Neues aus der Nachbarschaft

Nachrichten und Neuigkeiten rund um Wangerooge
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 21. Nov 2014, 19:49

Schwerer Seeunfall vor Helgoland – 1 Toter
-aus bild.de-
Fr. 21.11.2014, 16:35

Helgoland – Im Seegebiet vor Helgoland sind bei einem schweren Unfall ein Mann getötet und zwei weitere verletzt worden.
Der etwa 18 Kilometer südöstlich der Insel vor Anker liegende Öl- und Chemikalientanker „Westport” hatte am Nachmittag einen Notfall mit Mann über Bord gemeldet. Die Seenotretter der DGzRS eilten mit den Seenotkreuzern „Hermann Marwede” (Helgoland) und „Hermann Helms” (Cuxhaven) zum Unglücksort. An der Rettung war auch ein Hubschrauber der Deutschen Marine und das Crew-Transfer-Schiff „Falcon” beteiligt. Einer der Verletzten starb an Bord der „Hermann Marwede”, die beiden anderen kamen in ein Krankenhaus auf dem Festland. Weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 21. Nov 2014, 19:53

Salzufler hat geschrieben:Schwerer Seeunfall vor Helgoland – 1 Toter
-aus bild.de-
Fr. 21.11.2014, 16:35

Helgoland – Im Seegebiet vor Helgoland sind bei einem schweren Unfall ein Mann getötet und zwei weitere verletzt worden.
Der etwa 18 Kilometer südöstlich der Insel vor Anker liegende Öl- und Chemikalientanker „Westport” hatte am Nachmittag einen Notfall mit Mann über Bord gemeldet. Die Seenotretter der DGzRS eilten mit den Seenotkreuzern „Hermann Marwede” (Helgoland) und „Hermann Helms” (Cuxhaven) zum Unglücksort. An der Rettung war auch ein Hubschrauber der Deutschen Marine und das Crew-Transfer-Schiff „Falcon” beteiligt. Einer der Verletzten starb an Bord der „Hermann Marwede”, die beiden anderen kamen in ein Krankenhaus auf dem Festland. Weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.



-von DGzRS-
21.11.2014
Mann über Bord vor Helgoland: Schwerer Unfall auf Ankerlieger in der Deutschen Bucht

Drei Besatzungsmitglieder des Öl- und Chemikalientankers „MTM Westport“ sind am Freitagvormittag, 21. November 2014, südöstlich von Helgoland schwer verletzt worden. Ein Seemann hat den schweren Unfall nicht überlebt. Die SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) koordinierte die Rettungsmaßnahmen.

Die vor Anker liegende „MTM Westport“ hatte einen Mann über Bord sowie zwei schwer verletzte Crewmitglieder auf dem bordeigenen Rettungsboot gemeldet. Die Seenotretter führten sofort zahlreiche Fahrzeuge, darunter die Seenotkreuzer HERMANN MARWEDE/Station Helgoland und HERMANN HELMS/Station Cuxhaven zum Unfallort etwa zehn Seemeilen (rund 18 Kilometer) südöstlich Helgoland.

Ein Such- und Rettungshubschrauber der Deutschen Marine (SAR-Hubschrauber) rettete den über Bord gestürzten Seemann. Das Crew-Transfer-Schiff „SC Falcon“ nahm zunächst einen der Verletzten aus dem verunfallten bordeigenen Rettungsboot der „MTM Westport“ auf und übergab ihn an den Seenotkreuzer HERMANN MARWEDE. Dann übernahm die „SC Falcon“ auch den zweiten Verletzten, dieser wurde durch den SAR-Hubschrauber von der „SC Falcon“ aufgewinscht.

Zwischenzeitlich hatte der SAR-Hubschrauber einen Arzt vom Spezialschiff „Ceona Amazon“ auf der HERMANN MARWEDE abgesetzt. Die ununterbrochen durchgeführten Reanimationsversuche des schwer verletzten Seemanns durch Seenotretter und Arzt blieben jedoch vergeblich.

Der SAR-Hubschrauber flog die beiden weiteren verletzten Crewmitglieder der „MTM Westport“ in ein Krankenhaus am Festland.

Die Besatzung des Wasserschutzpolizeibootes „Bürgermeister Brauer“ hat vor Ort die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 24. Nov 2014, 10:32

SCHIFFFAHRT


Schute nach Havarie wieder flott
-aus Je.Wo.-
Taucher dichten Leck ab – Weitere Untersuchungen
WILHELMSHAVEN
Veröffentlicht: 21.11.2014
Die Selbstfahrschute „Johanna Josephine“, die – mit Steinen beladen – am Mittwoch auf der Jade in Höhe des Kühlwasserauslaufs des GDF-Suez-Kraftwerks mit einem Unterwasserhindernis kollidierte, leckschlug und leicht Schlagseite bekam, schwimmt wieder. Taucher des Hafendienstleisters Jade-Dienst haben den Baggerprahm unter Wasser abgedichtet und die Steine teilweise entladen, damit er Auftrieb bekam. MIttwochmittag ist die Schute zu weiteren Untersuchungen in den Binnenhafen Wilhelmshavens gefahren.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 24. Nov 2014, 18:32

Schiff sinkt: 2 Seeleute tot

Mo. 24.11.2014, 13:38

Norderney – Bei einem Schiffsunglück vor der ostfriesischen Insel Norderney sind zwei Seeleute ums Leben gekommen.
Sie starben, als ein Arbeitsschiff sank. Am Morgen hatte der Kapitän der Barge einen Notruf abgesetzt und berichtet, dass das Schiff zu sinken drohe. Als Rettungsboote sowie ein Hubschrauber der Marine vor Ort eintrafen, war das Schiff bereits untergegangen. Die beiden leblosen Männer, darunter der Kapitän, wurden im Wasser entdeckt. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Die Ursache des Unglücks ist unklar.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 24. Nov 2014, 18:36

Salzufler hat geschrieben:Schiff sinkt: 2 Seeleute tot

Mo. 24.11.2014, 13:38

Norderney – Bei einem Schiffsunglück vor der ostfriesischen Insel Norderney sind zwei Seeleute ums Leben gekommen.
Sie starben, als ein Arbeitsschiff sank. Am Morgen hatte der Kapitän der Barge einen Notruf abgesetzt und berichtet, dass das Schiff zu sinken drohe. Als Rettungsboote sowie ein Hubschrauber der Marine vor Ort eintrafen, war das Schiff bereits untergegangen. Die beiden leblosen Männer, darunter der Kapitän, wurden im Wasser entdeckt. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Die Ursache des Unglücks ist unklar.





24.11.2014
Barge vor Norderney gesunken - Zwei Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen
-von DGzRS-
Vor Norderney ist heute Morgen, Montag, den 24. November 2014, eine Barge (flaches Arbeitsschiff) gesunken. Die beiden Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Die Seenotretter der Station Norderney hatten die beiden Männer gefunden, die sofort eingeleitete Reanimation blieb jedoch ohne Erfolg.

Um kurz vor acht Uhr hatte der Kapitän der Barge ein „Mayday“ (unmittelbare Lebensgefahr) ausgesendet und über Funk berichtet, dass ihr Fahrzeug zu sinken drohe. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Barge etwa vier Seemeilen (sieben Kilometer) nördlich von Norderney.

Der Seenotkreuzer BERNHARD GRUBEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) lief sofort aus. Die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS alarmierte die umliegende Schifffahrt sowie einen Such- und Rettungshubschrauber der Marine. Ein Hubschrauber der Bundespolizei flog einen Notarzt nach Norderney. Zahlreiche Fahrzeuge nahmen direkt Kurs auf den Havaristen. Der Nordseeschlepper „Nordic“, der sich ebenfalls im Seegebiet befand, leitete umgehend ein Ankeraufholmanöver ein.


Als eine halbe Stunde nach dem Notruf zahlreiche Fahrzeuge vor Ort eingetroffen waren, war das Fahrzeug bereits gesunken. Als On-Scene-Coordinator (Einsatzleiter vor Ort) wurde die „Nordic“ eingesetzt. Die Suche vor Ort wurde durch starken Seegang und schwierige Sichtbedingungen durch die tiefstehende Sonne erschwert. An der Unglücksstelle schwammen zahlreiche Ausrüstungsteile auf.


Die beiden Besatzungsmitglieder der Barge wurden vom Marine-Hubschrauber gesichtet, der jeweils Rauchbomben an der Fundstelle abwarf. Mit dem Tochterboot der BERNHARD GRUBEN wurden die beiden leblosen Männer an Bord genommen. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben in beiden Fällen ohne Erfolg. Rettungswesten trugen die beiden Schiffbrüchigen beim Auffinden nicht.


Informationen zur Unglücksursache liegen derzeit nicht vor. Die Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven übernimmt die Ermittlungen.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 8. Dez 2014, 12:15

07.12.2014
-von DGzRS Bremen-
Seenotretter im Einsatz für Windparkversorger

Die Seenotretter der Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben gestern Abend, Samstag, den 6. Dezember 2014, einen Windparkversorger freigeschleppt, der auf dem Weg nach Cuxhaven aufgelaufen war.

Das 26 Meter lange Schiff hatte sich am Abend an einer Steilkante auf dem Scharhörnriff, etwa 16 Seemeilen (ungefähr 30 Kilometer) nordwestlich von Cuxhaven, festgefahren.

Für die Nachtstunden war eine Wetterverschlechterung mit Sturm angekündigt. Dann hätte sich der Versorger in der hochgefährlichen Brandungszone der Sandbank befunden. Das sehr flachgehende Tochterboot des Seenotkreuzers HERMANN HELMS konnte den Havaristen zunächst nicht freischleppen. Vormann Hanno Renner manövrierte den Seenotkreuzer deshalb so nah an den Havaristen heran, dass der Seenotkreuzer selbst mehrfach Grundberührung hatte. Sowohl der Havarist wie auch die HERMANN HELMS haben einen Tiefgang von etwas über zwei Metern.

Der 27 Meter lange Seenotkreuzer, der über eine Leistung von 3.194 PS verfügt, konnte den Havaristen schließlich freischleppen. Der Windparkversorger setzte die Fahrt in Begleitung des Seenotkreuzers selbständig nach Cuxhaven fort. Die sieben Personen an Bord blieben unverletzt. Kurz nach 21 Uhr trafen die HERMANN HELMS und der Versorger in Cuxhaven ein.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 13. Dez 2014, 11:46

Mit Fähren-Aus verliert Küste eine Attraktion



-aus NWZ-
Leserbriefe

Betrifft: „Fähre von Wilhelmshaven nach Helgoland vor dem Aus – Seebäderverkehr: Reederei nennt wirtschaftliche Gründe – Touristiker kämpfen um Erhalt der Linie“, Region, 4. Dezember

Außerordentlich enttäuscht haben wir den Medien entnommen, dass der tägliche Seebäderverkehr von Wilhelmshaven nach Helgoland während der Sommermonate im kommenden Jahr eingestellt werden soll.

Ich selbst besuche seit 1966 häufig, manchmal auch mehrmals im Jahr die Insel – anfangs mit den Schiffen „Oldenburg“, „Wangerooge“ und „Wilhelmshaven“ der Reederei Warrings, später von Norderney aus mit der „Funny Girl“ oder der „Cat No. 1“.

In den letzten Jahren haben wir uns dann mit der „Helgoland“ begnügen müssen, die etwa den Charme einer Würstchenbude versprüht und mit einem Seebäderschiff nur wenig gemein hat. Aber immerhin – sie fuhr auf die Insel.

Seit 2007 vermieten wir Ferienwohnungen und haben bisher allen unseren Gästen eine Fahrt nach Helgoland empfohlen. Nicht wenige sind gefahren – fast immer, wenn das Schiff von Hooksiel aus auf Deutschlands einzige Hochseeinsel fuhr und alle sind ausnahmslos begeistert zurück gekommen.

Damit soll es nun vorbei sein und das bedeutet, dass von Greetsiel bis nach Wilhelmshaven – also entlang der gesamten ostfriesischen Halbinsel – für Feriengäste keine Möglichkeit mehr besteht, mit einem Seebäderschiff nach Helgoland zu kommen.

Eine weitere Attraktion und ein Ausflugsziel für Gäste und Einheimische der Region geht verloren. (...)

Konrad Schumann
Hooksiel
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 15. Dez 2014, 15:59

Wilhelmshaven

15.12.2014



Helgoland-Linie wird eingestellt - Ein Rückblick


Die Nachricht schockiert: Ab dem nächsten Jahr keine Schiffsverbindung mehr von Wilhelmshaven nach Helgoland. Eine 125 Jahre bestehende Traditionslinie würde beendet.

-aus Wilhelmshavener Zeitung-
Von Rainer Beckershaus
Wilhelmshaven/Helgoland - Der Tourismusstandort Wilhelmshaven würde mit dem endgültigen Aus für die Helgolandlinie um eine wesentliche Attraktion ärmer - auch mit Einbußen für die örtliche Gastronomie, Hotellerie und Geschäftswelt, wie dies überdies generell ein Bedeutungsverlust für unsere Hafenstadt wäre.

Hier ist kein Platz, die hoffentlich nicht zu Ende gehende Geschichte der Wilhelmshavener Helgolandschifffahrt vollständig nachzuzeichnen. Hier geht es vor allem um die Zeiten, die noch viele Wilhelmshavener Bürger an ihre Seefahrten zum roten Felsen in Erinnerung haben. Es waren die „Rüstringen“, die „Kehrwieder“ und vor allem die „Wilhelmshaven“, die auf ihrer täglichen Helgolandroute ein stetig ansteigendes Passagieraufkommen einfuhren. Kurzfristig war der schnelle Katamaran „Cat No. 1“ im Einsatz, und zuletzt fuhr bis zum Saisonende 2014 die Autofähre „Helgoland“ auf dieser Linie.

Ein Helgolandverkehr von Wilhelmshaven war mit der Abtretung Helgolands an das Deutsche Reich 1890 aufgenommen worden. Mit Unterbrechungen besonders durch die Weltkriege unterhielten verschiedene Reedereien diese Inselverbindung, darunter der Norddeutsche Lloyd, aber auch städtische Gesellschaften Wilhelmshavens und Rüstringens.

Die mit alliierter Genehmigung gegründete kommunale „Schiffahrtsgesellschaft Jade mbH“ konnte die Tradition der Wilhelmshavener Helgolandschifffahrt nach dem zweiten Weltkrieg fortsetzen.

Zunächst war Wangerooge das bevorzugte Ziel. Die damals direkte Schiffsverbindung von Wilhelmshaven ging zum tideunabhängigen Ostanleger mit Schmalspur-Bahnanschluss zum Inseldorf. Die Schifffahrtsgesellschaft „Jade“ setzte die betagte „Friesland“ und die 17 Knoten schnelle „Arngast“, ein ehemaliges Räumboot der Kriegsmarine, für die Passage nach Wangerooge ein.

Auf Helgoland, zerbombt und teilzersprengt, konnte erst nach der Freigabe 1952 mit dem Wiederaufbau und mit den Schiffsverbindungen zwischen Festland und Insel begonnen werden. Für den wachsenden Urlaubs- und Versorgungsverkehr war ein geeignetes modernes und komfortables Seebäderschiff bereitzustellen. So entstand auf der Jadewerft am Strombauhafen ein Neubau, die MS „Rüstringen“, die ab 1954 Wangerooge-Fahrten und Sonderfahrten nach Helgoland unternahm.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 19. Dez 2014, 13:08

-aus Je.Wo.-
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Drei Linien steuern Jade-Port an


Hafenbetreiber Eurogate sieht wachsendes Interesse der Industrie: 2015 wird es vorangehen
WILHELMSHAVEN
Veröffentlicht: 18.12.2014
Noch laufen große Containerfrachter wie die „Edith Maersk“ den Tiefwasserhafen zu selten an. 2015 könnte den Durchbruch bringen. Donnerstag wurde bekannt, dass eine dritte Linie den Jade-Weser-Port ansteuern wird.

Wirtschaftsminister Lies: „Harte Arbeit für den Tiefwasserhafen beginnt sich auszuzahlen.“


Die Nachricht nährt die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Flaute im Jade-Weser-Port:
Der Terminalbetreiber Eurogate erwartet ab 2015 drei wöchentliche Container-Liniendienste im Wilhelmshavener Tiefwasserhafen.


Die Reederei Maersk habe bestätigt, zusätzlich zu den beiden bereits angekündigten Linien der neuen 2 M-Allianz von Maersk und MSC erstmals am 26. Februar mit dem sogenannten ME1-Dienst (Mittlerer Osten) Wilhelmshaven anzulaufen, teilte Eurogate gestern mit. Danach soll wöchentlich ein Frachter mit einer Kapazität von etwa 6800 Standardcontainern auf der Route Europa-Mittlerer Osten-Indien eingesetzt werden. Ebenfalls vom ersten Quartal an sollen zwei Asien-Europa-Dienste der 2 M-Allianz wöchentlich im Jade-Weser-Port stoppen.
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Re: Neues aus der Nachbarschaft

Beitragvon Salzufler » 24. Dez 2014, 14:45

Norderney: Hunderte Schuhe als Strandgut
-aus bild.de-
Di. 23.12.2014, 21:11


Norderney (Niedersachsen) – Unzählige Schuhe werden derzeit auf den Nordseeinseln Norderney und Langeoog vom Wintersturm an den Strand gespült.
„Wahrscheinlich ist bei Sturm ein Container über Bord gegangen”, sagte Wolfgang Lübben von der Kurverwaltung. Urlauber haben Spaß daran, die angeschwemmten Paare zu sammeln.

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und ich höre die Damen schon am Strand schreien! :P
(frei nach Versandhaus Zalando)
Schwierig wird `s wohl bei den Größen und den linken und rechten Teilen werden :roll:
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