähriger Mann aus Wetter bei Bielefeld ist am Montag gegen 6 Uhr auf einem Parkplatz an der Autobahn 1 auf Gebiet der Gemeinde Emstek zwischen der Anschlussstelle Cloppenburg und dem Ahlhorner Dreieck Opfer eines Raubüberfalls geworden.

Der Verkehr staute sich, und der Mann fuhr den Parkplatz an, um eine Pause zu machen. Etwas abseits vom Hauptparkplatz wurde er außerhalb seines Pkw von zwei Tätern überfallen und mit Messern bedroht. Anschließend fesselten die beiden etwa 20 bis 30 Jahre alten Männer den 48-Jährigen an einem Baum, verletzten ihn mit einem Messer und entwendeten das Portemonnaie des Opfers samt Bargeld, EC-Karte und anderem. Die Täter flüchteten unerkannt.

Das gefesselte Opfer konnte erst gegen 7 Uhr befreit werden. , Zwei Reisende, die dort ebenfalls eine Pause machten, waren auf die Hilferufe des 48-Jährigen aufmerksam geworden. Sie alarmierten die Rettungskräfte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag in Ihrer NWZ.


Resutat aus den Geschichten:

Bloß keine Pause mehr machen und sofort nach Wooge durchdüsen :!:





EMSTEK, 23. Juni 2011


Nach Überfall Fahndung mit Phantombild
-s.h. NWZ.-

Emstek - Nach einem Raubüberfall auf einen 48-Jährigen aus Wetter sucht die Polizei Cloppenburg mit Hilfe eines Phantombildes nach den Tätern. Am Montagmorgen war der 48-Jährige (wie berichtet) auf einem Parkplatz an der A 1 in der Nähe der Autobahnanschluss-Stelle Cloppenburg überfallen worden. Die Täter raubten ein Portemonnaie und fesselten den Mann an einen Baum. Nach ersten Ermittlungen fand der Überfall zwischen 6.55 und 7.10 Uhr statt.

Nunmehr sucht die Polizei mit Hilfe eines Phantombildes nach den Tätern. Bei dem Mann auf dem Bild handelt es sich um den größeren der beiden Täter. Er soll 25 bis 30 Jahre alt sein, von sehr schlanker Gestalt und mit einem ungepflegten Äußeren. Auffällig sind seine braunen, zum Teil sogar schwarzen Zähne und eine Tätowierung am Hals. Der zweite Täter, erheblich kleiner und von kräftiger Gestalt, trug ein schwarzes T-Shirt mit einem Aufdruck (Rockmusikgruppe oder ähnliches).

Hinweise an die Polizei in Cloppenburg, Telefon  0 44 71/ 1860-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 1. Jul 2011, 20:24

TAGESTHEMA
„Knöllchen“ nur noch mit Karte
Verwarngelder werden ab sofort bargeldlos einkassiert
-aus Jeversches Wochenblatt v. 01.07.2011-
Friesland/JW - Lediglich in Ausnahmefällen akzeptieren die Beamten Geldscheine.Wer einen flotten Reifen fährt und gern auch mal ein Verkehrsschild übersieht, sollte in Zukunft die Scheckkarte dabei haben. Die Polizei akzeptiert seit dem 1. Juli nämlich kein Bargeld mehr. Dafür können Verkehrsteilnehmer Verwarngelder nun direkt am Streifenwagen mit EC- oder Kreditkarte bezahlen. Hintergrund ist die Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs bei der Polizei Niedersachsen. Auch Sicherheitsleistungen ausländischer Verkehrsteilnehmer und Gelder zur Abwendung eines Haftbefehls können bargeldlos entrichtet werden. Die Zahlung von Verwarngeldern bis 35 Euro ist noch in Ausnahmefällen mit Bargeld möglich, die Möglichkeit der Überweisung innerhalb einer festgesetzten Frist besteht jedoch auch weiterhin. Im Bereich der Sicherheitsleistungen und Haftbefehle dagegen wird neben der bevorzugten bargeldlosen Abrechnung weiterhin Bargeld durch die Polizei angenommen.Durch die Einführung des neuen Systems sollen Verwaltungsabläufe innerhalb der Polizei minimiert werden. Auch können Zahlen über Verwarnungen im Ordnungswidrigkeitenbereich verlässlich erfasst und somit Brennpunkte erkannt werden. Zusätzlich erhofft sich die Polizei durch die Einführung eine verbesserte Zahlungsbereitschaft der Betroffenen – eine unkomplizierte Zahlung vor Ort ist nun auch dann möglich, wenn der Betroffene kein passendes Bargeld zur Hand hat.Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten der Polizeidirektion Oldenburg, wozu auch Friesland-Wilhelmshaven gehört, sind in der Anwendung des neuen Gerätes umfassend geschult worden. Seit gestern werden die mobilen Zahlungsterminals der Firma Telecash nun in jedem Streifenwagen mitgeführt.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 12. Jul 2011, 18:41

Bildungsurlaubsseminaren im September!


Noch freie Plätze

(oz) - Das Bildungswerk ver.di in Niedersachsen, Region Osnabrück bietet jetzt auch Bildungsurlaubsseminare für interessierte Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen an.

Das Bildungswerk ver.di in Niedersachsen, Region Osnabrück hat noch freie Plätze in einzelnen Bildungsurlaubsseminaren.

Planen Sie schon jetzt Ihren Bildungsurlaub für den September!

Büroalltag und Gesundheit vom 19. – 23.09.2011, auf Wangerooge für gestresste Büromenschen. In Theorie und Praxis wird fachkundig vermittelt mit dem Stress um zu gehen, damit er nicht krank macht.

English Refresher Coursevom 26. – 30.09.2011, auf Norderney. Schwerpunkte des Intensivkurses sind der Ausbau der mündlichen und schriftlichen Kommunikationsfähigkeit und die Festigung der Grammatikkenntnisse

Weitere Informationen, auch Ausschreibungen zu den Seminaren und Anmeldemöglichkeit unter: www.bw-verdi-os.de oder Telefon 0541-357404100
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 13. Jul 2011, 11:42

120 NDR Text Mi.13.07. 11:35:39


NACHRICHTEN

NiedersachsenBremen

Osnabrück: Streit über A-1-Ausbau

Die Blockade des Ausbaus der Autobahn 1
zwischen Münster und Osnabrück durch
Nordrhein-Westfalen ist in Niedersach-
sen auf massive Proteste gestoßen.

Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) warf
der NRW-Regierung "ideologische Motive"
vor, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung"
am Mittwoch schrieb. Die A 1 sei eine
"sehr wichtige Trasse", die so schnell
wie möglich komplett auf sechs Spuren
ausgebaut werden sollte, so Bode.

Die Verweigerungshaltung gehe zulasten
der Bürger. Unterstützung bekam Bode
vom Bund.
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