Inselnachrichten 2013

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 11. Dez 2013, 23:17

-aus wa.de.-

Orkantief „Xaver“ dauern an


11.12.13
Nach "Xaver" wieder Normalbetrieb im Haus am Meer

HAMM - Nach den dramatischen Stunden in der Sturmnacht mit dem Orkantief "Xaver" gibt es inzwischen Entwarnung für das "Hammer" Haus am Meer auf der Nordsee-Insel Wangerooge.
© pr
Das Haus am Meer auf Wangerooge.
„Wir sind definitiv noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen“, sagte Herbert Herden, Geschäftsführer des Vereins der Freunde des Schullandheims Märkisches Gymnasium e.V. Er war selbst jetzt nach Wangerooge gereist, um sich vor Ort ein Bild zu machen. „Durch das umsichtige Verhalten unserer Mitarbeiter um den Wirtschafter Henning Neuhaus wurde Schlimmeres verhindert“, sagte Herden. „Dafür gebührt der ganzen Mannschaft unser Dank.“

Das Personal hatte das Nordsee-Wasser, das Orkantief Xaver immer wieder mit großer Wucht auf die Terrasse peitschte, stundenlang von der Terrasse weggeflitscht. Mit Tischen sei versucht worden, die durch das zerstörte Fenster eindringenden Wassermassen so gering wie möglich zu halten, bis die Feuerwehr eintraf und die Öffnung notdürftig mit Sandsäcken abdichtete. Zerstört wurden ein Computer und ein Schreibtisch im Lehrerzimmer sowie die im Keller gelagerten Matratzen. Bis Weihnachten werde ein neues Fenster eingebaut sein. „Unser Programm geht ganz normal weiter“, sagte Herden.

Das Haus am Meer wird mehrheitlich von Schülern und Delegationen des Märkischen und des Stein-Gymnasiums frequentiert. - dfb
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 11. Dez 2013, 23:19

vielleicht möchte ja mal eine(r) ein wenig baden gehen :shock:
dann ist er hier richtig :P
http://gezeiten-kalender.de:9099/locations/4422.html
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 12. Dez 2013, 23:58

-von Pe.-Ku.-Ha.-

12.12.2013 Umbau der OASE schreitet voran

Vieles im Schwimmbad „Oase“ war nicht mehr zeitgemäss oder auch abgängig. Nachdem die Finanzierung von Umbaumassnahmen steht, wird die „Oase“ vom Winter 2013 bis zum späteren Frühjahr 2014 geschlossen. Auf dem Bildschirm im Foyer des Gesundheitszentrums wird gezeigt, wie das Schwimmbad nach dem Umbau aussehen soll.

Vom Sonntag, 17.11.2013, bis Mai 2014 sind Meerwasser-Erlebnisbad, das Bewegungsbad sowie die Sauna geschlossen. Für die Weihnachtsferien-gäste öffnet die Kurverwaltung allerdings die Sauna,
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 13. Dez 2013, 18:32

"XAVER"
:arrow: Da haben Christa und Bodo aber spektakuläre Bildchen auf Heino`s Seiten hinterlassen :!:

s. h. hier:
http://www.insel-wangerooge.de/
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 13. Dez 2013, 23:01

Bilder von der Indienststellung der neuen Feuerwehrwache sind von Pe.Ku.Ha. auf seiner Seite:

http://www.wangerooge-aktuell.de/nachrichten.html

zu bestaunen!
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 14. Dez 2013, 12:53

Feuerwehr
Neue Feuerwache offiziell eingeweiht


Inselgemeinde und Landkreis investieren gemeinsam 1,75 Millionen Euro in Neubau
Mehrere hundert Stunden haben die Kameraden selbst Hand angelegt und mitgebaut. Die Reinigung übernahm die Volkstanzgruppe.
von Rahel Arnold

-aus NWZ-


Wangerooge - Ein langwieriges Bauprojekt auf der Insel Wangerooge ist beendet: Die neue Feuerwache an der Straße zum Westen ist fertig und konnte am Freitag endlich eingeweiht werden. Pünktlich zum 90-jährigen Bestehen der Inselfeuerwehr. Nötig geworden war der Neubau, weil das alte Feuerwehrgerätehaus nicht mehr den Anforderungen entsprach und zu klein war. Seit 2011 wurde an dem neuen Gebäude gebaut.






Neue Feuerwache eingeweiht


„Der Neubau hat uns sehr viel Mühe gekostet und wird uns in den kommenden Jahren noch beschäftigen“, sagte Gemeindebrandmeister Bernd Kubiak bei der Einweihung vor Kameraden, Vertretern von Polizei, Luftwaffengruppe Richthofen, Rat und Verwaltung Wangerooge, Verbänden und Vereinen, Kreisbrandmeister Gerd Zunken, Bürgermeister Holger Kohls, Landrat Sven Ambrosy und Kreisrätin Silke Vogelbusch.

Die Planung habe aber trotz allem auch sehr viel Spaß gemacht. „Nur wenige haben die Möglichkeit, den Bau einer neuen Feuerwache zu begleiten“, sagte Kubiak.

Mit viel Engagement haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr bei der neuen Feuerwache selbst Hand angelegt und in mehreren hundert Arbeitsstunden unter anderem Steckdosen angebracht, Kabel verlegt, Wasserzapfstellen und Heizkörper installiert und Wände gestrichen. Hilfe hatten sie auch von Soldaten der Luftwaffengruppe Richthofen etwa beim Aufbau von Tischen und Stühlen und beim Umzug vom alten ins neue Gebäude. Die Wangerooger Volkstanzgruppe hat bei der Reinigung geholfen und alle Handwerksbetriebe der Insel halfen ebenfalls. „Ich bedanke mich bei allen Helfern, wir sind stolz, das neue Haus zu zeigen“, sagte Kubiak.

Zudem konnten die Kameraden mit 20 000 Euro Spenden aus der Bevölkerung weitere notwendige Gerätschaften anschaffen. „Dennoch kann es weitere Verbesserungen geben“, sagte Bürgermeister Holger Kohls. Nicht alles lasse sich in dem Gebäude unterbringen, allerdings bestehe die Möglichkeit zur baulichen Erweiterung. Auch die Zuwegung müsse noch verbessert werden, sagte er.

Anne-Marie Wilhelmi sei es zu verdanken, dass auch Platz für die Jugendfeuerwehr ist: Sie hat zwei Bürocontainer gekauft, die für die Jugendlichen hergerichtet und aufgestellt werden sollen.

Die neue Feuerwache bietet auf rund 700 Quadratmetern Nutzfläche Platz für vier Stellplätze, eine Waschhalle, einen Funktionsraum, eine Atemschutzwerkstatt, eine Werkstatt, Sanitäranlagen, eine Kleiderkammer und ein Archiv. Der Neubau hat insgesamt rund 1,75 Millionen Euro gekostet, davon hat der Landkreis Friesland rund 310 000 Euro finanziert.

NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter www.nwz.tv/friesland
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 14. Dez 2013, 15:40

13.12.2013
-aus Heino`s Seiten-
Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr im neuen Spritzenhaus

Erste Bilder vom Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Wangerooge.

(hp) Absolut nicht abergläubisch zeigen sich die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr unserer Insel. Die Eröffnung des neuen Spritzenhauses gerade auf einen Freitag den 13. zu legen läßt manchem Zeitgenossen einen Schauer des Entsetzens über den Rücken laufen. Dabei, was kann noch passieren. Erst wird auf dem Grundstück eine scharfe Bombe gefunden, die vom Bombenräumkommando entfernt und gesprengt wurde. Dann geriet der erste Bau-Anlauf zum Fiasko und die Grundplatte nebst bereits erstellten Teilen der Mauer mußten wieder geschreddert und entsorgt werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen vermuteten Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe und der Wangerooger Brandmeister entdeckt bei einem Kurzbesuch der Baustelle einen Kabelbrand im Gebäude, den er natürlich kurzerhand löscht.

Nun ist aber das neue Gerätehaus bezogen und in der Umkleide hängen bereits die feuerfesten Anzüge der Wehrleute. Um 9.00 Uhr heute morgen war die offizielle Einweihung des Gebäudes mit Vertretern des Landkreises, der Kreisfeuerwehr, Partnern und geladenen Gästen. Um 15.00 begann dann der gemütliche Teil der Einweihung. Das neue Gebäude wurde im Rahmen eines Tags der offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei sehr viel Kaffee und Kuchen, Bier, Wein und alkohlfreien Getränken zeigten die Männer und Frauen der Wehr den Gästen die neuen Räume. Noch ist nicht alles ganz fertig, Kabel hängen noch von der Decke und rund ums Haus wird an der Außenanlage noch gearbeitet, aber im Wesentlichen ist zu sehen, dass mit dem Neubau technisch und räumlich ein großer Schritt nach vorn gelungen ist.

"Es ist alles sehr schön geworden," so ein Sprecher der Ortsfeuerwehr, "allerdings wäre es gut gewesen, wenn nicht gerade die Räume für die Jugendwehr dem Kostendruck geopfert worden wären. Gerade in der Jugendarbeit liegt ja die Zukunft einer Freiwilligen Feuerwehr."

Etwas über 82.000 Euro beträgt der Zuschuss, den der Kreis-Feuerwehrausschuss aus Mitteln der Feuerschutzsteuer den Wangeroogern für ihren Neubau genehmigt hat. Und endlich war es einmal günstig auf einer Insel zu sein, der Zuschuss fiel auf Grund der Insellage doppelt so hoch aus wie normal. Denn so einfach kann die Inselwehr im Einsatz keine Nachbarschaftshilfe von anderen Wehren bekommen. Zwar könnten im Ernstfall Einsatzkräfte vom Festland eingeflogen werden, aber die Verbringung von Fahrzeugen und Geräten per Schiff ist, abhängig von den Gezeiten, doch sehr zeitaufwendig.
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 15. Dez 2013, 18:51

-aus Heino`s Seite:-
15.12.2013
Tag der Offenen Tür bei Bäcker Kruse

In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei.......!

Traditionell laden Bäckermeister Kruse und seine Frau vor den Weihnachtsfeiertagen zum Tag der offenen Tür ein. Dabei dürfen die Kleinen und Großen soviel Teig kneten, wie's nur geht. Ausrollen, Ausstechen und in den Ofen schieben. Am Ofen hat allerdings Meister Kruse ein Auge drauf, denn die Bleche sind heiß und kleine Hände sind empfindlich. Aber nicht aller Teig erreicht überhaupt als Keks den Ofen. "Der Lütte hat bestimmt schon ein Pfund rohen Teig vernascht. Hoffentlich geht das ohne Bauchweh ab", lacht eine Mutter und verdreht die Augen.

Seit Jahren ist die Veranstaltung gut besucht und die kleinen Bäckerinnen und Bäcker sorgen für einigen Trubel in der Backstube. Was soll's, wichtig ist, dass schmeckt, was am Ende dabei rauskommt
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 15. Dez 2013, 18:57

-aus wangerooge aktuell-

1412.2013
Inselkinder zur Eisbahn nach Wilhelmshaven
Der Verein Meeresleuchten e.V., der Präventionsrat der Insel Wangerooge, und das Ferienpassteam aus dem Sommerferien hatte am Samstag Wangerooger Schülerinnen und Schüler zum Eislaufen und Shoppen nach Wilhelmshaven eingeladen. Begleitet von Sabine Eims, Katrin Hoppe und Uwe Osterloh nutzten 20 Inselkinder die Möglichkeit des Festlandsbesuchs. Neben einer Stunde Schlittschuhlaufen, Shopping und Weihnachtsmarkt stand vor allem der Spaß bei der Fahrt ganz oben an. Mit richtig guter Laune kehrte die Gruppe am Sonnabend um 20.15 Uhr wieder auf die Insel zurück
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Re: Inselnachrichten 2013

Beitragvon Salzufler » 17. Dez 2013, 11:26

-aus NWZ-


Kartell
Sande bekommt Geld für Tanklöschfahrzeug zurück


Bei 2005 angeschafftem Wagen für Ortswehr Gödens greift Regulierungsverfahren

von Melanie Hanz


Jeverland - Die Gemeinde Sande bekommt Geld für den Kauf des Tanklöschfahrzeugs zurück, das 2005 für die Ortswehr Gödens angeschafft wurde. Um welche Summe es geht, war bei der Gemeinde nicht zu erfahren. Die Gemeinde habe mit der Herstellerfirma einen Vergleich geschlossen, sagte Hans-Hermann Tramann von der Gemeindeverwaltung auf Nachfrage der NWZ.

Hintergrund ist ein außergerichtliches Regulierungsverfahren zum Feuerwehrbeschaffungskartell, das die kommunalen Spitzenverbände in Niedersachsen nach jahrelangem Hin und Her mit den betroffenen Herstellern vereinbart haben. Die Feuerwehrfahrzeug-Firmen Rosenbauer, Schlingmann, Iveco Magirus und Ziegler sollen zehn Jahre lang Preisabsprachen getroffen und untereinander ausgemacht haben, wer sich an Ausschreibungen der Gemeinden beteiligt.

Nach Angaben des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebunds sind fast alle Städte und Gemeinden im Land betroffen. Während des Kartells wurden rund 8000 Fahrzeuge beschafft.

Sande war offenbar die einzige Kommune im Jeverland, die von den Absprachen der Hersteller betroffen war. Der Feuerwehr-Unimog, den die Gemeinde Wangerooge 2010 angeschafft hatte, sei nicht betroffen, weil es sich ohnehin um eine Spezialanfertigung handelte, sagte Bürgermeister Holger Kohls.

Auch die Gemeinde Wangerland, die mit der Anschaffung des Löschfahrzeugs 10/6 für die Ortswehr Minsen 2007 in den Zeitraum des Kartells gefallen war, war nicht von Preisabsprachen betroffen: Wie Markus Gellert vom Ordnungsamt erläuterte, hatte die Gemeinde das Angebot vom Wirtschaftsministerium in Brandenburg, wo der Hersteller sitzt, prüfen lassen. „Nach zwei Jahren Prüfung stand fest, dass das Fahrzeug unter den rechtlich zulässigen Höchstpreis fällt“, sagte Gellert.

In Schortens geht man ohnehin seit langem den sicheren Weg, sagte Ordnungsamtsleiter Thomas Berghof: Dort wird jede Ausschreibung samt rechtlicher Prüfung über die Kommunale Wirtschafts- und Leistungsgesellschaft (KWL), eine Tochter des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebunds, vorgenommen. „Solche Ausschreibungen sind kompliziert und heikel“, begründet Berghof diesen Weg. Auch die aktuelle Ausschreibung für ein neues Feuerwehrfahrzeug wird über die KWL vorgenommen.
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