Inselnachrichten 2012

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 21. Nov 2012, 10:04

Keine befriedigende Antwort auf Fragen
aus JeWo-Online vom 21.11.2012

JW/HBU

Grüne werfen dem Ministerium in Hannover „Nichtstun“ vor

Räumungen bringen nicht mehr die gewünschte Tiefe von 2,25 Meter unter Normalnull.

Als „ernüchternd“ hat die Grünen-Landtagsabgeordnete Ina Korter (Nordenham) die Antwort der Landesregierung auf ihre Fragen zur Sicherung des Fahrwassers zur Insel Wangerooge bezeichnet. Korter hatte sich nach einem Inselbesuch im Spätsommer und Gesprächen mit Gemeindevertretern bei Wirtschaftsminister Bode erkundigt, mit welchen Maßnahmen die Landesregierung die Erreichbarkeit der Insel Wangerooge verbessern wolle und wie viele Baggerungen zu diesem Zweck in den vergangenen Jahren vorgenommen worden seien.


Über die Antwort ist Korter verärgert. „Die schwarz-gelbe Landesregierung hat die Hafenzufahrt seit vielen Jahren verschlicken und versanden lassen und verweist jetzt darauf, die Herstellung einer Sohltiefe im Fahrwasser von mehr als - 2,25 m NN (in der Landeswasserstraße) bedeute eine zulassungsbedürftige wesentliche Veränderung des derzeitigen Zustandes bzw. einen Neubau eines Gewässers“, sagte die Grünen-Politikerin nach Angaben der Grünen Wangerooger. „So kann man sein Nichtstun auch kaschieren. Bode und seine beiden Vorgänger Hirche und Rösler (alle FDP) haben die touristischen Belange der Insel jahrelang sträflich vernachlässigt und die Insulaner im Stich gelassen.“


Das Ministerium hat in seiner Antwort auf die Korter-Anfrage darauf hingewiesen, dass für einen weitgehend tideunabhängigen Schiffsverkehr nach Wangerooge das Wittmunder Außentief auf eine Tiefe von drei Metern unter Normalnull ausgebaut werden müsste, die sei wegen der Ausbaukosten – vor zwei Jahren wurden 11,6 Millionen Euro genannt – nicht machbar. Mit den regelmäßigen Unterhaltungsräumungen sei seit 2009 keine größere Sohltiefe erreicht worden als zwei Meter. Nachdem seit Mitte 2010 nur noch ein Räumboot zur Verfügung stehe, seien die Arbeiten in stark eingeschränktem Umfang erledigt worden. Für diesen Herbst ist nach Ministeriumsangaben der Einsatz des Saugbaggers „Seekrabbe“ geplant, weil die Sohltiefe derzeit stellenweise geringer als zwei Meter sei.


Die Grünen Wangerooger fordern Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode nun auf, die noch offenen Fragen, die sich aus seiner Beantwortung der Anfrage von Ina Korter ergeben haben, zu beantworten. Sie wollen wissen, wann im Land finanzielle Mittel zur Verfügung stehen werden, damit Maßnahmen aus der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden können und warum auf die Kostenbeteiligung bei der Unterhaltungsbaggerei seitens der Schifffahrt und Inselbahn nicht eingegangen wurde. Schließlich fordern die Grünen auch eine Aussage dazu, wann zumindest die versprochene Sohltiefe von NN - 2,25m umgesetzt wird.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 24. Nov 2012, 09:59

Diesellok springt vom Gleis
aus NWZ-Online vom 24.11.2012

von Melanie Hanz

Wangerooge - Auf einem Nebengleis des Wangerooger Bahnhofs ist eine Diesellok der Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge entgleist. Die Gründe, warum die Lok am Donnerstagmorgen beim Rangieren vom Gleis sprang, sind nicht klar, teilte die Bahn AG mit. Der Zugführer wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Mit Hilfe von Hydraulikpressen wurde die Lokomotive am Nachmittag wieder aufs Gleis gesetzt. Der Zugverkehr zum Fähranleger war von dem Vorfall nicht betroffen. Die Diesellok wurde zur Untersuchung und möglicherweise erforderlicher Reparatur in die Werkstatt gefahren.



Bilder (C) wooge4ever
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 27. Nov 2012, 10:45

Bimmelbahn für Inselzwecke schwierig zu finden
aus NWZ-Online vom 27.11.2012

Grüne und SPD informieren sich über Wegebahnen

von Melanie Hanz

Wangerooge - Die Gruppe SPD/Grüne im Wangerooger Gemeinderat sucht nach einer Lösung für das Beförderungsproblem auf der Insel. Im Januar will die Gruppe Gespräche mit Anbietern von Personenbeförderung und Beherbergungsbetrieben vor Ort führen. Zudem soll eine mögliche Förderung als öffentlicher Personennahverkehr ausgelotet werden.

„Auf Grund des stetig steigenden Altersschnitts unserer Gäste müssen wir nach Lösungen suchen, die Mobilität der Besucher auf der Insel zu gewährleisten, ohne bestehende Betriebe auszubremsen“, teilte Grünen-Vorsitzender Peter Kuchenbuch-Hanken mit. „Ob dies mit einer elektrischen Wegebahn zu realisieren sein wird, werden die kommenden Gespräche zeigen“, so SPD-Vorsitzender Uwe Osterloh.

Auf Initiative der Grünen Wangerooger informierte Lilian Tober vom Verein Touristische Sonderverkehre und Wegebahnen über Möglichkeiten für eine elektrische Bimmelbahn auf der autofreien Insel. Lilian Tober hatte bis Oktober die dieselbetriebene Bimmelbahn „Jever-Express“ in Jever betrieben. Für Wangerooge kommt die Bahn jedoch nicht in Frage.

„Es wird nicht einfach sein, eine elektrische Wegebahn für die Anforderungen auf der Insel zu finden und zu finanzieren. Auf dem Gebrauchtbahnenmarkt sind solche kleinen Bahnen zurzeit überhaupt noch nicht zu finden“, sagte Lilian Tober.

Wie berichtet, hatten in diesem Jahr Gästehäuser Genehmigungen für eigene Personenbeförderung beantragt, weil der Transport insbesondere mobilitätseingeschränkter Gäste auf der Insel schwierig ist. Der Gemeinderat hatte diese Genehmigungen nicht erteilt, will sich aber um Verbesserungen beim Personentransport bemühen.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Salzufler » 3. Dez 2012, 12:24

Seenotretter: Zwei Einsätze für Fischkutter vor Spiekeroog und in der Elbmündung


Bremen (dgzrs) – Bei einem Harlesieler Fischkutter waren drei Seemeilen (5,8 Kilometer) nördlich von Spiekeroog Maschinenprobleme aufgetreten, die von den beiden Fischern an Bord nicht selbst behoben werden konnten. Am Freitag gegen 20.30 Uhr riefen sie die Seenotretter.

Das Seenotrettungsboot „Wilma Sikorski“ der Station Wangerooge übernahm den Einsatz und die Seenotretter brachten den 17 Meter langen Kutter in langsamer Schleppreise sicher nach Harlesiel. Das neuneinhalb Meter lange Seenotrettungsboot verfügt über eine starke Maschine mit 320 PS. Um 00.30 Uhr meldete sich die Besatzung zurück auf ihrer Station Wangerooge.

Nur wenig später, Samstagnacht gegen 1.15 Uhr wurde die in Cuxhaven stationierte „Hermann Helms“ in den Einsatz gerufen. Ein Fischkutter (Heimathafen Neuharlingersiel) mit zwei Mann an Bord war in der südlichen Elbmündung ebenfalls aufgrund eines Maschinenschadens manövrierunfähig geworden.

Bei zum Teil heftigen Regen- und Hagelschauern nahm der Seenotkreuzer das 15 Meter lange Schiff 22 Seemeilen (etwa 40 Kilometer) von Cuxhaven entfernt auf den Haken. Mit dem Fischkutter im Schlepp erreichten die Seenotretter Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr sicher Cuxhaven.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Salzufler » 7. Dez 2012, 23:02

aus NWZ.
Wangerooge -
Wangerooges Polizei-Station hat ganz neues Mobiliar bekommen – die alten Möbel verschenkt die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland an Interessierte:

Abgegeben werden Kleiderschränke, Doppel- und Einzelbetten, Nachttische, Stühle, Tische in verschiedenen Größen sowie Steh- und Deckenlampen. Am Donnerstag, 6. Dezember, können die Möbel von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr in Augenschein genommen und ausgesucht werden. Die Möbel müssen innerhalb von drei Tagen abgeholt werden
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 8. Dez 2012, 10:07

Gema kommt überraschend zu Besuch
aus NWZ-Online vom 08.12.2012

Wangerooger hat öffentlich Sendungen weitergeleitet - Gema-Gebühren sind rechtmäßig

Der Mann betreibt ein Gästehaus. Die Zimmer sind mit Radio und TV ausgestattet.

von Unserer Gerichtsreporterin       Marlis Oehme


Oldenburg/Wangerooge - Die Gema vertritt eine beinahe unüberschaubare Anzahl an Rechten rund um das Aufführen, Senden oder Wiedergeben von Musik. Da kann es leicht passieren, dass man unerwartet in eine unangenehme Situation rutscht. Dann nämlich, wenn plötzlich ein Kontrolleur der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte vor der Tür steht.

So erging es einem Gästehaus-Betreiber auf der Insel Wangerooge. Schon vor mehr als zehn Jahren hatte er es bereits mit einer Geldforderung der Gema zu tun gehabt. Damals hatte er angegeben, keinen Hotel-und Gaststättenbetrieb zu führen.

Die Radiogeräte in seinem Haus besäßen eine eingebaute Antenne und würden nicht von einer zentralen Antennenanlage gespeist. Seine Gäste nutzten das Radio im Übrigen individuell genau so wie bei sich zu Hause.

Doch kürzlich bekam der Wangerooger ganz überraschend Besuch von der Verwertungsgesellschaft. Dabei stellte sich heraus, dass die Fernseh- und Radioapparate in seinen Gästezimmern doch komplett von einer einzigen zentralen Verteileranlage gespeist werden.

Der Gästehaus-Betreiber leitete also Sendungen öffentlich in Räume mit wechselnden Gästen weiter. Dafür forderte die Gema jetzt einen Betrag von 1600 Euro für einen Zeitraum von zwei Jahren. Der Hotelier wollte jedoch nicht zahlen. Daraufhin wurde er von der Gema beim Amtsgericht in Oldenburg verklagt und verlor den Prozess.

Der Gästehaus-Betreiber habe sich der „widerrechtlichen schuldhaften öffentlichen Wiedergabe durch die Weiterleitung der Sendungen in die einzelnen Zimmer mit ständig wechselnden Nutzern“ schuldig gemacht, so begründete der zuständige Amtsrichter Rolf Lübben seine Entscheidung.

Er verurteilte den Wangerooger dazu, den geforderten Betrag zu zahlen. Streitigkeiten rund um Gema-Gebühren nehmen im Amtsgerichtsbezirk Oldenburg zu. Nach dem Eindruck von Lübben meinen viele Menschen fälschlich, dass die Nutzung durch die GEZ-Gebühren abgegolten sei. Auch durch einen Vertrag mit Kabel Deutschland würden nicht automatisch Weiterleitungsrechte mit erworben, wie häufig angenommen werde. Bei öffentlicher Wiedergabe müssten in jedem Fall Nutzungsverträge mit der Gema abgeschlossen werden. (Az: 2C 2075/12 (V))
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Woogefan » 10. Dez 2012, 19:47

Insellehrer von IGS beeindruckt

aus NWZ-Online 10.12.2012

Wardenburg Zwölf Lehrer der Inselschule Wangerooge haben kürzlich die IGS Am Everkamp in Wardenburg besucht. Im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung informierte sich das Kollegium der Inselschule über das Unterrichtskonzept der IGS. Es wurde beleuchtet, so IGS-Rektor Gernot Schmaeck, wie im gemeinsamen Unterricht gleichzeitig Aufgaben unterschiedlicher Anforderungen bis hin zum gymnasialen Niveau erfolgreich bearbeitet werden können. Eine Möglichkeit hierzu sei der an der IGS stattfindende Unterricht mit Themenplänen. Um einen Eindruck der praktischen Arbeit zu erhalten, besuchten die Gastlehrer den Unterricht in neun Lerngruppen der Jahrgänge fünf und sieben. Nach dem Unterricht zeigten sich die Pädagogen der Inselschule beeindruckt von der ruhigen, angenehmen und ernsthaften Lernatmosphäre.

Der Kontakt zwischen den beiden Schulen kam auf Anregung der Landesschulbehörde (Arbeitsbereich: Unterrichtsqualität) hin zustande.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 11. Dez 2012, 16:49

Verkehrsverein besteht 50 Jahre
aus JeWo-Online vom 11.12.2012

Bettenzahl überprüft –Abweichungen – Vorstand übt Kritik

WANGEROOGE | SAL


Er verwahrt sich gegen Vorwürfe der Gegner der Bauvorhaben.

Der Wangerooger Verkehrsverein hat im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Daran erinnerte Geschäftsführer Christian Pollman am Freitagabend in der Mitgliederversammlung.

Für das Jubiläum sucht er nun Fotos und Unterlagen aus den 60er, 70er und 80er Jahren, die Mitglieder bat er dabei um Unterstützung.

Die Versammlung im Hotel Hanken war sehr gut besucht, auch zahlreiche auswärtige Mitglieder waren eigens angereist. Denn auf der Tagesordnung stand auch die vom Verkehrsverein veranlasste Überprüfung der Bettenzahl der Mitglieder. Die Anzahl der Betten ist Grundlage der Berechnung des sogenannten Ausgleichsbetrags, der eine wichtige Säule für die Vereinsfinanzen bildet. Das Ergebnis der Überprüfung gab der 1. Vorsitzende Josef Mende bekannt. Demnach wurden „deutliche Abweichungen zwischen den abgerechneten Betten und der zum Beispiel auf der Homepage der Vermieter angegebenen Belegung festgestellt“. Den Vorstand beauftragte die Versammlung, eine Beitragsordnung mit eindeutigen Regelungen zu erarbeiten.

Zum Ende der Versammlung nahm der Vorstand Stellung zu per E-Mail rundlaufenden, teilweise persönlich beleidigenden Vorwürfen einzelner Gegner der geplanten Bauvorhaben auf der Insel. Die Anschuldigung, der Vorstand weigere sich, eine Diskussion über die touristische Entwicklung und Zukunft der Insel zu führen, „ist geradezu absurd“, erklärte der Vorstand und verwies auf die Sitzungen und Versammlungen, in denen auf aktuelle Themen wie Qualitätssicherung oder veränderte Gästebedürfnisse eingegangen worden sei. Die Diskussion über private Bauprojekte gehöre in die politischen Gremien der Gemeinde. Es sei verantwortungslos, „durch aus dem Zusammenhang gerissene Zitate und teilweise Unwahrheiten mit der Existenzangst der Vermieter zu spielen, um sich selbst persönlich zu profilieren“, so der Vorstand.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 12. Dez 2012, 10:16

Uwe Osterloh befördert
aus NWZ-Online vom 12.12.2012

Ernennung zu Studiendirektor

Wangerooge - Der Leiter der Inselschule Wangerooge, Uwe Osterloh, hat am Dienstag aus den Händen der Regierungsschuldirektorin Angelika Nordhues aus Osnabrück die Ernennungsurkunde zur Beförderung zum Studiendirektor erhalten.

Die Beförderung zum Studiendirektor ist stets mit der Übernahme einer besonderen Funktion verbunden – bei Osterloh die Übernahme der Schulleitung.

Wie berichtet, war er im Juni zum neuen Leiter der Inselschule ernannt worden.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Salzufler » 14. Dez 2012, 15:29

buten un binnen heute
Um 19:30 Uhr unter anderem zu sehen:

Um 8.45 Uhr befand sich die "Marco Polo" nord-östlich von Wangerooge. Gegen 10 Uhr soll das Schiff in Bremerhaven einlaufen
"Marco Polo" macht in Bremerhaven fest
Spektakuläre Bilder werden heute, 14. Dezember 2012, in Bremerhaven zu sehen sein: Der größte Containerfrachter der Welt, die "Marco Polo" kommt erstmals nach Bremerhaven. Ein Festtag für "Sehleute": Trotz winterlicher Temperaturen werden zahlreiche Schaulustige erwartet. buten un binnen zeigt die Einfahrt um 19:30 - und live im Internet:


Quelle: CMA CGM
Die "Marco Polo" kommt nach Bremerhaven.

Bericht von buten un binnen vom 13. Dezember 2012:

Die Marco Polo kommt nach Bremerhaven, [2:53]

Die "Marco Polo" gilt nach Reedereiangaben als derzeit größtes Containerschiff der Welt. Sie fasst 16.000 Standardcontainer. Bisher galt die "Emma Maersk" als größter Containerfrachter. Sie hat Platz für 15.200 Standardcontainer, ist aber etwas länger und breiter.
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