Deicherhöhung

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Salzufler » 9. Okt 2014, 10:01

Inselschutz
Deichbau kommt planmäßig voran


Zurzeit sind auf Wangerooge noch Restarbeiten zu erledigen


von Melanie Hanz
-aus NWZ-
Wangerooge/Norden - Die Erhöhung und Verstärkung des über einen Kilometer langen Abschnitts des Wangerooger Ostgrodendeichs zwischen Café Neudeich und dem Schöpfwerk schreitet planmäßig voran. „Derzeit laufen noch Kleitransporte vom Festland, um Restarbeiten am diesjährigen Bauabschnitt zu erledigen und Klei für die weiteren Bauabschnitte bereits jetzt auf die Insel zu transportieren“, sagte Frank Thorenz, Leiter der Betriebsstelle Norden-Norderney des Niedersächsischer Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) auf Nachfrage der NWZ .

Höhere Sicherheit

„Die Deichsicherheit ist bereits jetzt höher als vor Beginn der Maßnahme“, so Thorenz. Die Deichschaukommission wird sich bei der Herbst-Deichschau auf Wangerooge Anfang November ein Bild vom Zustand des Deichs machen.

2015 sollen wie geplant das Eisenbahnschart im Dorfgrodendeich und das Schöpfwerk im Ostgrodendeich erneuert werden.

Die Kosten für den ersten Bauabschnitt der Deicherhöhung am östlichen Ostgrodendeich belaufen sich auf etwa fünf Millionen Euro. Rund 40 000 Kubikmeter Klei wurden dafür per Schiff vom Festland auf die Insel transportiert.

Bis 2017 folgen dann die zwei weiteren Deichbauabschnitte. Die insgesamt ca. 3,3 Kilometer lange Deichstrecke weist Fehlhöhen von teilweise mehr als einem Meter und nur eine sehr schwache Kleiabdeckung auf.

Insgesamt wird der Deich an der Außenseite unterschiedliche Profile erhalten: Zwischen der Deichquerung (dem Deichschart) für die Inselbahn im Dorfgrodendeich und dem Schöpfwerk etwa in der Mitte des Ostgrodendeichs liegt der Deichfuß nur etwa einen halben Meter über dem mittleren Tidehochwasser.

Verschiedene Profile

Bereits bei leichten Sturmfluten werden dort der Deichfuß und der untere Böschungsbereich durch angreifende Wellen stark beansprucht. Um Schäden an der Deichböschung zu verhindern, ist auf der Außenböschung bis zu einer Höhe von 4,0 Metern über Normalnull ein 1:3 geneigtes Deckwerk aus Wasserbausteinen vorgesehen. Dadurch kann der Flächenverbrauch im Deichvorland reduziert werden – dort sind geschützte Salzwiesen.

Östlich des Schöpfwerks ist auseichend hohes Vorland vorhanden das den Deichfuß schützt. Dort läuft die Deichböschung im Gelände aus.
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Salzufler » 9. Okt 2014, 10:04

Bildbericht auf wangerooge aktuell!
Am Mittwoch Nachmittag machte sich der Bauausschuss der Gemeinde Nordseeheilbad Wangerooge ein Bild über den Fortschritt des Ausbaus des Ostgrodendeiches auf Wangerooge. Geführt wurde die Ratsdelegation von Theo van Hoorn und Johann Ehmen vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küste- und Naturschutz aus Norden (NLWKN).
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Salzufler » 5. Nov 2014, 10:47

ARBEITSEINSATZ


Natürlicher Inselschutz für Langeoog
NLWKN-Mitarbeiter betreiben intensive Dünenpflege vor dem Wintereinbruch
LANGEOOG


In diesem Jahr wird auf Langeoog bei der Sicherung der Dünen erstmals auch Sanddorn eingesetzt.

Die erste Sturmflut hat die Küste in diesem Herbst bereits erreicht. Dünen bieten den Inseln Schutz und müssen daher gepflegt werden.


Carina de Vries, Eike Bahn und Till Feldmann vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) betreiben zurzeit auf der Nordseeinsel Langeoog intensive Dünenpflege, denn der natürliche Schutz durch dünentypische Pflanzen hat für die Sicherheit der Insel vor Sturmfluten eine ganz besondere Bedeutung.


Dünen sind nicht nur schöner als Betonbefestigungen, sie sind auch flexibler und nicht weniger sicher, wenn sie gut gepflegt und geschützt werden.


Seit vielen Jahren wachsen die Dünen im Bereich des Langeooger Hauptstrandes unter anderem durch Sandfangmaßnahmen, während am Weststrand durch die Sandbank und den Priel die Dünen schwinden und auch am Pirolatal zuletzt immer wieder in den Inselschutz investiert werden musste.


Die Mitarbeiter des NLWKN prüfen zurzeit den Bewuchs der Dünen mit Dünengras, stechen Helm, wo er sehr dicht steht und setzen ihn dort, wo Lücken sind, die vom Wind angegriffen werden können. Denn wo Helm steht, bleibt der Sand liegen, da der Wind am Boden nicht angreifen kann.


Leider, so stellen der NLWKN, die Gemeinde Langeoog und die Kurverwaltung immer wieder fest, missachten viele Gäste das Verbot der Inselgemeinde und des NLWKN, die Dünen zu betreten und suchen sich hier idyllische Plätze zum Sonnenbaden und Entspannen.


Bei der direkten Ansprache reagierte zuletzt nur ein Teil der Urlauber mit Verständnis, andere halten das Verbot für übertriebene Schikane. Immer wieder müssen daher mit großen Zeitaufwand Helmpflanzen gesetzt werden, um kahle Stellen und Trampelpfade vor dem Winter zu sichern. Wer den Orkan und die Sturmflut vor einer Woche erlebt hat, versteht die Notwendigkeit sofort.


In diesem Jahr wird bei der Sicherung der schützenden Dünen auf Langeoog erstmals auch Sanddorn eingesetzt: Einzelne Pflanzen werden so umgesiedelt, dass sie Trampelpfade blockieren und damit vor dem Betreten der Dünen schützen.

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Das wär ja auch was Wooge! Welcher Touri will sich schon in kurzer Hose mit Sandalen an den Füßen von den dornigen Sanddornbüschen in das Fleisch "piksen" lassen? :P
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Salzufler » 6. Nov 2014, 12:48

Deichschau
Ostgrodendeich erfolgreich verstärkt

-aus NWZ-
Schaukommission bescheinigt Deichen und Dünen guten Zustand

von Rahel Arnold
Wangerooge - Die Deiche und Dünen sind in einem guten Zustand, das hat Frank Thorenz, Leiter der Betriebsstelle Norden-Norderney des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) bei der Herbstdeichschau in dieser Woche festgestellt.

Zuvor hatte sich die Schaukommission, bestehend aus Vertretern des NLWKN, des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) Wilhelmshaven, des Landkreises Friesland, der Nationalparkverwaltung und der Gemeinde sowie Wangerooge Bürgermeister Dirk Lindner vom guten Zustand der Anlagen überzeugt. Ein besonderes Augenmerk galt dabei der Deichbaustelle am Ostgrodendeich. Wie berichtet, ist dort der Deich seit mehr als einem Jahr auf einer Länge von gut einem Kilometer erhöht und verstärkt worden. Gut 40 000 Kubikmeter Klei wurden dafür vom Festland auf die Insel transportiert.

Kleistransporte zur Insel

Die Kleitransporte zur Insel, die auch zur Vorbereitung weiterer Deichbauabschnitte dienten, wurden Ende Oktober abgeschlossen. „Derzeit laufen noch Pflasterarbeiten an den Deichwegen“, erläutert Projektleiter Theo van Hoorn vom NLWKN.

Für das Jahr 2015 ist ein Neubau des Eisenbahnscharts im Dorfgrodendeich und des Schöpfwerkes im Ostgrodendeich geplant. Zudem soll der Deich zwischen der Müllumschlagsstation und dem Eisenbahnschart als weiterer Bauabschnitt in der Erhöhung der Wangerooger Inseldeiche angepasst werden.

Mit diesen Arbeiten soll Mitte April begonnen werden, um sie rechtzeitig vor dem Winter 2015/16 abschließen zu können. „Die detaillierten Planungen sollen der Wangerooger Bevölkerung im Januar vorgestellt werden“ sagt Thorenz.

Nach der Sturmflut vom 22. Oktober, die einen Wasserstand von fast zwei Metern über dem mittleren Hochwasser erreicht hatte, galt der Harlehörndüne und den Nordostdünen die besondere Aufmerksamkeit der Schaukommission.

In beiden Bereichen waren die Dünen im Verlauf des Jahres durch Einbau von 120 000 Kubikmetern beziehungsweise von 50 000 Kubikmetern Sand verstärkt worden, nach dem die Sturmflut Xaver Im Dezember des vergangenen Jahres bereits erhebliche Abbrüche an den Dünen verursacht hatte.

Nur leichte Schäden

Die Schaukommission stellte während der Herbstdeichschau diesmal nur leichte Abbrüche durch die jüngste Sturmflut fest. „Die Dünen können ihre Funktion in vollem Umfang erfüllen“, betont die Schaukommission. Ebenso wurde für alle Deiche ein guter Pflegezustand festgestellt.

Die Insel Wangerooge wird durch insgesamt 11,3 Kilometer Schutzdünen und 5,9 Kilometer Hauptdeiche vor Sturmfluten und Erosion geschützt.
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Salzufler » 19. Nov 2014, 11:49

Politik
CDU begutachtet Strand und Deich


Mehr Unterstützung bei Sandauffahrmaßnahmen


Wangerooge - Die CDU-Kreistagsfraktion hat sich auf Wangerooge ein Bild von den Sandabbrüchen und der Deichbaustelle gemacht. Heide Bastrop, Heinke Siekmann, Wilfried Rost, Peter Nieraad und Claus Eilers unternahmen einen ausführlichen Rundgang über die Insel. Die Sandabbrüche entstanden durch die Sturmflut im Oktober. Beim anschließenden Gespräch mit Dirk Lindner, Curt Hanken, Hans Friedrich Stenzel und Diana Mischke von Wangerooges CDU, sagten die Kreistags-Mitglieder zu, mehr Unterstützung bei den Sandfahrmaßnahmen zu fordern.
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Admin » 9. Jan 2015, 16:54

Wangerooge bei Küstenschutz an erster Stelle
aus NWZ-Online vom 09.01.2014

Deicherhöhung geplant – Auch Langeoog und Juist im Blick

Es sind umfangreiche Investitionen geplant. Alle Schäden des Orkans „Xaver“ sind beseitigt.


von SÖnke MÖhl

Wangerooge Beim Küstenschutz auf den ostfriesischen Inseln hat das Land in diesem Jahr besonders Wangerooge im Blick. 2014 wurde bereits der erste Abschnitt des mehr als drei Kilometer langen Dorf- und Ostgrodendeiches auf Wangerooge verstärkt. Jetzt sollen Bauwerke im Deich erneuert werden, teilte die Sprecherin des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Herma Heyken, mit. Dabei geht es um einen Durchlass für die Inselbahn und das Schöpfwerk im Ostgrodendeich. Anschließend soll dort der Deich erhöht werden.

Im Blick hat der NLWKN auch die Dünen vor dem Hammersee auf Juist, vor dem Pirolatal auf Langeoog und dem Harlehörn auf Wangerooge sowie die Süderdünen auf Spiekeroog. „Hier ist derzeit eine ausreichende Dünenbreite zur Sicherstellung des Küstenschutzes vorhanden, aber in schweren Sturmfluten sind Dünenabbrüche wahrscheinlich.“ Alle Schäden des Orkans „Xaver“ vom Dezember 2013 auf Wangerooge, Spiekeroog und Juist seien inzwischen beseitigt.

Erst im April wird eine Bilanz dieses Winters gezogen, dann wird auch der aktuelle Handlungsbedarf geklärt. Der NLWKN investiert jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Küstenschutz auf den ostfriesischen Inseln. Sie werden von 97 Kilometern Schutzdünen und 35 Kilometern Hauptdeichen vor Sturmfluten geschützt.
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Admin » 27. Jan 2015, 10:24

Inselhafen nach Westen gut geschützt
aus JeWo-Online vom 23.01.2015

Buhne W um 3,60 Meter erhöht – Erste Bewährungsproben bestanden

WANGEROOGE | Von DÖRTE SALVERIUS

N-Ports übergibt Bauwerk offiziell seine Bestimmung. Nebel verhindert Flug zur Insel.

Der Schutzdamm am Wangerooger Hafen ist erhöht worden. Ende November wurden die Arbeiten abgeschlossen, die ersten Sturmfluten hat das Bauwerk bereits abgewettert. Freitag übergab das landeseigene Hafenunternehmen Niedersachsen Ports den Schutzdamm gemeinsam mit der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Daniela Behrens, auch offiziell seiner Bestimmung – allerdings in Harlesiel. Von dem geplanten Flug nach Wangerooge wurde nichts, weil dichter Nebel über der Küste hing und das Fliegen unmöglich machte.

Nach dem ersten Spatenstich Anfang Juli war im August mit der Erhöhung der sogenannten Buhne W begonnen worden. Dazu wurde sie auf eine Länge von 270 Metern mit einer Fußspundwand eingefasst und durch ein Deckwerk aus Schüttsteinen auf die neue Höhe gebracht.
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Re: Deicherhöhung

Beitragvon Admin » 7. Apr 2017, 14:35

Niedersächsischer Landesbetrieb für
Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz


– Direktion –


7. April 2017
Nummer 35


Presseinformation

Wangerooge: Verstärkung des Dorfgrodendeiches wird fortgesetzt
Abschluss des Bauabschnittes ist bis zum Herbst vorgesehen


Norden/ Wangerooge – Die Erhöhung und Verstärkung des Dorfgrodendeiches wird in
diesem Jahr fortgesetzt. „Durch den NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für
Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) wurde der Auftrag für den diesjährigen ca. 400
Meter langen Deichbauabschnitt im Bereich der Richthofenstraße vergeben, um mit den
Arbeiten rechtzeitig im Frühjahr beginnen zu können“ erläutert Theo van Hoorn als
Projektleiter der zuständigen Betriebsstelle Norden-Norderney des NLWKN im Rahmen einer
Bürgerinformation auf Wangerooge am Donnerstag. „Diese Teilstrecke verbindet den
Dorfgrodendeich mit dem Ostgrodendeich und bildet einen wichtigen Abschnitt in der
Erneuerung des wattseitigen Sturmflutschutzes für die Insel, die wir zwischen 2014 und 2018
mit Restarbeiten 2019 verwirklichen. Wir liegen mit der Gesamtmaßnahme im Zeitplan“.

Für diesen Abschnitt werden über 20.000 Kubikmeter Klei und mehr als 5.000 Tonnen
Schüttsteine verbaut, die sich schon auf der Insel befinden. Insgesamt werden 1.250 Meter
Deichverteidigungs- und Deichkronenweg und zwei Deichtreppen auf der Gesamtstrecke
des Dorfgrodendeiches fertiggestellt. Zusätzlich werden am Festland über 40.000
Kubikmeter Klei gewonnen, die nach Harlesiel transportiert werden. „Diese werden
vorbereitend für den letzten Deichbauabschnitt in Harlesiel zwischengelagert. Damit wird im
nächsten Jahr letztmalig per Schiff Klei auf die Insel transportiert“ ergänzte van Hoorn.

Die insgesamt circa 3,3 Kilometer lange Deichstrecke weist Fehlhöhen von teilweise mehr
als einem Meter und nur eine sehr schwache Kleiabdeckung auf. Der neue Deich ist durch
ein massives Fußdeckwerk aus Wasserbausteinen und eine Kleiabdeckung von 1,5 Metern
an der Seeseite gegen den starken Wellenangriff in Sturmfluten gewappnet. In den
Vorjahren waren bereits der westliche und östliche Teil der Deichstrecke sowie das in der
Deichlinie liegende Bahnschart und das Schöpfwerk neu gebaut worden.

Für die Dauer der Baumaßnahmen werden der Ostflügel des Ostgrodendeiches bis zum
Schöpfwerk sowie der Zugang zum Wattwanderweg am Bahnschart geöffnet belieben. Die
übrige Deichtrasse wird wegen der Arbeiten bis in den Herbst hinein gesperrt. Zusätzlich
werden im Bereich des Ostinnengrodens Maßnahmen zur Biotopverbesserung als
Kompensation durchgeführt, weil durch den Deichbau wertvolle Biotope beeinträchtigt
werden. Van Hoorn lobte die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wangerooge, den
Naturschutzbehörden, dem Mellumrat und allen weiteren Beteiligten.

Insgesamt werden für den Deichbau auf Wangerooge in diesem Jahr ca. vier Millionen Euro
eingesetzt, die gemeinsam vom Land Niedersachsen und vom Bund aus Mitteln der
Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes
getragen werden.

Die Insel Wangerooge wird durch fast sechs Kilometer Deiche und elf Kilometer
Schutzdünen vor Sturmfluten geschützt und in ihrem Bestand gesichert.
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