Parken

Was muß bei der An- und Abreise beachtet werden?
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Parken

Beitragvon keinereiner » 15. Jul 2012, 22:47

Ich stehe gerade mitten in der Vorbereitung unseres Aufenthaltes auf unserem schönen Sandhaufen, und da geht mir auch das leidige Thema
Parken in Harle durch den Kopf. Gibt es mittlerweile bekannte und brauchbare Möglichkeiten das eigene Fahrzeug in brauchbarer Entfernung des Anlegers (z.B. Carolinensiel) abzustellen?
Die Preise des Parkplatzmonopols am Hafen sind nämlciuh ziemlich gesalzen. Und ich würde die Differenz die ich so spare viel lieber in Lokalen auf der Insel lassen, als sie einen Parkhai
in den Hals zu stopfen. 4 € für einen Aussenplatz mit Möwenschiss-Garantie und 6 € für einen Halenstellplatz pro Tag sind nämlich aus meiner SIcht zuviel des Guten.

Hat da irgendjemand Tipps, oder Erfahrungen gemacht ? DIe Einträge zu diesem Thema im (fast ausgestorbenen) Wooge-Forum sind von 2006, also evtl veraltet.
keinereiner
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Re: Parken

Beitragvon Salzufler » 15. Mai 2013, 22:59

STEUERN


Verbände geraten ins Visier des Finanzamtes


Hafenzweckverband lässt prüfen, wo Steuerpflicht greifen könnte

-aus JeWo.-

HARLESIEL

|

MH


Veröffentlicht: 15.05.2013



Der Hafenzweckverband Harlesiel hat unerwartet Post vom Finanzamt erhalten – keine erfreuliche. Die Behörde will Steuern nachfordern. Schließlich erwirtschafte der Verband Überschüsse. Es handele sich deshalb um einen steuerpflichtigen Betrieb gewerblicher Art. „Das Finanzamt schreibt derzeit viele Verbände an – offensichtlich will es neue Einnahmequellen erschließen“, sagte der Vorsitzende des Hafenzweckverbandes, Wittmunds Bürgermeister Rolf Claußen, in der Verbandsversammlung.


Der Hafenzweckverband ist für Unterhalt und Betrieb der Hafenanlagen in Harlesiel und Carolinensiel zuständig. Er kassiert Gebühren unter anderem für die Vermietung der Wangerooge-Garagen, Nutzung durch den Bahn-Autozug, für Schiffsanlagen, für die Inselbahn Wangerooge; auch Schleusen-, Hafen-, Bootssteg- und Rampengebühren sowie Parkschein-Erlöse kommen dazu.


„Ja, wir haben Einnahmen, davon bilden wir allerdings Rücklagen für Investitionen im Hafen“, sagte Claußen. Ohne dieses Polster könne man den Betrieb kaum aufrecht erhalten, zumal es auch defizitäre Bereiche gebe. „Besonders in den vergangenen Jahren haben wir Millionen investiert – jetzt kommt die Umgestaltung des Westhafens hinzu.“ Der Verband lässt nun von einem Steuerbüro im Einzelnen prüfen, wo die Steuerpflicht greifen könnte.
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