Inselnachrichten 2013

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Admin » 7. Feb 2013, 09:12

Erlebnisbad Oase soll saniert werden
aus NWZ-Online vom 07.01.2013

Rund 1,8 Millionen Euro müssen investiert werden – Förderung geplant

von Rahel Arnold


Wangerooge - Das Meerwassererlebnisbad „Oase“ auf Wangerooge soll durch einen Umbau an Attraktivität gewinnen und an moderne Standards angepasst werden. Mit einem entsprechenden Entwurf des Architekten Udo Janssen vom Architekturbüro de Witt, Janssen und Partner aus Bad Zwischenahn beschäftigten sich die Mitglieder des Werksausschusses am Dienstagabend.

„Das Erlebnisbad ist schon etwas in die Jahre gekommen“, begründete der stellvertretende Kurdirektor Wilhelm Janssen den geplanten Umbau. Das Bad war in den 1980er Jahren gebaut worden, ist 1994 um den Außenbereich und 1996 um die Großwasserrutsche erweitert worden. 2001 wurde der Eingangsbereich neu gestaltet. Dennoch zeigt sich das Bad selbst im unzeitgemäßen 80er-Jahre-Stil – mit beige-braunen Fliesen, dunkler Holzdecke, schmalen Gängen und rein funktionaler Beleuchtung.

Mehr Privatsphäre

Die Sanitäranlagen sind Janssen zufolge abgängig. Auch die Umkleidekabinen seien nicht mehr zeitgemäß, die Kabinen seien zu klein und verwinkelt, die Trennwände teilweise aufgequollen, auch Umziehen vor Fremden auf dem Gang vor den Schließfächern sei nicht angenehm für die Gäste. „Wir wollen mit den neuen Umkleiden den Wünschen der Gäste nach mehr Privatsphäre entsprechen“, sagte er.

Zudem soll das kleine Kinderplanschbecken weichen und in dem bisher kaum genutzten Ruheraum ein großzügiges neues entstehen, an dessen Rand sich die Eltern ausruhen können. Für die Kinder soll es möglicherweise Wasserspiele geben. Damit soll das Bad für Familien attraktiver werden.

Abgerundet wird die Umgestaltung durch ein modernes Farb- und Lichtkonzept. Janssen zufolge wurde der Entwurf überwiegend positiv aufgenommen. Investieren müsste die Gemeinde rund 1,8 Millionen Euro, das Land Niedersachsen habe aber bereits signalisiert, 50 Prozent der Kosten zu übernehmen. Entsprechende Förderanträge werden jetzt vorbereitet.

Baubeginn im November

Zudem hofft die Inselgemeinde auf Unterstützung durch den Landkreis Friesland. Wenn die Finanzierung steht, könnte bereits im November Baubeginn in der Oase sein.

Man hofft, die Maßnahmen bis spätestens Juni 2014 abgeschlossen zu haben. Während der Bauzeit wäre das Bad nur teilweise zugänglich – das große Bewegungsbecken soll für die Gäste weiterhin geöffnet bleiben.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon keinereiner » 7. Feb 2013, 10:41

Entlich mal eine Baustelle wo man als Urlauber mal applaudiert...
Wäre echt mal gut wenn die Oase etwas aufgehübscht würde.
Daumen hoch, hoffen wir mal daß die das Geld irgendwie zusammenbekommen, denn eigentlich haben sie ja keines,
und ich bin auf die Preisgestaltung nach Renovierung gespannt.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 8. Feb 2013, 11:23

auf facebook- wangerooge- Erholung ist eine Insel

gibt es mal wieder eine Umfrage über die

"Zufriedenheit" :oops:
der Buteninsulaner mit dem Ferien-Angebot der Insel
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 8. Feb 2013, 22:09

Deckwerk wird 2014 saniert


In diesem Jahr vorbereitende Arbeiten




Veröffentlicht: 08.02.2013

- aus je.-wo.-
WANGEROOGE/WILHELMSHAVEN


Das Westdeckwerk auf Wangerooge soll auf 2,6 Kilometer Länge zwischen Saline und Harlehörn erneuert werden.


Mit der Sanierung des Westdeckwerks auf Wangerooge will das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) im kommenden Jahr beginnen. Das berichtete der zuständige Sachbereichsleiter Björn Gäbe gestern im Verlauf des Jahrespressegesprächs, zu der die Behörde eingeladen hatte.


„Die Planungen befinden sich in der abschließenden Phase“, sagte Gäbe. Sobald das Land grünes Licht gegeben habe, „gehen die Planungsunterlagen in die Prüfung und die Genehmigungsverfahren.“


Das Westdeckwerk, in den Jahren 1962 bis 1974 in Abschnitten gebaut, habe inzwischen seine Lebensdauer erreicht, erläuterte der Sachbereichsleiter. Es sei noch intakt, weise inzwischen aber Schäden auf. Deshalb sei auf einer Länge von 2600 Metern zwischen Saline und Harlehörn eine Sanierung erforderlich.


Über verschiedene Gutachten hat das Wasser- und Schifffahrtsamt festgestellt, wie das neue Deckwerk beschaffen sein muss. „Wir wollen es ungern höher bauen“, sagte Björn Gäbe. Zur Wasserseite werde es breiter ausgelegt. Die Oberfläche müsse „rauer“ gestaltet werden. Deshalb wird das Deckwerk im Wesentlichen aus sogenannten Wasserbausteine (Natursteine) bestehen. Sie sollen bei Sturmfluten die Energie aus den Wellen nehmen.


Die Kosten konnte Gäbe noch nicht genau beziffern, „sie dürften aber im zweistelligen Millionenbereich liegen“, sagte er.


Inwieweit bei dem Bauwerk auch touristische Interessen berücksichtigt werden können, will man in Gesprächen mit der Gemeinde Wangerooge klären.


Bereits in diesem Jahr sollen am Deckwerk und an den Buhnen vorbereitende Arbeiten erfolgen. In einigen Bereichen müsste zunächst der durch Sturmfluten geschädigte Deckwerksfuß instand gesetzt werden, bei mehreren Buhnen aber auch die Buhnenwurzeln (sie verbinden Buhne und Deckwerk), „damit sie vollständig intakt in das neue Deckwerk integriert werden können“, erläuterte Björn Gäbe.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Admin » 9. Feb 2013, 11:01

Deckwerkssanierung beginnt erst 2014
aus NWZ-Online vom 09.02.2013

Planungen weitgehend abgeschlossen – Schäden durch Sturmfluten

von Oliver Braun


Wangerooge/Wilhelmshaven - An dem in den Jahren von 1962 bis 1974 in mehreren Abschnitten aus Asphalt und Steinen erbauten Deckwerk zum Schutz der Insel Wangerooge haben Sturmfluten in den vergangenen Jahren erhebliche Schäden angerichtet. „Die Schäden müssen nun behoben werden“, erläuterte Björn Gäbe vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Wilhelmshaven am Freitag.

Das Deckwerk müsse auf einer Länge von rund 2,6 Kilometern von Harlehörn bis zur Saline erneuert werden. Nach derzeitigem Planungsstand soll die Deckwerkssanierung 2014 beginnen – ursprünglich war von einem Baubeginn bereits in diesem Jahr ausgegangen worden.

Genauere Angaben zu den erwartetem Baukosten machte Björn Gäbe wegen der europaweiten Ausschreibung noch nicht. „Aber wir reden hier von einer Summe deutlich im zweistelligen Millionenbereich.“

Das Deckwerk Wangerooge ist eine lange Fläche aus Asphalt und verschiedenartigen Stör-Steinen, die aus den Nordseewellen, die auf die Insel treffen, die Energie herausnehmen sollen, damit diese weniger hoch auflaufen. Das Deckwerk dient somit dem Küstenschutz der Insel.

Die Gemeinde Wangerooge soll im Laufe dieses Jahres noch ausführlich über die Planungen informiert werden.

Gäbe zufolge werden in diesem Jahr vorbereitende Maßnahmen am Deckwerk und den Buhnen stattfinden. Der durch Sturmfluten teils geschädigte Deckwerksfuß und die anschließenden Buhnenwurzeln müssen bei mehreren Buhnen zunächst instand gesetzt werden, damit diese dann vollständig intakt in das neue Deckwerk integriert werden können.

Zurzeit begutachte das Land Niedersachsen die Planung des WSA .

Das neue Deckwerk solle nur unwesentlich höher werden als das bestehende, erläuterte Gäbe. Die Wasserbau-Spezialisten werden spezielle Steine verbauen, die auch höhere Wasserstände besser abfangen können.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Admin » 9. Feb 2013, 11:12

Deckwerk wird 2014 saniert
aus JeWo-Online vom 09.02.2013

In diesem Jahr vorbereitende Arbeiten

Mit der Sanierung des Westdeckwerks auf Wangerooge will das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) im kommenden Jahr beginnen. Das berichtete der zuständige Sachbereichsleiter Björn Gäbe gestern im Verlauf des Jahrespressegesprächs, zu der die Behörde eingeladen hatte.

„Die Planungen befinden sich in der abschließenden Phase“, sagte Gäbe. Sobald das Land grünes Licht gegeben habe, „gehen die Planungsunterlagen in die Prüfung und die Genehmigungsverfahren.“

Das Westdeckwerk, in den Jahren 1962 bis 1974 in Abschnitten gebaut, habe inzwischen seine Lebensdauer erreicht, erläuterte der Sachbereichsleiter. Es sei noch intakt, weise inzwischen aber Schäden auf. Deshalb sei auf einer Länge von 2600 Metern zwischen Saline und Harlehörn eine Sanierung erforderlich.

Über verschiedene Gutachten hat das Wasser- und Schifffahrtsamt festgestellt, wie das neue Deckwerk beschaffen sein muss. „Wir wollen es ungern höher bauen“, sagte Björn Gäbe. Zur Wasserseite werde es breiter ausgelegt. Die Oberfläche müsse „rauer“ gestaltet werden. Deshalb wird das Deckwerk im Wesentlichen aus sogenannten Wasserbausteine (Natursteine) bestehen. Sie sollen bei Sturmfluten die Energie aus den Wellen nehmen.

Die Kosten konnte Gäbe noch nicht genau beziffern, „sie dürften aber im zweistelligen Millionenbereich liegen“, sagte er.

Inwieweit bei dem Bauwerk auch touristische Interessen berücksichtigt werden können, will man in Gesprächen mit der Gemeinde Wangerooge klären.

Bereits in diesem Jahr sollen am Deckwerk und an den Buhnen vorbereitende Arbeiten erfolgen. In einigen Bereichen müsste zunächst der durch Sturmfluten geschädigte Deckwerksfuß instand gesetzt werden, bei mehreren Buhnen aber auch die Buhnenwurzeln (sie verbinden Buhne und Deckwerk), „damit sie vollständig intakt in das neue Deckwerk integriert werden können“, erläuterte Björn Gäbe.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 10. Feb 2013, 11:30

-aus langeoog news-
Rossmann - Die Eröffnung rückt näher

Am 01.02.2013

Hell und freundlich mit dezenten roten Streifen und vielen Lichtleisten - so wird sich die neue Rossmann-Filiale auf Langeoog ab 11. Februar präsentieren. Das Rossmann-Team um Olaf Janda hat gestern den Aufbau der neuen Regale abgeschlossen, in der kommenden Woche wird das neue Sortiment die Ware erwartet. Auch ein Foto-Service ist wieder geplant. Bilder können wieder direkt vom Chip sofort ausgedruckt oder für die Produktion im Labor in vielen verschiedenen Formaten in Auftrag gegeben werden.

Die Anordnung der Regale hat sich etwas geändert, die Kassen werden aber wieder links vom Eingangsbereich zu finden sein. Die neue Außenwerbung ist noch nicht eingetroffen, wird aber ebenfalls in der kommenden Woche montiert.

Ab Montag steht Juist auf dem Programm des Aufbau-Teams, eine Woche später folgt Wangerooge, auch hier wurden Ihr-Platz-Filiale von Rossmann übernommen
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 10. Feb 2013, 14:31

Nordsee statt Kamelle

Inseln heizen ein für Karnevalsflüchtlinge
-aus Hannov.Allg.-

08.02.2013 11:38 Uhr


Karnevalsflüchtlinge suchen an diesem Wochenende wieder Ruhe auf den ostfriesischen Inseln. An den Stränden und Deichen beginnt bald das große Aufräumen, nachdem Sturm viel Treibgut angespült hatte.


Auf den ostfriesischen Inseln heizen die Vermieter ihre Zimmer ein für die Karnevalsflüchtlinge. An diesem Wochenende werden viele Gäste aus Nordrhein-Westfalen und Mainz erwartet, wo das närrische Treiben seinen Höhepunkten zusteuert.

Auf den Inseln werde Karneval höchstens in privatem Rahmen gefeiert.

An den Inselstränden und am Festland können Besucher derzeit über große Mengen an Treibgut (Teek) staunen. Sie stammen vom Orkantief Lennart, das der niedersächsischen Küste Ende Januar die erste Sturmflut des Jahres beschert hatte. An den Inseldeichen fielen rund 1000 Kubikmeter Teek an, besonders auf Juist, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge.

Für die Inseln sei dies eine relativ hohe Menge, sagte Herma Heyken vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Norden. Das Treibgut war bei südwestlichen Winden vor allem an den Deichen der Inselsüdseiten angelandet. Innerhalb der nächsten Wochen sollen die Deiche geräumt werden, wenn sie getrocknet sind und mit schweren Fahrzeugen wieder befahren werden können.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 12. Feb 2013, 13:35

WSA
Wir machen Schifffahrt möglich.
Jahres-Presseinformation Nr. 4/2013
Planungen zur Deckwerkssanierung auf
Wangerooge schreiten voran

Die Planungen zum Deckwerk Wangerooge befinden sich in der abschließenden
Phase. Die letzten Bemessungsparameter wurden im vergangenen
Jahr in Abstimmung zwischen WSA und NLWKN festgelegt.
Das WSA befindet sich derzeit in der erforderlichen Einvernehmensherstellung
mit dem Land. Sodann gehen die Planungsunterlagen in die Prüfung
und Genehmigungsverfahren.
Auch die Gemeinde Wangerooge soll dieses Jahr noch ausführlich über die
Planungen informiert werden. Nach derzeitigem Planungsstand soll die
Deckwerksanierung nach vorherigem EG-weitem Ausschreibungsverfahren
in 2014 beginnen.
Bereits in diesem Jahr werden vorbereitende Maßnahmen am Deckwerk
und den Buhnen stattfinden. Der durch Sturmfluten teils geschädigte Deckwerksfuß
und insbesondere die anschließenden Buhnenwurzeln müssen
bei mehreren Buhnen zunächst instand gesetzt werden, damit diese dann
vollständig intakt in das neue Deckwerk integriert werden können.
Zuletzt geändert von Salzufler am 12. Feb 2013, 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 12. Feb 2013, 13:38

WSA
Jahres-Presseinformation Nr. 5/2013
Sicher und leicht ans Ziel - Unterhaltung des
Jadefahrwassers 2012
Damit Schiffe mit einem Tiefgang bis zu 18 Metern die Häfen in Wilhelmshaven
sicher und reibungslos anlaufen können, sind im vergangenen Jahr
vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Wilhelmshaven rund 7,5 Mio. Kubikmeter
Sand aus der Fahrrinne entfernt worden.
Mit dieser Baggermenge fällt die Jahresbilanz 2012 für das Jadefahrwasser
deutlich höher aus als im Vorjahr.
Wie auch in den Jahren zuvor erfordern insbesondere Eintreibungen in die
Fahrrinne über das Lange Riff nördlich Wangerooge und durch das Seegatt
Blaue Balje im äußeren Mündungsbereich der Jade intensive Baggerarbeiten.
Mit der Inbetriebnahme der ausgebauten Niedersachsenbrücke kommen
wieder tiefer abgeladene Schiffe, die eine intensivierte Unterhaltung
der Fahrrinne erfordern. Auch die seit Jahren anwachsende Störtebeker
Bank südlich der Vogelinsel Mellum drückt in die Fahrrinne.
Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Unterhaltung des Jadefahrwassers
2012 auf 16,3 Mio. Euro.
Die Baggerungen sind überwiegend durch den verwaltungseigenen Saugbagger
„Nordsee“ und ergänzend durch Firmengeräte erbracht worden. Der
Bagger „Nordsee“ arbeitet im revierübergreifenden Einsatz auch für die
Wasser- und Schifffahrtsämter (WSÄ) Bremerhaven und Cuxhaven.
Der Saugbagger „Nordsee“ wurde während einer Werftzeit in 2011/2012
schiffbaulich wieder fit gemacht. Die dauernde Belastung durch Seegang,
Be- und Entladungsvorgänge und in den Leitungen schmirgelndes Baggergut
beanspruchen ein solches Arbeitsschiff mehr als andere Schiffe. So erhielt
unter anderem der Laderaum neue Bodenplatten, einige Stahlträger im
Schiffrumpf wurden ersetzt und die Hauptmaschinen wurden grundüberholt.

Zudem sind diverse Anlagen an Bord, wie Brandschutzanlage, Warnanlage
und Kommunikationseinrichtungen, aber auch Hydraulikanlagen und Separatoren
modernisiert worden. Die Werftkosten betrugen rund 8,5 Mio. Euro.
Während die „Nordsee“ Anfang des Jahres 2012 noch in der Werft lag, wurde
das WSA Wilhelmshaven durch beauftragte Bagger aus den benachbarten
WSÄ Emden, Bremerhaven und Cuxhaven bei seinen Unterhaltungsarbeiten
unterstützt.
Zuletzt geändert von Salzufler am 12. Feb 2013, 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
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