Anreisebericht

Was muß bei der An- und Abreise beachtet werden?
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 31. Jul 2013, 16:22

B 210: Vollsperrung ist aufgehoben
JEVER/WITTMUND
AH
Veröffentlicht: 31.07.2013
Die Vollsperrung auf der Bundesstraße 210 zwischen Jever und Wittmund wurde am späten Dienstagabend aufgehoben. Die Arbeiten sind weitestgehend abgeschlossen. Die Strecke kann nach Angaben von Markus Kraatz (Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Straßenmeisterei Wittmund) wieder befahren werden. Er weist darauf hin, dass in dieser Woche allerdings noch Restarbeiten wie das Andecken des Seitenraums und die Herstellung der Fahrbahnmarkierung erledigt werden. Wegen dieser abschließenden Arbeiten könne es noch zu leichten Behinderungen kommen
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 9. Okt 2013, 10:15

Blitzmarathon am Donnerstag und Freitag


WITTMUND/AURICH
Die Polizeiinspektion Aurich-Wittmund beteiligt sich an der ersten bundesweiten Blitzaktion
am Donnerstag und Freitag.

An folgenden Straßen muss mit Geschwindigkeitskontrollen gerechnet werden:
Landesstraße 8, Ogenbargen-Esens, Bundesstraße 461, Wittmund-Carolinensiel, Bundesstraße 72 in Osteel, Bundesstraße 72 in Siegelsum, Kreisstraße 225 zwischen Wirdum und Loppersum, Kreisstraße 118 zwischen Marienhafe und Moordorf.

Ab 6 Uhr werden die Polizisten für genau 24 Stunden auf Raser aufpassen
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 13. Okt 2013, 11:44

Sanierung
Durchfahrt in Wiefels soll 2015 neu asphaltiert werden


Bürger klagen seit langem über Lärm wegen schlechten Zustands der Landesstraße 808
von
Tim Gelewski
-aus NWZ-

Wiefels- Schlaglöcher und tiefe Spurrillen im Asphalt: Die Landesstraße 808 durch Wiefels ist in einem fatalen Zustand. In der NWZ  hatten sich Anwohner im Juli über Lärmbelästigung beschwert. Vor allem der Lastverkehr in die nahe gelegene Deponie raubt den Bürgern buchstäblich den Schlaf.

Wie jetzt eine Nachfrage der NWZ  ergab, könnte sich das in absehbarer Zeit ändern. „Der betroffene Abschnitt ist für 2015 als Projekt angemeldet“, sagt Heiko Schürmann von der zuständigen Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Angedacht sei eine neue Asphaltdecke über eine Länge von 1,5 Kilometern aus Jever kommend durch den Ort bis zur Abfahrt Scheeper Weg.

Aber: „Vorrang haben immer Maßnahmen, die der Verkehrssicherheit dienen“, so Schürmann. Bedeutet: Im Ort gilt Tempo 50, außerhalb 70 km/h. Weil dort ein höheres Unfallrisiko besteht, werden diese Straßen bevorzugt saniert. Und: Frostschäden im Winter sorgen oft für ungeplanten Handlungsbedarf an Streckenabschnitten. Für die Wiefelser heißt es also weiter zu warten – und: auf zwei milde Winter hoffen.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 24. Jan 2014, 13:56

VERKEHR


Deutsche Bummelbahn AG

Nordwestbahn übt massive Kritik an Ausbauprojekt der DB



SANDE

|

Von HELMUT BURLAGER


Veröffentlicht: 23.01.2014



Durch immer neue Baustellen, hier ein Archivbild, wird der Personen- und Güterverkehr auf den Strecken Wilhelmshaven-Oldenburg und Sande-Esens behindert. Die Nordwestbahn übt jetzt massive Kritik an der Deutschen Bahn AG.
v. HELMUT BURLAGER

Forderung an die Landesregierung, den Druck zu erhöhen. Olaf Lies reagiert umgehend.


Martin Meyer-Luu, Geschäftsführer der Nordwestbahn, ist am Donnerstag der Kragen geplatzt. „Die Hamburger Elbphilharmonie, Berlins neuer Flughafen und die Bahnstrecke zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven – das sind die Großprojekte in Deutschland, die einfach nicht fertig werden.“ In einer Pressemitteilung übt die Nordwestbahn massive Kritik an der Deutschen Bahn AG. „Jetzt ist es ein Schlammloch auf der für viel Geld ausgebauten Strecke, das ab Freitag für Verspätungen sorgen wird. Mit ihrer Bummelbaustelle hängt die Deutsche Bahn Friesland und Wilhelmshaven weiterhin ab. Das kann so nicht weiter gehen: Wir fordern die Landesregierung auf, beim Bundesverkehrsminister Druck zu machen“, erklärte Meyer-Luu.


Die Bahn habe im vergangenen Jahr auf einer Konferenz bei Minister Olaf Lies klare Zusagen gemacht: Den Fahrgästen, gebeutelt durch den größten Schienenersatzverkehr in Deutschland, sollten 2014 keine weiteren Einschränkungen zugemutet werden. „Doch davon kann keine Rede sein, die Deutsche Bahn mutet der Region schon in den ersten Wochen dieses Jahres wieder allerhand zu“, so Meyer-Luu. ?Derzeit führten baubedingte Fahrzeitverlängerungen an vier Wochenenden dazu, dass Fahrgäste aus Esens in Sande ihren Anschlusszug nach Oldenburg verpassen und somit eine Stunde länger unterwegs sind.


Vom Freitag an reduziere die Bahn die Höchstgeschwindigkeit bei Sande überraschend auf einer Länge von vier Kilometern von 100 auf 50 km/h. Wegen Oberbauschäden werde eine Langsamfahrstelle eingerichtet. Verspätungen von rund fünf Minuten seien die Folge. „Für Fahrgäste, die in Oldenburg Anschlusszüge erreichen müssen, wird es also eng“, so Meyer-Luu.


Versprochen hatte die Deutsche Bahn auch, so schnell wie möglich das Tempo auf den schon fertig gestellten Streckenabschnitten zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven zu erhöhen. Statt mit 100 sollten Züge mit bis zu 120 Stundenkilometern fahren können. Das hätte zu einer deutlich besseren Pünktlichkeit geführt. „Doch auch dieses Versprechen will die Deutsche Bahn jetzt brechen“, so Meyer-Luu, „sie will die Strecke erst ab dem Fahrplanwechsel im Dezember für Tempo 120 freigeben.“ Ein früherer Start sei zu aufwendig. „Da verbaut die Deutsche Bahn Millionen von Steuergeldern. Doch die Fahrgäste profitieren nicht davon – im Gegenteil. Die DB bremst die Nordwestbahn weiterhin aus. Und kein Ende ist in Sicht.“


Minister Olaf Lies reagierte am Donnerstag sofort. Es könne nicht sein, dass die Bahn für den Ausbau eines zehn Kilometer langen Abschnitts vier Jahre brauche. Er werde Druck machen. „Das dauert alles viel zu lange“, sagte Lies.

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Frage in die Runde:
Wer macht sich denn nach Wooge noch mit der DB auf den Weg?
Umständlicher, teurer und im Service schlechter geht`s nimmer :oops:
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Re: Anreisebericht

Beitragvon keinereiner » 27. Jan 2014, 15:56

Wir haben das 2011 sogar mal gemacht, da wir da über Ostern mal 2 Wochen da waren und da waren 70 € für Parkplatz 70€ für Fähre mit Gepäck und dann noch gut 100€ für Sprit teurer als die Kombitickets per Bahn, ich meine wir hätten damals 220€ bezahlt
Zug ab Essen inkl. Fähre. Hat sich also für 2 Leutchen gelohnt, war aber auch fast 3 Monate im Voraus gebucht, also stark rabattiert.
Der Komfort war natürlich nicht allzugut. Denn man kamm zwar mit dem IC vom Pott nach Osna, von dort ging es aber mit der teils eingleisigen NWB im Regionalbahntempo nach Sande, dort wiederrum mit dem Bus zum Anleger.
Die Anschlüsse waren auch ganz gut, ich fand die Anreise ehrlich gesagt auch entspannter als mit dem Auto, wenn auch das ganze ziemlich lang gedauert hat, ich meine wir wären gut 6 Stunden unterwegs gewesen, wegen Bummelbahn und Umsteigerei.
Wenn es mit den Fernbussen jetzt nicht noch eine günstigere Verbindung geben würde, würde ich das wahrscheinlich auch wieder so machen, aber nicht während die bauen, das muss ich nicht haben.
In der Saison kann man aber per Bahn aus Süd-West kommend auch bequem die Strecke bis Norden und dann den Bäderbus nehmen.
Ich habe nur im vergangen Sommer für mich festgestellt wenn ich auf die Insel will nehm ich echt den Fernbus.
Ich muss nicht selber lenken, hab keine Kosten für den Parkplatz (Preistreiber), und kann unter dem Strich von Gesparten (Parken & Sprit) lieber mal den ein ider anderen Besuch in einem Lokal finanzieren.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 27. Jan 2014, 21:43

4 x umsteigen,
+ Sande in den Tidebus
+ Schiff
+ Bummelbahn = NEIN Danke :oops:

Teilweise sogar mit einer Eintagesreise + evtl. Übernachtung für läppische 250 km Wegstrecke :idea:

Niemals mit mir.

Da bleibe ich lieber daheim als mir solch einen Umstand aufzuhalsen!

Alternative ist der Fernbus! Leider nicht aus OWL! Aber was nicht ist, kann ja noch kommen!

Solange nehme ich mein "heilix Blechle" und zahle sogar der Garagenmafia in Harle einen Batzen Kohle bar auf Tatze!
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 30. Jan 2014, 11:38

Verkehr
Verlegung der Kreisstraße 95 in Schortens ab Herbst


Landeszuschuss von 1,07 Millionen Euro – Entlastung für Ostiem

-aus NWZ-

Schortens - Die Bauarbeiten zur Anbindung der Kreisstraße 95 an den Kreisel im Verlauf der B 210 in Schortens sollen im Herbst beginnen und 2015 abgeschlossen sein. Möglich wird die rund 1,53 Millionen Euro teure Maßnahme mit Hilfe von Landeszuschüssen in Höhe von 1,07 Millionen Euro.

Der Landkreis Friesland wird jetzt gemeinsam mit der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr die Ausschreibungen auf den Weg bringen, teilte Kreis-Sprecher Sönke Klug am Mittwoch mit. Die Straße wird vom Gewerbegebiet an der Plaggestraße an den Kreisel der B 210 angebunden.

Grund für den Umbau ist die Verkehrsführung über die neue B 210. Durch die Verlegung der K 95 wird der Ortsteil Ostiem entlastet, da das Teilstück der alten K 95 ab Nordfrostring Richtung alte B 210 abgebunden wird. Auch die Stadt Schortens beteiligt sich an dem Projekt
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 5. Feb 2014, 11:52

Tourismus
„Umsteigen in Sande ist eine Zumutung“


Wangerooges CDU fordert Deutsche Bahn zu Verbesserungen auf


von Melanie Hanz

-aus NWZ-

Wangerooge - „Das ist kein Zustand“: Die CDU Wangerooge hat die Deutsche Bahn dringend aufgefordert, die Situation am Bahnhof Sande zu verbessern. Dort müssen Insel-Urlauber, die per Zug anreisen, von der Bahn auf den Tidebus umsteigen.

„Wir hören von vielen Gästen, dass die Anbindung eine Zumutung ist und unkomplizierter werden muss“, sagt CDU-Vorsitzende Diana Mischke: So gebe es viele Verspätungen, und dass der Tidebus außerhalb der Saison nur einmal am Tag zwischen Sande und Harlesiel verkehrt, führe zu weiteren Problemen. So habe etwa eine Wangerooger Geschäftsfrau ihre Mitarbeiter früher in den Urlaub schicken müssen, weil die Anbindung nichts anderes zugelassen habe.

Eine Zumutung sei auch der Zustand des Bahnhofsplatzes und des Bahnhofgebäudes. „Der Bahnhofsbereich ist nicht vorzeigbar – das macht gleich einen schlechten Eindruck auf die Urlauber“, sagt Diana Mischke auch mit Blick auf die Tatsache, dass Toiletten nur in einem Container am Bahnsteig zu finden seien. „Man hat den Eindruck, dass die Bahn Kundenbeschwerden überhaupt nicht ernst nimmt. Es passiert nichts.“

„Verbesserungen sind dringend notwendig“, betont Mischke. Die Insel-CDU hat auch den CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Kammer (Zetel) auf den Zustand am Sander Bahnsteig hingewiesen. Der habe zugesagt, die Situation im Blick zu behalten und bei der Bahn vorstellig zu werden.

Die Zustände am Sander Bahnsteig und rund um den Bahnhof werden seit Jahren bemängelt. Im vergangenen Jahr hat der Bahnhof den Besitzer gewechselt. Der Sander Unternehmer, der im Gebäude bereits das Nordsee-Hostel betreibt, plant Verbesserungen – er steht auch in Verhandlungen mit der Bahn über eine Neuregelung der Situation am Bahnsteig (die NWZ  berichtete).
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 6. Feb 2014, 10:33

Salzufler hat geschrieben:Tourismus
„Umsteigen in Sande ist eine Zumutung“


Wangerooges CDU fordert Deutsche Bahn zu Verbesserungen auf


von Melanie Hanz

-aus NWZ-

Wangerooge - „Das ist kein Zustand“: Die CDU Wangerooge hat die Deutsche Bahn dringend aufgefordert, die Situation am Bahnhof Sande zu verbessern. Dort müssen Insel-Urlauber, die per Zug anreisen, von der Bahn auf den Tidebus umsteigen.

„Wir hören von vielen Gästen, dass die Anbindung eine Zumutung ist und unkomplizierter werden muss“, sagt CDU-Vorsitzende Diana Mischke: So gebe es viele Verspätungen, und dass der Tidebus außerhalb der Saison nur einmal am Tag zwischen Sande und Harlesiel verkehrt, führe zu weiteren Problemen. So habe etwa eine Wangerooger Geschäftsfrau ihre Mitarbeiter früher in den Urlaub schicken müssen, weil die Anbindung nichts anderes zugelassen habe.

Eine Zumutung sei auch der Zustand des Bahnhofsplatzes und des Bahnhofgebäudes. „Der Bahnhofsbereich ist nicht vorzeigbar – das macht gleich einen schlechten Eindruck auf die Urlauber“, sagt Diana Mischke auch mit Blick auf die Tatsache, dass Toiletten nur in einem Container am Bahnsteig zu finden seien. „Man hat den Eindruck, dass die Bahn Kundenbeschwerden überhaupt nicht ernst nimmt. Es passiert nichts.“

„Verbesserungen sind dringend notwendig“, betont Mischke. Die Insel-CDU hat auch den CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Kammer (Zetel) auf den Zustand am Sander Bahnsteig hingewiesen. Der habe zugesagt, die Situation im Blick zu behalten und bei der Bahn vorstellig zu werden.

Die Zustände am Sander Bahnsteig und rund um den Bahnhof werden seit Jahren bemängelt. Im vergangenen Jahr hat der Bahnhof den Besitzer gewechselt. Der Sander Unternehmer, der im Gebäude bereits das Nordsee-Hostel betreibt, plant Verbesserungen – er steht auch in Verhandlungen mit der Bahn über eine Neuregelung der Situation am Bahnsteig (die NWZ  berichtete).



-aus wangerooge aktuell-

Dazu Beate Grimm, Bgm-Kandidatin der SPD auf Wooge


„Ich fahre selbst oft mit dem öffentlichen Verkehrsmittel Bahn und komme dann auch über Sande zurück nach Hause, so dass ich den Zustand des Bahnhofsbereichs in Sande gut kenne und ich kann Frau Mischke in deren Kritik nur zustimmen. Das ist keine Eintrittskarte in den Nordseeurlaub, wie wir es uns auf den Inseln für unsere Gäste wünschen und auch erwarten“, so Grimm.

Die Besucher werden bereits in Sande abgeschreckt. Sie stehen dann in Harle womöglich im Regen vor der Gepäckannahme und müssen auf der Insel im Regen weiter zum Zug, der im günstigsten Fall beheizt ist. Aufgrund der fehlenden Logistik zur getrennten Gepäck- und Personenbeförderung wartet der Gast dann noch mindestens ein Viertelstunde im stehenden Zug, bis es dann endlich gen Bahnhof weitergeht, der ist allerdings – ebenso wie der Anleger – nicht barrierefrei und so kann man die Liste der Kritikpunkte noch länger fortführen, ärgert sich Beate Grimm.

„Dieser unbefriedigende Zustand wurde bei der Deutschen Bahn seit Jahren immer wieder angemahnt – es tut sich gar nichts“, ist Grimm verärgert „und ich befürchte, dass das Urlaubsziel Wangerooge dadurch unattraktiver wird und sich dies in rückläufigen Besucherzahlen bemerkbar machen wird.

Deshalb habe ich dieses Thema erst kürzlich mit den beiden Bundestagsabgeordneten Karin Evers-Meyer (SPD) und Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen) diskutiert und ich halte es für ausgesprochen wichtig - und begrüße daher den erneuten Vorstoß der Wangerooger CDU - dass alle Wangerooger Parteien immer wieder auf diese Missstände aufmerksam machen und ihre jeweiligen Abgeordneten in Bund und Land mobilisieren


....................................................................................................

"nach Hause" ?
Lebt die gute Frau nicht mehr auf Wooge?
"in die Heimat" hätte ich ja noch verstanden!

Oder bereitete sich die Dame schon auf ihren Abschied vor?
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Re: Anreisebericht

Beitragvon keinereiner » 13. Feb 2014, 11:17

Naja, wollen wir mal nicht päpstlicher sein als der Papst ;)
Sie sagt ja nirgendwo daß "Zuhause" das alte Zuhause ist.
Ich würde jetzt wolhlwollend Unterstellen, daß sie über Sande und Harle per Bahn und Co. heim nach Wooge fährt.
Schliesslich will sie dort auch Bürgermeisterin werden.
Was mir nur tierisch auf den Zeiger geht ist diese Parolle mit der Barrierefreiheit.
Was soll denn da noch barrierefreier werden, ohne den ganzen Bahnhof abzureissen und durch einen Betonbunker zu ersetzen ?
Das ganze rollende Materiall müsste dann auch ersetzt werden. Und da jeder weiss wie teuer mittlerweile Bahnwaggons oder Triebfahrzege sind, und hier Spezialanfertigungen für Schmallspur (Meterspur). Ich frage mich wann sich eine solche Investition bei dem Fahrgastaufkommen rechnen soll, wenn ich bedenke daß selbst hier in einer Großstadt die Neuanschaffung von Straßenbahnmaterial immer ein Zuschußgeschäft ist.
Der Ein- und Ausstieg auch für Rollifahrer und Kinderwagenschieber ist mit den neuen Rampen nun auch sichergestellt, und funktioniert. Ist kein Luxus, aber den kann man bei einem solchen Verkehrsmittel nun mal nicht erwarten.
Auch ist die Bahn in Bezug auf den Bahnhof Sande der verkehrte Ansprechpartner.
Das Bahnhofsgebäude gehört mittlerweile wohl einem privaten Investor (Wohl so vom Bahneigentümer BRD gewollt),
Die DB nutzt den Teil dieser Gleisanlagen selber nur noch für den Güterverkehr, hat also 0 Interesse an den Bahnsteigen.
Und der Bahnverkehr wird von der NWB betrieben, die sich wiederrum auf die Position stellt:
"Was sollen wir uns um die Bahnhofsanlagen kümmern, wenn diese und nicht gehören." Typisches Mietnomadenverhalten halt.
Was ich bei beiden Seiten nicht verstehen kann, ist warum sich die Parteiverantwortlichen (Hier CDU und SPD, also Mischke (früher Drees) und Grimm (oder Osterloh)) hier immer jeweils hinter ihren zahnlosen Tigern vom Bund oder Land verstecken, meist Hinterbänkler ohne jeden Einfluß. Die Erfahrung zeigt doch seid Jahren, daß diese zwar immer viel versprechen, aber davon rein garnichts einhalten. Da wäre es wahrscheinlich effektiver entweder direkt an die Verantwortlichen der jeweiligen Unternehmen heranzutreten, und auf dieser Ebene Vereinbarungen zu treffen, oder gleich die Wand anzusprechen. ;)

Gut ich hab hier nun gut schnacken, da ich selber nicht in dieser Position bin.
Und ich weiss nicht, ob ich, einmal in diesen Mühlen, nicht auch nur immer auf meine Übergeordneten hoffen würde.
Aber aus der Beobachtersicht wirkt das auf mich nicht Zielführend.
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