Anreisebericht

Was muß bei der An- und Abreise beachtet werden?
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 28. Apr 2014, 18:33

-aus Anzeiger für Harlingerland-
UNTERSTÜTZUNG


Spontane Hilfe für 55 Schüler aus Sachsen


Klasse verpasst die Fähre – Übernachtung in der Turnhalle



CAROLINENSIEL

|

IME


Veröffentlicht: 28.04.2014

52 Fünftklässler übernachteten gestern in der Turnhalle Carolinensiel. Sie haben ihre Fähre verpasst, und die Stadt hat ihnen spontan geholfen.



„Das habe ich auch noch nicht erlebt, aber es gibt eben immer etwas Neues“, sagt Gottfried Hillerns, Vorsitzender des TSV „Jahn“ Carolinensiel. Er schloss gestern Nachmittag die Sporthalle hinter der Grundschule auf – für 52 Kinder, die ihre Fähre nach Wangerooge verpasst hatten.


Seit 1991 reisen immer wieder Klassen der Peter-Apian-Mittelschule aus Leisnig in Sachsen nach Wangerooge. So wollten auch gestern die 52 Fünftklässler mit ihren Lehrern Torsten Meyer und Jenifer Horn zehn Tage auf der Insel verbringen. Daraus wurde aber erst einmal nichts, denn durch einen Stau verlor der Bus soviel Zeit, dass die Kinder erst am Anleger in Harlesiel eintrafen, als die Fähre schon weg war.


„Jan Stegemann, der für den Fähranleger arbeitet, hat uns sehr geholfen“, sagt der Pädagoge. Und auch die Schulleiterin aus Sachsen, Kristin Dorias-Thomas, hat sofort reagiert und Kontakt mit der Stadt Wittmund aufgenommen.


„Das sind eben die kleinen Dienstwege hier vor Ort“, freute sich Wittmunds Bürgermeister Rolf Claußen, der die Kinder gestern Nachmittag begrüßte. Zusammen mit Joachim Wulf und Klaus Ulferts von der Stadt wurde schnell eine Unterkunft – die Turnhalle – organisiert. Und, weil die Kinder nicht auf dem nackten Boden schlafen können, hat Claußen nach einem schnellen Gespräch mit Timo Heimbach, Kommandeur der taktischen Luftwaffengruppe „Richthofen“, allerhand Decken von der Bundeswehr organisiert. „Das ist eine tolle Hilfe, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll“, bedankte sich gestern Nachmittag Torsten Meyer.


Die Mädchen und Jungen fanden es natürlich toll, einen so außergewöhnlichen Start zur Klassenfahrt hatten sie noch nie erlebt. Heute morgen laufen die Schüler zu Fuß zum Anleger, denn um 10 Uhr geht es für sie dann doch endlich auf die Insel. Ihr Gepäck, der Bus ist nämlich wieder weggefahren, wird die Kurverwaltung mit Hilfe des Wittmunder Bauhofes zum Anleger fahren.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 27. Mai 2014, 02:27

-aus Inselbahn de.-

Na, dann wünsche ich mal (wieder) lustige Anreise :roll:

30.04.2014 - Wangerooge: Situationsbericht

K U R Z I N F O
In den vergangenen Tagen erhielten wir gleich zwei aktuelle Situationsberichte von der Inselbahn Wangerooge. Vielen Dank an Norman Kampmann und Martin Kursawe für ihre Aufzeichnungen, die wir hier zu einem Bericht zusammenfassen.
Die Wangerooger Inselbahn hat momentan, wie bereits 2013 vorhergesehen, zunehmend mit Fahrzeugengpässen zu kämpfen, da sehr viele Fahrzeuge in diesen Wochen und nächsten Monaten untersuchungspflichtig werden. Das zeigt sich quer durch den gesamten Fahrzeugpark.

Neue Untersuchungen

Gegenüber den bislang in den Fahrzeugportraits hinterlegten Untersuchungsdaten haben sich folgende Änderungen ergeben:
63 202 HBX 27.02.2014
63 026 HBX 17.04.2014
63 027 HBX 17.04.2014
Gut zu sehen ist, dass nach den langen Jahren, in denen die für DB Autozug zuständige Niebüller Werkstatt (ANB) die Abschlussuntersuchungen übernahm, nun wieder Mitarbeiter des Werks Bremen-Sebaldsbrück (HB X) dafür zuständig sind.

Lokomotiven

Die beiden planmäßig benötigten Einsatzlokomotiven waren in der Woche ab dem 15. März 399 107 und 108. 399 107 erlitt am 17. März einen Schaden am Hafen, konnte aus eigener Kraft in die Werkstatt fahren und wurde dort vorläufig abgestellt. Am 24. April war die Lok wieder im Einsatz zu erleben.
Einsatzloks waren ab dem 18. März: 399 108 und 399 105 - damit keine Reservelok vorhanden, da 399 106 im März zur aktuell anstehenden Hauptuntersuchung zerlegt im Schuppen angetroffen wurde. Nach Abschluss der Untersuchung an 399 106 sollen die Arbeiten an der 399 107 begonnen werden.Damit steht nach Angaben des Personals zum Sommerbeginn keine Betriebsreserve zur Verfügung.Personenwagen

In der Woche vom 15.-22. März reichte alleine eine Personenzuggarnitur aus, die aus folgenden Wagen bestand:
(Hafen) 63 210 - 211 - 212 - 252 - 207 - 203 (Dorf)
Die Reservegarnitur war abgestellt vorhanden, bestand allerdings nur aus drei Wagen. Vor der Werkstatt standen zwei Reisezugwagen auf Hilfsdrehgestellen, darunter der 63 205 (Verl. ANB 20.06.2014). In der Werkstatt wurde darüber hinaus an weiteren Reisezugwagen gearbeitet.
Am 24. April wurden dann folgende zwei Reisezugstämme eingesetzt (wieder Sortierung von Hafen n. Ort):
Stamm 1: 63 018 – 026 – 210 – 202 – 201 – 209 – 206
Stamm 2: 63 014 – 027 – 207 – 212 – 252 – 211 – 203
Stamm 1 wurde dann an dem Tag ab mittags um den Wagen 63 208 erweitert, eingereiht zwischen 63 202 und 201. Dafür rückte der in Arbeit befindliche 63 205 (z.T. ohne Fenster) wieder in die Halle ein. Weiterhin stand der 63 204 ohne Drehgestelle vor der Werkstatt. Neben der Werkstatt (Gleis 5) stand der angearbeitete 63 251 ohne Anschriften, Ladetüren und Sitze. Frisch angelieferte Wagendrehgestelle standen nachmittags am Anleger auf einer Frachtpalette.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 9. Jun 2014, 22:14

-aus Je.Wo.-
TOURISMUS


Ansturm auf die Küste
Wetter lockt auch Tagesgäste
WANGERLAND/WANGEROOGE
SAL
Veröffentlicht: 09.06.2014
Verkehrsstaus, volle Strände, Quartiere und Wohnmobilstellplätze.
Sommerwetter zu Pfingsten – und die Küste erlebte ihren ersten großen Besucheransturm. In den Badeorten im Wangerland und auch auf Wangerooge waren die Quartiere weitgehend ausgebucht. Bereits am Freitagnachmittag standen Fahrzeuge mit Caravananhänger und Wohnmobile vor den Einfahrten zu den Campingplätzen in Hooksiel und Schillig Schlange. An den Feiertagen kam es zu langen Verkehrsstaus im Bereich des Hooksieler Kreisels. Neben Kurzurlaubern zog es viele Tagesgäste aus der Region bis Vechta, Cloppenburg und Oldenburg an die Küste. Auf den Wohnmobilstellplätzen war alles belegt, die Stränden waren voll.


„Bärig gelaufen“, so der Kommentar von Friedo Gerdes, und zwar auch Dank der weit vorher angekündigten guten Wetterlage. Für den stellvertretenden Chef der Wangerland Touristik,war das mal wieder ein typisches Pfingstfest, ein „Hauptkampftag“ für die Tourismuswirtschaft. Denn im Gegensatz zu den auseinandergezogenen Ferien seien an einem solchen Wochenende „alle gleichzeitig da“.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 19. Jun 2014, 19:32

-aus Je.Wo.-

POLIZEI
Messwoche soll Raser ausbremsen
Weniger Unfälle in 2013
FRIESLAND
JS
Veröffentlicht: 19.06.2014
„Raser“ aufgepasst: Im Bereich der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland hat die „Geschwindigkeitsmesswoche“ begonnen. Das hat der stellvertretende Inspektionsleiter Klaus-Dieter Schulz am Mittwoch im Ausschuss für Bauen, Feuerschutz und Mobilität nebenbei bekannt gegeben. Für die Messwoche, so der Beamte, leihe sich die Polizei in Friesland und Wilhelmshaven extra Geräte von benachbarten Inspektionen aus.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 19. Jun 2014, 19:37

-aus NWZ-

Blitzer-Standorte bleiben auch in Zukunft geheim



Kreis-Ausschuss spricht sich gegen Bekanntgabe von Radarkontrollen aus


von Melanie Hanz


Friesland - Der Landkreis Friesland wird auch in Zukunft die Standorte seiner mobilen Blitzer nicht mehr bekanntgeben. Einer entsprechenden Beschlussempfehlung der Kreisverwaltung sind am Mittwoch die Mitglieder des Mobilitäts-Ausschusses mit großer Mehrheit gefolgt.

Vor einem Jahr hatte der Kreis-Ausschuss eine Anregung auf der Internet-Plattform Liquid Friesland aufgenommen und versuchsweise die Bekanntgabe der Blitzer-Standorte eingestellt. Nun zog Thorsten Hinrichs von der Kreis-Verkehrsbehörde eine durchaus positive Bilanz: So sind im vergangenen Jahr die Unfallzahlen in Friesland insgesamt auf 2176 zurückgegangen (2012: 2266), aber auch die Zahl der „geblitzten“ Fahrzeuge ist gesunken: Von 26 778 im Jahr 2012 auf 21 676 im vergangenen Jahr, pro Messstunde wurden laut Hinrichs 2012 noch 5,35 zu schnelle Fahrzeuge erfasst, 2013 waren es dagegen 4,83 zu schnelle Fahrzeuge.

Es sei zwar unmöglich, diese Fakten in einen Zusammenhang mit der Bekanntgabe der Blitzer-Standorte zu stellen, doch auszuschließen sei ein Zusammenhang nicht, meinte Hinrichs. Und da auch die Unfallkommission sich gegen eine Veröffentlichung ausgesprochen hat, will der Landkreis dem folgen.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 24. Jun 2014, 11:12

Verkehrskontrollen In Friesland
Mit 189 km/h über die Bundesstraße


Zwischenbilanz der Geschwindigkeitsmesswoche – Polizei macht auf Unfallrisiko aufmerksam
Ein Student aus Berlin musste unbedingt noch eine Fähre erreichen – dann winkte ihn die Polizei von der B210 bei Schortens. Der unfreiwillige „Boxenstopp“ wird den jungen Mann viel Geld kosten.
von Oliver Braun

Friesland/Wilhelmshaven - Der bislang unrühmliche Spitzenreiter brachte es auf 189 km/h. Ein Student aus Berlin musste unbedingt noch eine Fähre erreichen. Auf der B 210 bei Schortens, wo Tempo 100 erlaubt sind, dann der außerplanmäßige „Boxenstopp“: Das Radargerät der Polizei erfasste den Raser, die Beamten winkten den Mann aus dem Verkehr. Der muss nun mit einer saftigen Straße rechnen: 1200 Euro Geldbuße, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte. „Da der Mann schon öfter aufgefallen ist, kann das auch teurer werden“, sagt der Leiter Einsatz der Polizeiinspektion, Klaus-Dieter Schulz, da gibt es einen „Ermessensspielraum.“

1.157 Geschwindigkeitsverstöße
Seit Donnerstag und noch bis Mittwochabend dauert die Geschwindigkeitsmesswoche der Polizei in Friesland und Wilhelmshaven. An der L 815 zwischen Sande und Zetel, einer von rund 20 Messstellen an diesem Tag, ist Zeit für eine Zwischenbilanz. Und die sieht nicht gut aus: In den ersten vier Tagen der Aktion seien 1157 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt worden, berichtet Schulz. Davon fielen 272 in den „bußgeldpflichtigen Bereich“. Das heißt, die Fahrer waren mindestens 20 km/h schneller als erlaubt. 29 Fahrer hatten sogar „40 km/h mehr drauf als erlaubt“.

An der L 815 hat Andreas Kreye von der Verfügungseinheit gut zu tun. Die Kollegen weiter unten haben einen Autofahrer ins Visier genommen, der im 70-er Bereich mit 102 km/h unterwegs ist. Wieder geht die Kelle raus: „Führerschein und Fahrzeugpapier, bitte“.

Die landkreisweite Geschwindigkeitsmesswoche ist neben dem Bundesländer übergreifenden Blitzermarathon eine weitere Aktion der Polizei, um auf die Unfallursache Nummer 1 hinzuweisen und Autofahrern klar zu machen, welchem Risiko sie sich und andere aussetzen, so der Vizepräsident der Polizeidirektion Oldenburg, Dieter Buskohl. Jeder vierte Unfall geht auf überhöhte Geschwindigkeit zurück. Prävention reiche da meist nicht. Nur der Griff ins Portemonnaie der Autofahrer sorge – zumindest für eine Weile – für Einsicht. Wenn man sieht, wieviel schneller manche Autofahrer unterwegs sind, könne man nur feststellen: Das ist Vorsatz. Ein Unfall „passiert“ dann nicht, sondern wird verursacht, sagt Buskohl.

Für die Geschwindigkeitsmesswoche wurde die gesamte Technik, von der mobilen Handlaser über Radaranlagen und fahrzeuggestützte Videotechnik aus Friesland und der Stadt Wilhelmshaven zusammengezogen. Allein am Montag waren 25 Beamte im Einsatz. Schon zur Mittagszeit waren am Messpunkt L 815 innerhalb von 90 Minuten 15 Verstöße festgestellt, sagt Andreas Kreye.

Neben der Raserei sind zu geringe Abstände weitere Unfallursachen. Und eine neue Seuche sorgt für Unfallhäufungen: Das Hantieren an Handy und Smartphone während der Fahrt. Vor allem junge Leute können auch am Steuer nicht die Finger von SMS, Whatsapp, Navi und anderen Infodiensten lassen. „Das wird zunehmend zum Problem“, sagt Klaus-Dieter Schulz. Kampagnen in Fahrschulen, Discotheken und Kinospots sollen auf die neue Gefahr hinweisen.

NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter www.nwz.tv/friesland
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 12. Jul 2014, 12:33

ZUGVERKEHR
Kein Bahnverkehr im August
Bauarbeiten während der Sommerferienund des jeverschen Altstadtfestes

HBU
Der Termin wurde bewusst so gelegt, weil Berufspendler und Schüler in den Ferien weniger betroffen sind.


Mit der Nordwestbahn zum Altstadtfest – das wird in diesem Jahr nicht funktionieren. Vom 7. bis zum 13. August wird die Bahnstrecke nämlich wegen umfangreicher Bauarbeiten im Bereich zwischen Sande und Ostiem stillgelegt.


Beeinträchtigt wird dadurch auch der Urlauberreiseverkehr Richtung Inseln und Küstenbäder. Damit Reisende die Fähranlager Bensersiel und Neuharlingersiel für die Inseln Langeoog und Spiekeroog erreichen können, wird die Nordwestbahn Inselbusse einsetzen, die zwischen Sande und den Anlegern pendeln.

Für die Bahnstrecke Esens-Jever-Sande-Wilhelmshaven plant die Nordwestbahn einen Schienenersatzverkehr. Der Ersatzfahrplan ist bereits auf der Homepage des Unternehmens veröffentlicht worden
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 21. Jul 2014, 20:28

GROßEINSATZ


Fünf Verletzte bei einem Busunglück auf der A 29
-aus Je.Wo.-

Fährzubringer mit 16 Passagieren an Bord stürzt eine Böschung hinab



SANDE
Von ANNETTE KELLIN
Veröffentlicht: 21.07.2014

Während der Rettungshubschrauber „Christoph 26“ den Unglücksort wieder verlässt, leiten Feuerwehrleute aus Zetel die Passagiere zu den Feuerwehr- und DRK-Fahrzeugen, die sie von der Unfallstelle auf der A 29 wegbringen.

Urlauber auf dem Weg nachSpiekeroog und Wangeroogesaßen in dem kleinen Reisebus.


Die Fahrt in den Urlaub endete am Montagnachmittag für 16 Personen, die mit einem Bus auf der Autobahn 29 zum Fähranleger nach Harlesiel und nach Neuharlingersielunterwegs waren, mit einem schweren Unfall. Die Bilanz: Fünf Personen waren leicht verletzt, darunter auch der Busfahrer. Die Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.


Der Unfall passierte gegen 16.30 Uhr. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der Bus zwischen den Anschlussstellen Zetel und Sande von der Fahrbahn ab, rutsche die Berme hinunter und kam auf einem Feld zum Stehen. Das Fahrzeug kam dabei in extremer Schräglage zum Stillstand. Nach ersten Erkenntnissen sei der Busfahrer allein an dem Unfall beteiligt gewesen, sagte Hilmar Diekmann, Leiter Einsatz und Streifendienst der Autobahnpolizei Oldenburg.


Im Einsatz waren neben der Polizei gut 50 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Zetel und Neuenburg, die vorsorglich alarmiert worden waren. Zum Glück mussten sie aber nicht zum schweren Gerät greifen, der Bus hatte sich nur wenig verformt, so dass alle Personen das Fahrzeug ohne große Probleme mit einfacher Hilfestellung verlassen konnten. Vorsorglich war auch der Rettungshubschrauber des ADAC Christoph 26 alarmiert worden.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 21. Jul 2014, 20:44

Salzufler hat geschrieben:GROßEINSATZ


Fünf Verletzte bei einem Busunglück auf der A 29
-aus Je.Wo.-

Fährzubringer mit 16 Passagieren an Bord stürzt eine Böschung hinab



SANDE
Von ANNETTE KELLIN
Veröffentlicht: 21.07.2014

Während der Rettungshubschrauber „Christoph 26“ den Unglücksort wieder verlässt, leiten Feuerwehrleute aus Zetel die Passagiere zu den Feuerwehr- und DRK-Fahrzeugen, die sie von der Unfallstelle auf der A 29 wegbringen.

Urlauber auf dem Weg nachSpiekeroog und Wangeroogesaßen in dem kleinen Reisebus.


Die Fahrt in den Urlaub endete am Montagnachmittag für 16 Personen, die mit einem Bus auf der Autobahn 29 zum Fähranleger nach Harlesiel und nach Neuharlingersielunterwegs waren, mit einem schweren Unfall. Die Bilanz: Fünf Personen waren leicht verletzt, darunter auch der Busfahrer. Die Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.


Der Unfall passierte gegen 16.30 Uhr. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der Bus zwischen den Anschlussstellen Zetel und Sande von der Fahrbahn ab, rutsche die Berme hinunter und kam auf einem Feld zum Stehen. Das Fahrzeug kam dabei in extremer Schräglage zum Stillstand. Nach ersten Erkenntnissen sei der Busfahrer allein an dem Unfall beteiligt gewesen, sagte Hilmar Diekmann, Leiter Einsatz und Streifendienst der Autobahnpolizei Oldenburg.


Im Einsatz waren neben der Polizei gut 50 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Zetel und Neuenburg, die vorsorglich alarmiert worden waren. Zum Glück mussten sie aber nicht zum schweren Gerät greifen, der Bus hatte sich nur wenig verformt, so dass alle Personen das Fahrzeug ohne große Probleme mit einfacher Hilfestellung verlassen konnten. Vorsorglich war auch der Rettungshubschrauber des ADAC Christoph 26 alarmiert worden.


-aus bild.de-

Niesattacke von Busfahrer sorgt für Unfall

Mo. 21.07.2014, 19:27

Sande – Offenbar wegen einer Niesattacke des Fahrers ist ein Kleinbus mit 16 Fahrgästen auf der Autobahn 29 in der Nähe von Sande im Kreis Friesland verunglückt. Mindestens vier Menschen wurden leicht verletzt.
Nach ersten Ermittlungen verlor der Busfahrer nach der Niesattacke die Kontrolle über das Fahrzeug, prallte mit dem Bus mehrfach gegen die Leitplanke und geriet in den Seitenraum neben der Fahrbahn. Dort kippte der Bus um.
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Re: Anreisebericht

Beitragvon Salzufler » 9. Sep 2014, 11:25

Tourismus
„An Hauptreisetagen Zustände wie im Viehtransport“


CDU-Vorsitzende Diana Mischke bemängelt zu kurze Züge

Wangerooge - „Viehabtrieb: Das sagt man in einigen Regionen, wenn die Kühe von der Weide in die Ställe getrieben werden…Hier sagt man das an Hauptabreisetagen, wenn sehr viele Gäste die Insel wieder verlassen.“ Diana Mischke, Vorsitzende der CDU Wangerooge, ist gelinde gesagt empört darüber, was Insel-Urlaubern am Sonntag zugemutet wurde.

„Als ich vormittags Freunde zum Bahnhof gebracht habe, konnte ich mir selbst ein Bild davon machen, wie Unmengen an Gästen in einen Zug gepfercht wurden, wie überfüllt das Kinderwagenabteil war“, berichtet sie. Ist es nicht möglich, einen zweiten Anhänger für Kinderwagen und Rollstühle anzuhängen oder den Zug an solchen Tagen zu verlängern, fragt sie. Den Satz „Wir fühlen uns hier wie im Viehtransport“ habe sie von vielen Gästen gehört.

„Ich als Wangeroogerin habe mich darüber geärgert, wie man hier mit unseren Gästen umgeht. Jeder, der auf der Insel wohnt und vor allem vom Tourismus lebt, tut sehr viel dafür, dass sich unsere Gäste wohl fühlen. Warum wird ein toller Urlaub mit einer solchen Abreise beendet?“

Solche Zustände können nicht im Interesse der Deutschen Bahn sein, ist sie überzeugt. „Einige der Gäste, die in solchen überfüllten Zügen mitfahren mussten werden die Insel nicht mehr besuchen, wenn sich nicht bald mal etwas ändert.“ Es sei schade, dass sich nichts ändere trotz der vielen Gespräche, die schon geführt wurden, bedauert die CDU-Vorsitzende.
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