Inselnachrichten 2014

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Inselnachrichten 2014

Beitragvon Admin » 1. Jan 2014, 19:25

ABBADEN

Zumba zum Aufwärmen
aus JeWo-Online vom 01.01.2014

Strand war Publikumsmagnet


WANGEROOGE / PKU

Bei 5 Grad ins Wasser: Die Wangerooger und ihre Gäste trauten sich wieder was.

Mit einem kühlen, sogar einem äußerst kühlen Bad in der Nordsee das alte Jahr abschütteln, das hat auf der Insel Wangerooge Tradition.

Mit 121 Teilnehmern und rund 1500 Zuschauern war das Neujahrsabbaden auch zu Silvester wieder ein Publikumsmagnet. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Wangerooge und die Kurverwaltung hatten zu der erfrischenden Veranstaltung bei 5 Grad Wassertemperatur, die zugleich den endgültigen Abschluss der Badesaison markiert, nicht nur eingeladen sondern auch für ein Rahmenprogramm gesorgt. So rief Animateur Marc Steffen die Wartenden zu Zumba-Übungen auf, die das Aufwärmen gewährleisteten.

Mit Teilnahmeurkunden und heißen Getränken endete das spritzige Vergnügen.
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 2. Jan 2014, 16:04

03.01.2014 Geschäftsübergabe bei v.Ahn
-aus wangerooge aktuell-

Presseinfo:
Nach über 100 Jahren im Familienbesitz wird das Andenken- und Spielwarengeschäft "von Ahn" zu Jahresbeginn an einen neuen Besitzer übergeben.

Verpachtet wird die Ladenfläche zukünftig an Ralf Hagenow, der zuletzt auf Borkum ein Drachen- und Andenkengeschäft geführt hat und nach Umbauarbeiten das Andenken- und Spielwarengeschäft weiterführen wird.

1911 wurde das Lebensmittel-, Kolonialwaren. und Andenkengeschäft von Hermann Georg von Ahn in der Zedeliusstrasse auf Wangerooge gegründet. Im Jahr 1944 übernahm Sohn Diedrich das Geschäft. Vom 1.1.1978 bis zum kommenden Sonntag zeichnete sich zunächst Thomas von Ahn alleine und später dann mit seiner Ehefrau Lore für das Geschäft verantwortlich.

Lore und Thomas von Ahn bedanken sich bei ihren Kunden für die längjährige Treue und geben am Sonntag um 12.00 Uhr in den Geschäftsräumen an der Zedeliusstrasse eine Abschiedsparty. Alle Insulaner und Gäste sind herzlich eingeladen.
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 2. Jan 2014, 16:10

.... und wollen wir mal raten?
Thomas und seine Lore verlassen auch noch die Insel?
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 3. Jan 2014, 12:32

Sturmflutschäden
Solidarfonds für Küstenschutz soll Inseln helfen


Grüne Wangerooger laden zur Diskussion am Sonntag, 5. Januar, ein

von Melanie Hanz


-aus NWZ-
Wangerooge - Die Grünen Wangerooger laden zur Diskussion über nachhaltigen Küstenschutz auf der Insel ein: Am Sonntag, 5. Januar, diskutieren ab 18 Uhr im „Oberdeck“ die Grünen Peter Meiwald, Bundestagsabgeordneter, Ina Korter, Landtagsabgeordnete, und Gustav Zielke, stellvertretender Landrat Frieslands, sowie Wangerooges Bürgermeister Holger Kohls (parteilos) mit Interessierten.

Sturm „Xaver“, der am 5./6./7. Dezember wütete, hat erhebliche Schäden hinterlassen, die Schäden an Hauptstrand, Harle Hörn-Düne und Ostdünen gehen in die Millionen. Allein für das Auffahren eines neuen Strandes im Frühjahr rechnet die Gemeinde Wangerooge mit Kosten von rund 500 000 Euro.

Die Mittel, die Bund und Land jedes Jahr für die Reparatur von Sturmschäden auf den Inseln zur Verfügung haben, sind nach Ansicht der Grünen Wangerooger nicht ausreichend, um nachhaltigen Küstenschutz betreiben zu können.

Die Grünen Wangerooger haben daher zusammen mit dem Grünen-Kreisverband Friesland eine Forderung an die Bundesdelegierten-Konferenz auf den Weg gebracht: Die Grünen sollen sich auf Bundes- und Länderebene dafür einsetzen, dass ein Küstenschutzfonds eingerichtet wird, der, solidarisch von Bund und Ländern finanziert, helfen soll, notwendige Küstenschutzmaßnahmen und die Kosten der Beseitigung von Sturm-Schäden zu finanzieren.

Die Grünen um Peter Kuchenbuch-Hanken fordern eine Lösung insbesondere für den Hauptstrand: Da die Gemeinde den Strand kostenfrei vom Bund gepachtet hat, muss sie sich selbst um die Wiederherstellung kümmern, die Kosten trägt die Gemeinde ebenfalls voll – Grund ist, dass der Strand vom Bund nicht als Küstenschutzmaßnahme angesehen wird.

„Gerne würde die Insel Wangerooge wie die anderen Ostfriesischen Inseln auch Strandnutzungsgebühr an das Land oder den Bund bezahlen wenn sie dafür den Strand wieder aufgespült bekäme“, sagt Kuchenbuch-Hanken. So zahlten alle anderen Inseln zwischen 30 000€ bis 50 000 Euro Pacht pro Jahr.

„Würde die Gemeinde den Hauptstrand nicht wieder herstellen, drohen die Küstenschutzeinrichtungen in diesem Bereich Schaden zu nehmen“, betont Kuchenbuch-Hanken.

Die Grünen Wangerooger hatten direkt nach Sturm „Xaver“ bereits das Land aufgefordert, zu helfen (die NWZ  berichtete). Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) hatte Unterstützung bei der Beseitigung von Sturmschäden zugesagt, zugleich aber auch betont, „für die Beseitigung von Schäden in bundes- und gemeindeeigenen Bereichen kann das Land jedoch nicht aufkommen
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 4. Jan 2014, 13:14

Wirtschaft






04.01.2014
-aus NWZ-

Tourismus
Wirtschaftsminister bittet zur Inselkonferenz


Olaf Lies arbeitet an Lösung für Wangerooge-Fahrwasser – „Strand ist Teil des Küstenschutzes“

von Rahel Arnold

Wangerooge - Das Wirtschaftsministerium arbeitet in enger Abstimmung mit dem Umweltministerium an der dauerhaften Sicherstellung einer Fahrwassertiefe von 2,25 Metern zwischen Wangerooge und Harlesiel. Das betonte Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) am Freitag in Sande.

Wie berichtet, kämpft die Gemeinde Wangerooge seit Jahren für eine Fahrwasservertiefung beziehungsweise die Wiederherstellung von 2,25 Metern Tiefe. Es gab viele Gespräche, Zusicherungen und Verhandlungen – passiert ist bisher nichts. Eine Ausbaggerung der Fahrrinne würde die Anbindung der Insel verbessern. „Die Tideabhängigkeit ist ein großes Problem gerade vor dem Hintergrund des Tagestourismus’“, sagte Lies. Allerdings müsse auch die Bahn als Betreiber der Linie die Fahrpläne verlässlich einhalten.

Problematisch sei auch, dass es mit N-Ports, dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), drei Zuständigkeiten auf einer Strecke gebe. Demnächst soll deshalb zu diesem und anderen Inselthemen eine Inselkonferenz in Hannover stattfinden, sagte Lies.

Auch der Küstenschutz und das Problem des Sandaufspülens auf Wangerooge könnte dann Thema sein: „Der Strand ist ein entscheidender Faktor für den Inseltourismus und ist Teil des Küstenschutzes“, betonte Lies. Ziel müsse eine dauerhafte bezahlbare Lösung sein, um Sturmflutschäden wie durch Orkan „Xaver“ zu beseitigen. Die Verteilung der Finanzierung des Sandaufspülens sei dann eine Frage der Umsetzung, sagte Lies.

„Ich bin für Vorschläge offen, klar ist aber, dass wir die Insel Wangerooge mit diesem Problem nicht alleine lassen dürfen“, so Lies.
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 5. Jan 2014, 17:44

Salzufler hat geschrieben:03.01.2014 Geschäftsübergabe bei v.Ahn
-aus wangerooge aktuell-

Presseinfo:
Nach über 100 Jahren im Familienbesitz wird das Andenken- und Spielwarengeschäft "von Ahn" zu Jahresbeginn an einen neuen Besitzer übergeben.

Verpachtet wird die Ladenfläche zukünftig an Ralf Hagenow, der zuletzt auf Borkum ein Drachen- und Andenkengeschäft geführt hat und nach Umbauarbeiten das Andenken- und Spielwarengeschäft weiterführen wird.

1911 wurde das Lebensmittel-, Kolonialwaren. und Andenkengeschäft von Hermann Georg von Ahn in der Zedeliusstrasse auf Wangerooge gegründet. Im Jahr 1944 übernahm Sohn Diedrich das Geschäft. Vom 1.1.1978 bis zum kommenden Sonntag zeichnete sich zunächst Thomas von Ahn alleine und später dann mit seiner Ehefrau Lore für das Geschäft verantwortlich.

Lore und Thomas von Ahn bedanken sich bei ihren Kunden für die längjährige Treue und geben am Sonntag um 12.00 Uhr in den Geschäftsräumen an der Zedeliusstrasse eine Abschiedsparty. Alle Insulaner und Gäste sind herzlich eingeladen.



Dazu auf Heino`s Seiten gefunden:
(hp) Piepshow auf der Insel?

So'n unanständigen "Swienkraam" wollen wir hier aber nicht haben. Was steckt nun schon wieder dahinter? Wird die Zedeliusstraße nun von der "Fretmiel" zur sündigen Meile?

Nicht ganz.

Hinter der herunter-gelassenen "Gardine" wird umgebaut. Platz geschaffen für ganz viele Feiergäste, denn Thomas und Lore feiern heute ihren Abschied.

Wohl nicht ganz von der Insel aber immerhin vom insularen Geschäftsleben als Kaufleute für Spielwaren und unendlich viele kleine und große Haushaltsartikel.
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 5. Jan 2014, 17:56

von Pe.Ku.Ha. auf seiner Seite:

Lore und Thomas von Ahn liessen es auf Ihrer Abschiedsparty richtig krachen!
Mit Musik, Buffet, Getränken und für jeden ein Lotterielos mit Garantiegewinn (alles sollte raus) verabschiedeten sie sich von ihren langjährigen treuen Gästen.

Nach über 100 Jahren im Familienbesitz wurde das Andenken- und Spielwarengeschäft "von Ahn" am Sonntag an einen neuen Besitzer übergeben. Verpachtet wird die Ladenfläche zukünftig an Ralf Hagenow, (am Sonntag nach Wangerooge angereist mit der ganzen Familie) der zuletzt auf Borkum ein Drachen- und Andenkengeschäft geführt hat und nach Umbauarbeiten das Andenken- und Spielwarengeschäft weiterführen wird.
auf www.wangerooge-aktuell.de sind dazu von Pe.Ku.Ha. ein ganzer Haufen Bildchen geknipst worden!
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 5. Jan 2014, 18:07

Soeben erhielt ich vom "Strandwärter" die Nachricht,

dass ein bekannter Wangerooger Gastronom am Samstag - Morgen auf der Polizeiwiese schwer verunglückt ist und nicht ansprechbar aufgefunden wurde.

Er wurde direkt mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik ans Festland gebracht.
Über die näheren Umstände und die Schwere der Verletzungen ist noch nichts
bekannt.

Der Wangerooger Wirt hatte am Freitagabend eigentlich seine Gaststätte geschlossen und
wollte für einige Tage ans Festland. Allerdings hat er noch in der Nacht auf
Samstag mit einigen Insulanern an der Theke gesessen.

Heute hat der Gastwirt Geburtstag.
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 6. Jan 2014, 11:40

Alsfeld

06.01.2014


Nach zehn Jahren: Wangerooge wird verkauft

-aus Oberhessische Zeitung-

von OZ-Redakteurin Sabine Galle-Schäfer

FREIZEITHEIM Vogelsberg ist noch immer Eigentümer / Verkauf war 2003 beschlossen worden

VOGELSBERGKREIS - Kaum jemand weiß es, aber der Vogelsbergkreis ist noch immer Besitzer des Freizeitheims Wangerooge. Wenn aber alles gut läuft, wird er die Immobilie auf der Nordseeinsel jetzt endgültig los – mehr als zehn Jahre, nachdem der Kreistag den Verkauf beschlossen hatte. Warum das so lange gedauert hat, erklären Justiziar Dr. Arno Wettlaufer und Silvia Lucas, Sachgebietsleiterin im Jugendamt, im Gespräch mit der Oberhessischen Zeitung.

Zum Hintergrund: Ende der 80er Jahre machte sich der Kreis auf die Suche nach einem eigenen Freizeitheim. In Wangerooge wurde er fündig, kaufte im Rahmen einer Zwangsversteigerung das Heim, das zuvor vom Landkreis Lüneburg genutzt worden war. Ab 1988 betrieb dann der Vogelsberg die Freizeiteinrichtung – doch letztendlich rechnete sich das Ganze nicht: 39 Betten gab es in dem Jugendheim, die reichten nur für eine Schulklasse. „Wir hatten eigenes Personal dort, wir hätten locker 80 Leute bewirtschaften können“, erzählt Silvia Lucas. Für die aber war kein Platz – auch nicht im Neubau, errichtet unter der Regie des Vogelsberges. Dort waren vier Familien-Appartements entstanden, „die waren sehr schön, aber nicht für Gruppen-Unterbringung geeignet“, erinnert sich die Mitarbeiterin des Jugendamtes, die eine ganze Reihe von Freizeiten auf Wangerooge geplant beziehungsweise begleitet hat. Im Zeltlager mit seinen 100 Plätzen in den Sommerferien „hatten wir volle Auslastung“, erzählt sie und schwärmt vom „hohen Erholungswert“ auf der Insel. Doch letztendlich war es „ein gewaltiger Akt, von hier aus so ein Haus zu leiten“, wissen Lucas und Wettlaufer.

Übergabevertrag

Schließlich beschloss der Vogelsberger Kreistag im Dezember 2003 den Verkauf des Freizeitheims – die Umsetzung dieser Vorgabe allerdings gestaltete sich als schwierig: Es gab einfach keine Kauf-Interessenten für das Heim, berichtet der Kreis-Justiziar. Allerdings fand sich eine Betreibergesellschaft, die das Haus übernehmen wollte, ein entsprechender Übergabevertrag konnte im Herbst 2004 unterschrieben werden.

Unter „Haus Vogelsberg“ wurde das Freizeitheim auf der Nordseeinsel weitergeführt – und schon bald hagelte es Beschwerden. Mit denen hatte man zunächst nicht rechnen können, denn die Berliner Gesellschaft hatte bereits solche Freizeiteinrichtungen betrieben. „Man hätte annehmen können, die können das“, schildert Wettlaufer, doch auf Wangerooge gab es „Schwierigkeiten bei der Versorgung der Besucher“, so die diplomatische Umschreibung der Zustände auf der Insel.

Mehr noch: Der Vogelsberg konnte sich von der Betreibergesellschaft nicht trennen. Mit ihr war ein sogenannter Erbbauvertag geschlossen worden, erklärt der Kreis-Justiziar den Hintergrund: Aufgrund dieser eigentumsrechtlichen Verknüpfungen konnte der Vertrag nicht einfach aufgelöst werden. „Bis zum bitteren Ende“ musste der Kreis den Weg mitgehen – will heißen: Bis zur Insolvenz der Gesellschaft im Dezember 2011.




In Verhandlungen mit dem Berliner Insolvenzverwalter konnte erreicht werden, dass das Erbbaurecht gelöscht wurde „und seit dieser Zeit sind wir wieder Eigentümer“, erklärt Wettlaufer. Den Betrieb allerdings hält nicht der Vogelsberg am Laufen, erneut ist eine Betreibergesellschaft eingestiegen, diesmal aus Sachsen. Ein entsprechender Pachtvertrag wurde im Winter 2012 geschlossen und der „läuft jetzt noch“ – und zwar bis zum Herbst. Dann, so hoffen die Verantwortlichen des Vogelsbergkreises, werden die Sachsen das Freizeitheim endgültig übernehmen. Die Chancen für den Verkauf schätzt Dr. Arno Wettlaufer als durchaus gut ein. Die Betreiber aus Sachsen hätten Erfahrung und legten ein familiäres Engagement an den Tag. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde aufgesetzt, „es gibt die berechtigte Erwartung“, dass das Papier im Herbst 2014 dann endgültig wirksam wird.
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Re: Inselnachrichten 2014

Beitragvon Salzufler » 6. Jan 2014, 23:51

UMWELT


Wer zahlt Sturmflutschäden?


Grüne fordern Einrichtung eines Küstenschutzfonds



WANGEROOGE



Veröffentlicht: 06.01.2014

-aus Anzeiger für Harlingerland-
v. PETER KUCHENBUCH-HANKEN

Die Sturmflut im Gefolge von Orkantief „Xaver“ spülte auf Wangerooge den Strand weg.



Nach der schweren Sturmflut am 7. Dezember, die erhebliche Schäden an den Schutzdünen hinterließ, denkt man auf Wangerooge intensiv über einen nachhaltigen Küstenschutz nach, der auch die hohen Sandverluste am Badestrand einschließt. Die Grünen Wangerooger mit Peter Kuchenbuch-Hanken an der Spitze haben die Initiative ergriffen, sie luden am Sonntag zu einer Podiumsdiskussion ein. Dort erneuerten sie ihre Forderung an den Bund nach einem Fonds, aus dem zukünftig Küstenschutzmaßnahmen finanziert werden.
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