Inselnachrichten 2012

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 11. Jan 2012, 11:15

Rund 580 Kubikmeter Wasser abgepumpt
aus NWZ-Online vom 11.01.2011

Wetter Noch immer Land unter in tiefen Lagen des Wangerooger Inseldorfs

us

Wangerooge - Während sich im Wangerooger Ost-Innen­groden die Hochwasser-Situation nach Angaben von Inselbürgermeister Holger Kohls wieder etwas entspannt hat, gibt es noch massive Probleme in tieferen Lagen des Inseldorfs. Im Steingarten steht das Wasser bis zu 50 Zentimeter hoch. Das gleiche galt für das so genannte „Karree“ zwischen Friedrich-August-Straße, Rösingstraße und Charlottenstraße. Dort war die Inselfeuerwehr am Dienstag im Einsatz, um Wasser abzupumpen.

Der Wasserdruck war laut Gemeindeverwaltung so groß, dass auch zahlreiche Keller von umliegenden Wohnhäusern unter Wasser standen. Die Feuerwehr hatte die Pumpen den ganzen Tag lang laufen – rund 580 Kubikmeter Wasser wurden aus den tief liegenden Bereichen abgepumpt, sagte Gemeindebrandmeister Bernd Kubiak auf Nachfrage.

Wie berichtet, war im Dezember der eingedeichte Ostinnengroden aufgrund des Dauerregens wie eine Wanne voll gelaufen. Erschwerend kam hinzu, dass durch die Dauerbelastung im Schöpfwerk eine Pumpe ausgefallen war. Dieser Schaden konnte zwischenzeitlich behoben werden. Zudem sei eine Staustufe im Entwässerungssystem entfernt worden, damit das Wasser schneller ablaufen kann, so Kohls.

Gemeindebrandmeister Kubiak geht indes von weiteren Pumpeinsätzen aus: Denn die Regenpause soll an diesem Mittwoch schon wieder zu Ende sein und für Donnerstag ist der nächste Sturm angekündigt.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 12. Jan 2012, 10:57

Stammgäste treffen sich im Weser-Stadion
aus NWZ-Online vom 12.01.2011

Marketing Kurverwaltungen der sieben Inseln laden treue Urlauber ein

lr


Wangerooge - Die Kurverwaltung Wangerooge führt in Kooperation mit den anderen Ostfriesischen Inseln bereits zum 5. Mal eine Messe für ihre Stammgäste durch. Stattfinden wird diese mit dem Deutschen Tourismuspreis 2008 ausgezeichnete Veranstaltung vom 2. bis 4. März im Weser- Stadion in Bremen.

Mitarbeiter der Kurverwaltung, des Verkehrsvereins, der Schifffahrt und Inselbahn und der Luftverkehr Friesland-Harle werden den Stammgästen Neuigkeiten von Wangerooge berichten.

Zuvor, am 13. und 14. Januar, sind die Wangerooger bei der Reisebörse Potsdam vertreten und vom 27. bis 29. Januar bei der „Reise & Freizeit“ im Flughafen Münster.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 13. Jan 2012, 10:06

Prügelei am Insel-Bahnhof
aus NWZ-Online vom 13.01.2012

lr

Wangerooge - Gegen 7 Uhr am vergangenen Sonntag ist ein 25-jähriger Insulaner im Bereich des Wangerooger Bahnhofs von vermutlich vier Unbekannten angegriffen, zu Boden geschlagen und mit Tritten traktiert worden. Dabei wurde der 25-Jährige schwer an Kopf und Körper verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise (Tel. 04469/205).
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 16. Jan 2012, 07:53


Inselwehr hat Sollstärke wieder erreicht

aus NWZ-Online vom 16.01.2012

Brandschutz Gemeindebrandmeister Bernd Kubiak für sechs Jahre wiedergewählt

anz


Wangerooge - Die Freiwillige Feuerwehr Wangerooge hat ihre Sollstärke wieder erreicht: 36 Aktive stehen jetzt wieder zur Brandbekämpfung bereit. Der Alarmierungsplan – bei Großeinsätzen erhält die Inselwehr Hilfe von Feuerwehrkameraden aus dem Wangerland, aus Carolinensiel und aus Sande – hat dennoch Bestand, denn die fünf neuen Einsatzkräfte haben die erforderlichen Schulungen noch nicht durchlaufen.

Kreisbrandmeister Gerd Zunken kündigte in diesem Zusammenhang an, dass die erforderlichen Lehrgänge für die neuen Einsatzkräfte der Wangerooger Wehr vorgezogen werden, so dass alle demnächst voll einsatzbereit sind.

„Wir werden in unseren Bemühungen, neue aktive Mitglieder zu werben, nicht nachlassen“, betonte Gemeindebrandmeister Bernd Kubiak am Samstagabend in der Jahreshauptversammlung der Inselwehr im Hotel Hanken.

Dennoch war die Erleichterung, dass die Wangerooger Feuerwehr ihren im Herbst akuten Personalmangel bewältigen kann, bei der Versammlung deutlich spürbar. „Ich bin nachdenklich und in Sorge über die Inselwehr hergekommen, aber Ihr seid auf einem guten Weg“, sagte Elena Kloß, beim Landkreis Friesland zuständig für den Brandschutz.

Bürgermeister Holger Kohls betonte, mit der ergänzenden Satzung zur Pflichtwehr auf Wangerooge habe die Gemeinde Vorsorge getroffen, um bei künftigem Personalmangel schnell reagieren zu können.

Wie berichtet, hatte die Zahl der Einsatzkräfte in der Wangerooger Wehr im Oktober die Sollstärke von 33 Einsatzkräften unterschritten. Gemeinde und Feuerwehr hatten daraufhin eine Satzung ausgearbeitet, die die Einführung einer Pflichtwehr als Ergänzung zur Freiwilligen Feuerwehr vorsieht. Das Niedersächsische Brandschutzgesetz sieht bisher vor, dass die Pflichtfeuerwehr die Freiwillige Wehr ersetzt, wenn zu wenig Aktive bereit stehen. Doch die Auflösung der Freiwilligen Wehr kommt für die Wangerooger nicht in Frage. „Mancher Gemeindebrandmeister in Niedersachsen wird uns für die neue Satzung danken“, sagte Kohls. Denn das Land will nun das Brandschutzgesetz ändern und zusätzliche Pflichtwehren grundsätzlich ermöglichen.

Bei den anstehenden Wahlen des Gemeindebrandmeisters und seines Stellvertreters wurden Bernd Kubiak und Torsten Stumpf wiedergewählt. „Ihr habt in den vergangenen sechs Jahren Eure Aufgaben toll gemeistert“, würdigte Zunken die beiden.

Im vergangenen Jahr rückte die Inselwehr zu fünf Brandeinsätzen aus, außerdem zu 133 Hilfeleistungen. Kubiak kritisierte, dass die Hilfeleistungen wegen mutterloser Heuler überhand nehmen: 98 Heuler wurden von der Feuerwehr geborgen und auf den Weg zur Seehundaufzuchtstation in Norden-Norddeich gebracht. „Es ist nicht Aufgabe der Feuerwehr, ständig wegen Heulern auszurücken“, sagte auch Bürgermeister Kohls: Die Gemeinde führt Gespräche mit der Aufzuchtstation, dass die Bergung der Tiere anderweitig sichergestellt werden muss.

Insgesamt leisteten die Feuerwehrleute im vergangenen Jahr 2463 Einsatz- und Dienststunden.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 16. Jan 2012, 07:59

„Alle Erfolge als Team erzielt“
aus NWZ-Online vom 16.01.2012

Schulleitung Frank Timmermann wechselt von Wangerooge nach Jever

Timmermann wird neuer Leiter des Mariengymnasiums. Seit 25 Jahren arbeitet er an der Inselschule auf Wangerooge.

von Melanie Hanz



Wangerooge - Nein, weinen musste der scheidende Leiter der Inselschule Wangerooge, Frank Timmermann, nicht – damit hatte eine Schülerin gerechnet. „Es fällt mir sehr schwer, die Inselschule zu verlassen, und diese Verabschiedung rührt mich sehr“, gab Timmermann (52) am Sonnabend aber am Ende der Feierstunde offen zu.

Alle Schüler, Lehrer, viele Eltern und zahlreiche Ehemalige waren in die Aula der Schule gekommen, um am Ende des „Tags der offenen Tür“ in der Schule Frank Timmermann von Wangerooge zu verabschieden. Er wird – wie berichtet – zum Schulhalbjahr neuer Leiter des Mariengymnasiums in Jever.

Bis ein neuer Leiter für die Inselschule gefunden ist, wird der stellvertretende Schulleiter Werner Ladener kommissarisch die Geschäfte führen. Er verabschiedete Timmermann in einer launig-humorvollen Rede. Timmermann hinterlasse nicht nur ein engagiertes Kollegium und wissbegierige Schüler, sondern auch ein Bild an der Wand – als Fortsetzung der Bilderreihe der ehemaligen Schulleiter. „Denk daran: in unserem Alter kann ein Tag schon entscheidend sein – wir werden nicht schöner“, mahnte er, das Bild schnell zu übergeben.

Timmermann hinterlasse aber auch eine Baustelle: Wie berichtet, wird die Aula aufgestockt, um Platz für den Einzug der Grundschule zu schaffen. „Das hast Du ganz wunderbar hinbekommen“, würdigte Ladener seinen demnächst ehemaligen Chef. Der Umbau soll im Herbst fertig sein, „und die Inselschule wird zum Lernzentrum, in dem sich alle Kinder von Klasse 1 bis 10 wohlfühlen können“, so Ladener.

Timmermann kam vor 25 Jahren aus Göttingen als Lehrer nach Wangerooge. Vor zwölf Jahren wurde er Schulleiter. „Alles, was wir erreicht haben, haben wir als Team geschafft“, betonte Timmermann.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 17. Jan 2012, 10:01

Anzeige sorgt für Empörung auf Insel Wangerooge
aus NWZ-Online vom 17.01.2012

Ärger H & B-Immobilien kündigt Verkauf der Ashampoo-Gebäude an – „Standort schlecht gemacht“

anz


Wangerooge - Für Empörung hat Ashampoo-Geschäftsführer Rolf Hilchner mit seiner Anzeige „Wangerooge zu verkaufen“ auf der Insel gesorgt: Wie berichtet, will der Oldenburger Unternehmer seine Immobilien auf Wangerooge, das Westturm-Café, den Beachclub und sein Haus mit Personalwohnungen, zum „Einstandspreis“ losschlagen.

Er fühlt sich von der Gemeinde Wangerooge bei der Umsetzung seiner Vorhaben auf der Insel und insbesondere beim Bau einer Ferienwohnungs-Anlage behindert. Strittiger Punkt ist dort die Überschreitung von Baugrenzen.

„Diese Anzeige ist eine Sauerei – er macht den Standort Wangerooge schlecht“, verlieh Bürgermeister Holger Kohls beim Neujahrsempfang seinem Ärger Ausdruck.

Unter der Überschrift „Wangerooge zu verkaufen. . .“ folgt der Text „. . .ist uns leider nicht möglich. . .“. Darin kündigt die Firma H & B Immobilien von Hilchner und seinem Partner an, unabhängig von den Verkaufsabsichten das Westturm-Café am 19. März und den Beachclub zur Sommersaison wiedereröffnen zu wollen.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon admiral » 17. Jan 2012, 10:16

Tja, Geld alleine macht noch lange nicht glücklich.
Vielleicht wäre im Fall von Ashampoo ein wenig mehr Herzblut
weniger Ehrgeiz besser gewesen.
Die Ideen waren ja da, aber bei der Umsetzung wurden anscheinend
Abstriche gemacht. Beim Westturm Café z.B. fehlte mir persönlich
eine gemuetliche Note. Es kam bei unseren Aufenthalten dort kein
Wohlfuehlgefuehl auf. Irgendwas fehlte mir da.
Klar ist es perfekt einen Platz zum aufwärmen oder auftanken nach einer
Wanderung im Inselwesten zu haben, das ist außer Frage, aber
da fühlten wir uns bei Petrus wohliger aufgehoben.
Im Westturmcafe fehlt da noch die Seele.
Ich kann nur hoffen, dass das. Café weiterhin bestehen bleibt,
denn trotz der Bahnhofsatmosphäre: irgendwo muss man ja seinen
warmen Tee im Herbst trinken können!
admiral
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Woogefan » 17. Jan 2012, 12:09

Ich denke bei Ashampoo hat einfach das kaufmännische Konzept gefehlt:

Im Westturmcafe waren in der Regel 2-3 Angestellte beschäftigt, das bedingt dann Lohnkosten von 5.000.- bis 10.000.- Euro pro Monat. Dazu kommen Heizung, Wasser und weitere Nebenkosten wie Grundsteuer und Hausversicherungen für die Gebäude und die Wohnungen der Angestellten. Die Finanzierung und Abschreibung von Gebäude und Inventar müsste bei einer Investitionssumme von 500.000.- Euro bei ca. mindestens 5.000.- Euro liegen. Alles in Allem werden hier ca. 15.000.- Euro bis 20.000.- Euro pro Monat zusammenkommen. Und das läßt sich auf Wangerooge einfach nicht erwirtschaften, nicht mal in der Hochsaison.

Da hat schlicht und ergreifend das Controlling bei Ashampoo versagt. Diesen Fehler jetzt der Gemeinde und der Verwaltung in die Schuhe zu schieben ist unfair.

Schade daß Ashampoo Wangerooge den Rücken zukehren will, es war hier immer viel Begeisterung und Einsatz zu spüren.
Woogefan
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 18. Jan 2012, 10:32

Gebäude des „Pirat“ wird zum Streitobjekt
aus NWZ-Online vom 18.01.2012

Baurecht Insel-Gemeinde beantragt Baustopp – Landkreis sieht keinen Grund

anz


Wangerooge - Die Aufstockung des Gebäudes des „Piraten“ an der oberen Zedeliusstraße auf Wangerooge entwickelt sich zum Streitthema zwischen der Inselgemeinde und dem Landkreis Friesland: Auf Wangerooge sind viele der Ansicht, dass das aufgestockte Gebäude deutlich höher ist als die per Baugenehmigung festgeschriebenen 15 Meter Firsthöhe.

Tatsächlich hat eine Messung ergeben, die die Gemeinde Wangerooge durch das Katasteramt durchführen ließ, dass das Gebäude eine Firsthöhe von rund 17 Metern hat. Deshalb hatte die Gemeinde bereits im Dezember beim Landkreis einen Baustopp bis zur Klärung der Verhältnisse beantragt.

Der Landkreis allerdings lehnte die Verhängung eines Baustopps ab. Am Montag ließ die Behörde das Gebäude selbst vermessen. „Die erste Vorauswertung spricht dafür, dass das Gebäude entsprechend der damaligen Baugenehmigung gebaut wird, das heißt, es wäre so hoch, wie es die Baugenehmigung auch zulässt“, sagte Kreis-Sprecher Sönke Klug auf Nachfrage der NWZ .

Strittig ist zwischen Landkreis und Gemeinde offenbar, nach welchen Regeln die Höhe des Gebäudes vermessen wird. Die Gemeinde Wangerooge hat nach Angaben von Bürgermeister Holger Kohls im Bebauungsplan einen Messpunkt auf der Peterstraße festgelegt, die Mitarbeiter des Landkreises verwenden jedoch ein anderes Messverfahren.

Möglicherweise spielt eine Rolle, dass die Zedeliusstraße ansteigt: Der Höhenunterschied am Gebäudefuß zwischen Süd- und Nordseite des Hauses beträgt Kohls zufolge 60 Zentimeter.

„Wir wollen, dass der Bebauungsplan eingehalten wird“, betonte Kohls. Die Inselgemeinde werde keine Befreiung zulassen. Die Gemeinde Wangerooge prüft zurzeit, inwiefern sie gegen den Landkreis rechtliche Schritte einleiten kann. „Wir lassen in dieser Sache nicht locker“, betonte Kohls.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 18. Jan 2012, 10:57

Etwas weniger Besucher auf dem Leuchtturm
aus NWZ-Online vom 18.01.2012

anz

Wangerooge - Der Alte Leuchtturm auf Wangerooge verzeichnete im vergangenen Jahr 34 594 Besucher (2010: 35 928) mit Einnahmen von rund 551 100 Euro (56 700 Euro) aus Eintritten, Verkaufserlösen, Spenden und Entgelten für die Ferngläser. Seit Öffnung des Leuchtturms für Besucher im Jahr 1972 wurden 1,55 Millionen Besucher gezählt. Laut Bürgermeister Holger Kohls ist der leichte Besucher-Rückgang wohl in der geringeren Anzahl der Tagesgäste auf der Insel im vergangenen Jahr begründet. 241 Trauungen (2010: 263) wurden im vergangenen Jahr auf dem Leuchtturm vollzogen, davon 16 (37) an einem Sonnabend. Mit den Brautpaaren kamen durchschnittlich fünf Personen (sieben) für durchschnittlich drei Tage (vier) auf die Insel. „Ein Mehr an Trauungen ist mit dem vorhandenen Personal nicht möglich“, sagte Kohls. Er dankte den Standesbeamten, die auch außerhalb der Dienstzeiten Trauungen vollziehen.
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