Inselnachrichten 2012

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 30. Okt 2012, 09:29

Lohner reagieren auf Verdächtigung
aus NWZ-Online vom 30.10.2012

von Melanie Hanz


Wangerooge/Lohne - Viele Insulaner haben sich in der vergangenen Woche über Mitglieder der Gruppe der Musikschule Lohne geärgert, die im Verdacht stehen, Strandkörbe und Mülleimer umgeworfen und Müllberge am Strand hinterlassen zu haben (die NWZ  berichtete). Mancher Lohner hat sich offenbar aber auch über die Insulaner geärgert. „Es ist völlig überspitzt und unangemessen, die Musikschule für den vorgekommenen Vandalismus auf Wangerooge verantwortlich zu machen“, heißt es etwa auf der Internetseite der Musikschule. Schließlich seien viele weitere Touristen auf der Insel gewesen. „Es ist dieses Jahr sogar dazu gekommen, dass Lohner aufgrund ihrer Herkunft aus diversen Kneipen rausgeschmissen wurden“, heißt es in dem Eintrag weiter.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Gastaufwooge » 30. Okt 2012, 12:31

Da war doch mit zu rechnen. Nach den Vorwürfen, die auch in diesem Jahr nach dem Besuch der Musikschule Lohne laut geworden sind, kommt jetzt die Antwort. Wenn man Täter nicht auf frischer Tat ertappt oder andere Beweise hat, werden Lehrer und Ausbilder die Schuld immer von den von ihnen zu betreuten Personen abweisen. Weil sonst ja die Schuld auch auf sie fallen würde. Selbst wenn man Jugendlichen und Kindern einen Freiraum lässt, die Aufsichtspflicht bleibt ihnen.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 31. Okt 2012, 15:22

Wangerooge aktuell

vom: 31.10.2012

WLAN in der Kurverwaltung funktioniert wieder
Der technische Defekt beim WLAN im Leseraum der Kurverwaltung ist behoben worden. Gäste
können es seit gestern wieder nutzen. Ein Zugangscode ist im ServiceCenter Kurverwaltung
erhältlich.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Gastaufwooge » 1. Nov 2012, 09:55

Nachdem der Ausfall des WLAN so heiß diskutiert wurde, wäre für mich interessant zu wissen, ob dieser Hotspot überhaupt genutzt wird. Gibt es Erfahrungen darüber von wieviel Personen die Zugangsdaten angefordert wurden. Hat irgendjemand mal was darüber gehört?
Interessant finde ich den Hinweis auf der Internetseite der Kurverwaltung:
"kostenloser WLAN-Hotspot im Leseraum der Kurverwaltung an der oberen Strandpromenade (nach Verfügbarkeit und zur privaten Nutzung)"
Die Einschränkung in den Klammern ist neu. Wenn nur eine private Nutzung möglich sein soll, stellt sich die Frage, wie das übeprüft werden wird. Jetzt müsste auch daran gedacht werden, den Flyer zu ändern, abgesehen davon ist im Katalog bestimmt noch die alte Fassung.
Zuletzt geändert von Gastaufwooge am 1. Nov 2012, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon keinereiner » 1. Nov 2012, 13:20

Ich habe den Service schon einmal genutzt. (Die 10 min am Terminal nämlich sind ein schlechter Gag)
Mittlerweile weile ich aber in einer Pension mit WLAN, und benötige es neuerdings nicht mehr.
Auch finde ich, daß der Fehler für eine öffentliche Einrichtung recht schnell behoben wurde.
Was aber wahrscheinlich auch ein wenig auf den Druck zurückzuführen sein wird.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Krabbe » 1. Nov 2012, 15:38

4 Wochen Reparaturzeit für öffentliche Einrichtungen, die Gästen schriftlich zugesichert wurden, sollen schnell sein?
Schulnote für die Gemeinde- und Kurverwaltung: 6

Ich kenne keine Gemeinde, die Gäste überheblicher behandelt.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 1. Nov 2012, 22:16

Wangerooge aktuell

vom: 01.11.2012

Neues zum WLAN in der Kurverwaltung
Wie gestern gemeldet, ist das WLAN im Leseraum der Kurverwaltung wieder nutzbar. Ab sofort –
und dies ist neu – bietet die Kurverwaltung Wangerooge einen WLAN-Zugang zur
Selbstregistrierung rund um die Uhr an. Es ist also nicht mehr erforderlich, bei der Kurverwaltung
einen Zugangscode zu erbitten. Im Leseraum oder der näheren Umgebung suchen die Kunden mit
ihrem Notebook, Tablet-PC oder Smartphone das WLAN-Netz „KV_WOOGE“ und verbinden sich mit
diesem. Anschließend öffnen sie ihren Internet-Browser und wählen eine x-beliebige Website an.
Mit dem Klick auf „Registrieren“ öffnet sich ein Fenster mit der Wahl des Registrierungsmodus. Hier
können die Internet-Nutzer zwischen „Login per E-mail“ oder „Login auf diesem Portal“ wählen.
Weitere Hinweise sind im Leseraum einsehbar.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 16. Nov 2012, 10:23

Insel soll in besonderem Glanz erstrahlen
aus NWZ-Online vom 16.11.2012

Tina und Markus Mißmahl organisieren lebendigen Adventskalender

Wangerooge soll in besonderem weihnachtlichen Glanz erstrahlen: Tina und Markus Mißmahl organisieren einen „lebendigen Adventskalender“.

23 Häuser – die 24 teilen sich zwei Häuser – laden dabei an einem Tag von 16.30 bis 18.30 Uhr andere Insulaner zu Tee, Punsch oder Ähnlichem ein. Die jeweiligen Häuser haben ihre Adventskalenderzahl dekoriert und geschmückt an einem Fenster oder der Tür platziert.

„Die Idee ist, dass das Dorf noch einen weihnachtlicheren Schmuck erhält, dass man hier und da die Zahlen entdeckt und dass sich Insulaner ungezwungen gegenseitig besuchen können, um zu klönen und zu lachen“, sagt Tina Mißmahl.

Auf der Nachbarinsel Baltrum hat diese Aktion unter anderem zu einem stärkeren Wir-Gefühl verholfen, weiß Tina Mißmahl. „Es war der Renner im letzten Jahr: zu den einzelnen Adventstagen kamen zwischen vier und 45 Besucher.“ Wenn mehr kamen als erwartet, sei eben noch eine Kanne Tee mehr aufgesetzt worden. „Es geht nicht um eine perfekte Bedienung, sondern um das Zusammentreffen und eine gemütliche gemeinsame Weihnachtszeit“, betont sie.

Sie hofft, dass möglichst viele private Haushalte mitmachen, die Schule und die Volksbank haben schon signalisiert, dass sie gerne eine Zahl übernehmen würden. „Wenn alle teilnehmenden Häuser feststehen, werden wir die Reihenfolge bekannt geben“, erklärt Tina Mißmahl.

Für den erfolgreichen Start der Aktion empfiehlt sie:

Tür- oder Fensterschmuck: Die Türchenzahl sollte gut sichtbar in die Dekoration eingearbeitet sein.

Am Tag der Fenster-/Türöffnung sollte die Beleuchtung heller ausfallen, damit die Gäste den Weg finden.

An „Tür/Fenster“ sollte die Beleuchtung um 17 Uhr eingeschaltet werden – als Zeichen, dass der Besuch willkommen ist.

Die Tür sollte bis zum 30. November geschmückt sein.

Damit ein Grundgerüst entsteht, können Nummern für den lebendigen Adventskalender bei Tina und Markus Mißmahl im Haus Strandreich, Elisabeth-Anna-Straße 13, abgeholt oder telefonisch unter 04469/94 20 50 reserviert werden.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 19. Nov 2012, 09:14

Einsatz für umgepflanzte Bäume
aus NWZ-Online vom19.11.2012

Grüne unterstützen Hans-Jürgen Jürgens

Wangerooge - Im Frühjahr trat der Wangerooger Hans-Jürgen Jürgens an Hille Janßen vom Vorstand der Grünen Wangerooger mit der Bitte Bitte heran, ob die Grünen nicht einen Schutzzaun und Stützpfähle für Bäume, die zum Bau der neuen Feuerwache umgepflanzt wurden, finanzieren könnten.

Am Sonnabend übergaben die Grünen Ratsmitglieder Alexandra Büchen und Peter Kuchenbuch-Hanken Jürgens eine Geldspende, die Frieslands Kreisgrüne für den Schutz der Bäume zur Verfügung gestellt haben.

Büchen und Kuchenbuch-Hanken nutzten die Gelegenheit, um sich zugleich vom engagierten Baumschützer Jürgens durch sein Lebenswerk führen zu lassen. Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Hans-Jürgen Jürgens für die Fauna auf der Insel Wangerooge.

Erst Anfang Oktober erhielten Hans-Jürgen Jürgens und Wolfgang Schönfeld für den Aufbau und die Pflege des Waldes am Tuunpadd auf Wangerooge aus den Händen von Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann die Niedersächsische Forstmedaille.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 21. Nov 2012, 10:00

Grüne fordern Antworten von Minister
aus NWZ-Online vom 21.11.2012

Schiffsverkehr nach Wangerooge Thema im Landtag Hannover
von Melanie Hanz

Wangerooge/Hannover - Die Grünen Wangerooger werfen Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) Untätigkeit in Sachen Fahrwasser-Unterhalt vor. Sie fordern, dass zumindest die versprochene Sohltiefe von 2,25 Metern für die Fahrrinne zwischen Harlesiel und Ende des Hafen-Leitdamms umgesetzt wird, teilte Peter Kuchenbuch-Hanken mit.

Unterstützung bekommen die Grünen Wangerooger von der Grünen-Landtagsabgeordneten Ina Korter (Nordenham), die im Landtag in Hannover in einer kleinen Anfrage gefragt hatte, was die Landesregierung tue, um die Erreichbarkeit Wangerooges sicherzustellen und zu verbessern. „Die Antwort ist ernüchternd“, teilte Korter mit: Das Land habe das Fahrwasser seit vielen Jahren verschlicken und versanden lassen.

Wie berichtet, fordert die Gemeinde Wangerooge seit vielen Jahren, dass das Fahrwasser zwischen Harlesiel und Wangerooge so weit verbessert wird, dass der Schiffsverkehr den Bedürfnissen und Ansprüchen des Tourismusstandorts entspricht. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) hatte 2009 eine Machbarkeitsstudie erstellt, die zum Ergebnis kommt, dass der Ausbau der Fahrrinne auf drei Meter Tiefe – wie 1987 geschehen – rund 11,6 Millionen Euro kosten würde (die NWZ  berichtete). „Derzeit nicht finanzierbar“, heißt es nun erneut in der Antwort von Minister Bode auf die Anfrage Korters.

„Die Gemeinde Wangerooge wäre ja schon glücklich, wenn im Fahrwasser eine Tiefe von zwei Metern gehalten oder sogar eine Tiefe von 2,25 Metern realisiert würde“, sagt Kuchenbuch-Hanken. Tatsache ist allerdings, dass schon eine Tiefe von zwei Metern schwer zu halten ist. So teilt der Minister in seiner Antwort mit, dass erneut ein Einsatz des Baggerschiffs geplant sei, „weil festgestellt wurde, dass die Sohltiefe derzeit stellenweise zwei Meter unterschreitet“, so Bode.

Die Grünen Wangerooger fordern von Minister Jörg Bode weitere Antworten: Sie wollen wissen, wann im Land Mittel zur Verfügung stehen, um Maßnahmen aus der Machbarkeitsstudie umzusetzen, wann zumindest eine Sohltiefe von 2,25 Metern umgesetzt wird und warum das Land nicht auf das Angebot der Kostenbeteiligung an der Unterhaltsbaggerei der Deutschen Bahn eingeht.

Denn auch die Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge fordert dringend Verbesserungen des Fahrwassers – und ist sogar bereit, dafür zu zahlen.
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