Naturschutz

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 9. Okt 2014, 21:24

Salzufler hat geschrieben:Bitte mitmachen!

Vom 11. – 18.10.2014 eine Woche lang Vogelarten sammeln und im Nationalpark-Haus melden.

-aus Heino`s Seite-
Während der 6. Zugvogeltage werden im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer alle Vogelarten gezählt. Bei diesem „Zugvogeltage-Aviathlon“ konkurrieren die Ostfriesischen Inseln und das küstennahe Festland um die meisten Vogelarten. Die längste Artenliste gewinnt - es geht nicht nur um Ruhm und Ehre! Auf Wangerooge geht es auch um eine finanzielle Unterstützung für jede auf der Insel gesichtete Vogelart von der Firma Onno Behrends Tee aus Norden. Durch möglichst viele Vogelarten können so die anfallenden Kosten für kommende Zugvogeltage bezuschusst werden.

Jeder, der Vogelarten sicher erkennt, kann an dem sportlichen Wettbewerb teilnehmen. Vom Haussperling bis zum Turmfalken, jede Art zählt! Bitte melden Sie ihre auf Wangerooge beobachteten Vogelarten bis 18:00 Uhr im Nationalpark-Haus im Gebäude der ehemaligen Grundschule. Die beobachteten Vogelarten werden hier täglich gesammelt. Hier ist auch die aktuelle Artenliste einzusehen, die jeden Abend um 18:00 Uhr in die „Aviathlon-Zentrale“ nach Wilhelmshaven weitergeleitet wird. Auf Wangerooge kamen so im letzten Jahr ganze 140 verschiedene Vogelarten zusammen.

Das komplette Programm der 6. Zugvogeltage 2014 von Borkum bis Cuxhaven ist auf der Internetseite http://www.zugvogeltage.de einzusehen. Informationen und Anmeldemöglichkeit zu den einzelnen Veranstaltungen auf Wangerooge sind im Nationalpark-Haus Wangerooge und unter der 04469/8397 erhältlich

Liebe Insulaner und Gäste
Aufruf zum Mitmachen - Eine Woche Vogelarten sammeln beginnt diesen Samstag
Wangerooge, den 09.10.2014
Liebe Insulaner, liebe Gäste,
Während der 6. Zugvogeltage werden im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer vom 11. bis
zum 18.10.14 alle Vogelarten gezählt. Bei diesem „Zugvogeltage-Aviathlon“ konkurrieren die
Ostfriesischen Inseln und das küstennahe Festland um die meisten Vogelarten. Die längste Artenliste
gewinnt - es geht nicht nur um Ruhm und Ehre! Auf Wangerooge geht es auch um eine finanzielle
Unterstützung für jede auf der Insel gesichtete Vogelart von der Firma Onno Behrends Tee aus
Norden. Durch möglichst viele Vogelarten können so die anfallenden Kosten für kommende
Zugvogeltage bezuschusst werden.
Jeder, der Vogelarten sicher erkennt, kann an dem sportlichen Wettbewerb teilnehmen. Vom
Haussperling bis zum Turmfalken, jede Art zählt! Die beobachteten Vogelarten werden im
Nationalpark-Haus täglich gesammelt. Hier ist auch die aktuelle Artenliste einzusehen, die jeden
Abend um 18:00 Uhr in die „Aviathlon-Zentrale“ nach Wilhelmshaven weitergeleitet wird.
Auf Wangerooge wurden letztes Jahr 140 verschiedene Vogelarten beobachtet – damit wurde der
stolze zweite Platz hinter Borkum erreicht. Dieses Jahr wollen wir ähnlich gute Ergebnisse erzielen
und bitten deshalb um Ihre Mithilfe.
_
Anschrift: Haus-Leiterin: Silke Schmidt Spendenkonto:
Nikolausstraße 8 Telefon: 04469 – 8397 Landessparkasse zu Oldenburg
26486 Wangerooge Fax: 04469 – 70299 IBAN: DE67280501000053401808
BIC: BRLADE21LZO
Mail: nationalparkhaus@wangerooge.de Web: http://www.nationalparkhaus-wangerooge.de
So können Sie die Arten melden:
 in der ehemaligen Grundschule
(Sa., So.: 10:00 – 12:00 und 14:00 – 17:00, Montags geschlossen – hier per Mail oder per Telefon,
Di. - Fr.: 09:00 – 13:00 und 14:00 – 18:00)
 per Mail an nationalparkhaus@wangerooge.de
oder
 telefonisch 04469 - 8397
Vielen Dank für die Mithilfe, wir freuen uns auf viele Meldungen und einen tollen Wettbewerb!
Ihr Nationalpark-Haus Team Silke Schmidt & Co
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 14. Okt 2014, 11:12

-aus bild.de.-


Tierschützer schlagen Alarm!

Immer mehr tote
Seehunde an der Nordsee!
Täglich werden fünf bis zehn tote Tiere an Nordseestränden gefunden
Husum – Tierschützer befürchten im Wattenmeer ein Massensterben von Seehunden.

Derzeit werden an Schleswig-Holsteins Nordseeküste zahlreiche tote und schwer kranke Seehunde gefunden. „Seit Ende vergangener Woche waren es auf Helgoland und Amrum täglich jeweils fünf bis zehn Tiere, auf Sylt bis zu 16”, sagt Hendrik Brunckhorst vom Nationalparkamt in Husum.

Viele der Tiere seien bereits mehrere Jahre alt gewesen.

In Büsum untersuchen Experten der Tierärztlichen Hochschule Hannover, ob Staupe- oder Influenzaviren eine Rolle spielen.

Die Viren seien für die dänische Ostseeinsel Anholt nachgewiesen worden, wo im August mehr als hundert tote Seehunde gefunden worden waren.

Erste Ergebnisse sollen im Laufe der Woche vorliegen.

Bei Ausbrüchen der Seehundstaupe kam es zu Massensterben an den Küsten von Nord- und Ostsee. 1988 verendeten rund 18 000 Tiere, 2002 wurden rund 21 700 tote Tiere gezählt.

Das Virus verbreitet sich an den Liegeplätzen der Seehunde. Bei einem Ausbruch wird das Immunsystem geschwächt. Überlebende Tiere bilden Antikörper und sind danach für eine Zeit immun gegen die Seuche.

Die Abwehrkräfte lassen jedoch mit jedem Jahr nach.
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 15. Okt 2014, 12:42

News
-aus bild.de-

Seehundsterben an der Nordsee geht weiter

Mi. 15.10.2014, 11:19

Tönning – An Schleswig-Holsteins Nordseeküste sterben weiterhin auffällig viele Seehunde.
„Seit Monatsbeginn sind bereits rund 180 tote Tiere entdeckt worden”, sagte der Sprecher des Nationalparkamts, Hendrik Brunckhorst, in Husum. Totfunde gab es erneut an den Küsten der Nordseeinseln Helgoland, Amrum, Föhr und Sylt. „Die Mehrzahl der Tiere ist bereits mehrere Jahre alt gewesen.” Die Ursache für die Häufung der Todesfälle ist noch nicht ermittelt.
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 16. Okt 2014, 13:47

Seehund-Informationen

Kürzlich wurde in den Veröffentlichungen des Schleswig-Holstein Zeitungsverlages und im NDR Fernsehen

darüber berichtet, dass im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer 180 tote Seehunde aufgefunden worden

sind. Die Nationalpark-Verwaltung in Wilhelmshaven hat darauf alle Nationalpark-Häuser an der

niedersächsischen Küste gebeten, Ausschau nach kranken oder toten Tieren auch in unseren Gewässern zu

halten und zu melden. Bisher sind an der niedersächsischen Nordseeküste keine toten Tiere gefunden worden,

berichteten die Nationalpark-Häuser und Naturschutzverbände. Britta Schmidt, Mitarbeiterin der

Nationalpark-Verwaltung, teilt hierzu mit:

„Dennoch der dringende Hinweis, dass besonders jetzt tote Tiere nicht angefasst oder berührt werden sollen!

Wie bereits der Presse zu entnehmen ist, besteht auch ein Verdacht auf Influenza-Viren, bei denen eine

Übertragung auf andere Tiere oder Menschen nicht ausgeschlossen werden kann.“
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 16. Okt 2014, 18:16

15.10.2014
Pressemitteilung Nationalparkhaus Rosenhaus

Den Zugvögeln ganz nah – einzigartige Fahrt durch die Salzwiese mit der Inselbahn Wangerooge

Bei besten Sichtverhältnissen ging es mit der Wangerooger Inselbahn im Rahmen der 6. Zugvogeltage am 15. Oktober 2014 zu den Zugvögeln in die Salzwiesen. Über 180 Gäste konnten den rastenden Vögeln in den Salzwiesen aufs Gefieder schauen. Das Nationalpark-Haus und der Mellumrat e.V. begleiteten die Fahrt. Während mehrerer Stopps hatten die Teilnehmer die einzigartige Gelegenheit, den Zugvögeln in den Salzwiesen ganz nah zu kommen und interessantes über den Vogelzug zu erfahren. Ausgestattet mit Spektiven und Ferngläsern konnten die vielen Zugvögel aus nächster Nähe beobachtet werden. Besonders faszinierend waren die großen Schwärme, die über dem Wasser ihr Ballett aufführten.

Das Wattenmeer ist das vogelreichste Gebiet Europas. Im Herbst verlassen die Zugvögel ihre Brutgebiete im Norden und machen sich auf den Weg in die wärmeren Überwinterungsgebiete. Das Wattenmeer ist auf der Zugstrecke ein überlebenswichtiger Zwischenstopp für die Vögel. Teilweise werden Strecken von über 4.000 km ohne Rast zurückgelegt, da ist der Reservetank komplett aufgebraucht und der reichgedeckte Wattboden eine willkommene Energietankstelle. Die weithergereisten Zugvögel sind auf den Lebensraum Wattenmeer angewiesen, denn viele Vögel haben noch einige tausend Kilometer Zugstrecke vor sich. Aber auch während der Hochwasserzeiten ist das Wattenmeer ein wichtiger Rückzugsort. Die Vögel können sich in den Salzwiesen ausruhen, Gefiederpflege betreiben oder auch in den Salzwiesen nach Nahrung suchen. „Die Fahrt mit der Inselbahn ermöglicht es uns, diesen Lebensraum auf eine besondere und einzigartige Weise den Menschen präsentieren zu können. Die Begegnung mit so vielen verschiedenen Vogelarten ist ein unvergessliches Erlebnis für unsere Besucher“, freut sich Silke Schmidt, Leiterin des Nationalpark-Hauses Wangerooge.
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 18. Okt 2014, 11:41

Seehund - Kontrollen
-aus Je.Wo.-
Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in OL plant im Zusammenhang mit den beobachteten Seehundsterben in S.H. am heutigen Samstag einen Kontrollflug entlang der niedersächsischen Nordseeküste.

Entdeckte verendete Tiere sollen auf Krankheitserreger untersucht werden, kündigte die Behörde an. Anders als in S.H. gab es bislang an der Küste zwischen Ems und Elbe kleine auffällige Häufung von toten Tieren.
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 20. Okt 2014, 20:31

Salzufler hat geschrieben:Seehund - Kontrollen
-aus Je.Wo.-
Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in OL plant im Zusammenhang mit den beobachteten Seehundsterben in S.H. am heutigen Samstag einen Kontrollflug entlang der niedersächsischen Nordseeküste.

Entdeckte verendete Tiere sollen auf Krankheitserreger untersucht werden, kündigte die Behörde an. Anders als in S.H. gab es bislang an der Küste zwischen Ems und Elbe kleine auffällige Häufung von toten Tieren.



Beim Kontrollflug am Samstag wurden lt. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit keine toten Seehunde an der niedersächsischen Küste gefunden!
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 5. Nov 2014, 15:47

-aus bild de.-

Seehundsterben dauert an - 800 tote Tiere

Di. 4.11.2014, 21:50


Husum (Schleswig-Holstein) – Im Bereich der Nordseeinseln Sylt, Amrum, Föhr und Helgoland werden weiter tote Seehunde entdeckt.
Insgesamt etwa 800 Tiere seien bislang gefunden worden, so ein Sprecher des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz. Ungefähr 20 bis 30 Tiere werden täglich angespült. Für das seit Anfang Oktober andauernde Seehundsterben sind Influenzaviren verantwortlich. Die Tiere erkrankten an einer Variante der Vogelgrippe.
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entweder hat die niedersächsische Küste ein RIESEN-GLÜCK gehabt -
oder das Unheil kommt noch :!:
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 6. Nov 2014, 17:26

Seehund-Informationen

Kürzlich wurde in den Veröffentlichungen des Schleswig-Holstein Zeitungsverlages und im NDR Fernsehen

darüber berichtet, dass im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer 180 tote Seehunde aufgefunden worden

sind. Die Nationalpark-Verwaltung in Wilhelmshaven hat darauf alle Nationalpark-Häuser an der

niedersächsischen Küste gebeten, Ausschau nach kranken oder toten Tieren auch in unseren Gewässern zu

halten und zu melden. Bisher sind an der niedersächsischen Nordseeküste keine toten Tiere gefunden worden,

berichteten die Nationalpark-Häuser und Naturschutzverbände. Britta Schmidt, Mitarbeiterin der

Nationalpark-Verwaltung, teilt hierzu mit:

„Dennoch der dringende Hinweis, dass besonders jetzt tote Tiere nicht angefasst oder berührt werden sollen!

Wie bereits der Presse zu entnehmen ist, besteht auch ein Verdacht auf Influenza-Viren, bei denen eine

Übertragung auf andere Tiere oder Menschen nicht ausgeschlossen werden kann.“
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Re: Naturschutz

Beitragvon Salzufler » 7. Nov 2014, 15:12

Toter Seehund vor Wangerooge angespült!

An den Wangerooger Strand wurde gestern ein toter Seehund angespült. Es soll hier der Erste gewesen sein. Auch vor Norderney werden tote Robben angetrieben. Mehr als 40 Kadaver wurden bis jetzt dort gezählt.

Ob ein Zusammenhang mit dem Seehundsterben an der S.-H. Nordseeküste besteht, wird vom LAVES z. Zt. untersucht. Die Zahl der toten Tiere ist in S.H. auf mehr als 800 Tiere angestiegen. Sie sterben an einer Variante der Vogelgrippe.
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