Kommunalwahl

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Kommunalwahl

Beitragvon Admin » 17. Aug 2011, 08:41

"Warten auf den großen Investor endlich aufgeben“
aus NWZ-Online vom 17.08.2011

Kommunalwahl Wangerooger Einzelkandidatin Petra Tiessen stellt sich zur Wahl am 11. September

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Wangerooge - Zur Kommunalwahl am 11. September stellt sich auch die Einzelbewerberin Petra Tiessen. Sie sei parteilos, weil sie Ansichten vertrete, die verschiedenen Parteien zugeordnet werden können und bei Fraktionszwang schwer zu vertreten wären, sagt sie.

In den Gemeinderat auf Wangerooge will sie, weil sie ihre Erfahrungen gerne in den neuen Gemeinderat einbringen würde. „Ich bin eine kontroverse Persönlichkeit mit bunter Biografie, komme von Wangerooge, habe dann aber während des Studiums und später an anderen Orten und in den USA gelebt“, so Petra Tiessen.

2006 ist sie auf die Insel zurückgekehrt, hat ein Hotel auf Wangerooge aus einer Zwangsversteigerung gekauft und betreibt seitdem dort ein Hotel mit Restaurant. „Als Resümee aus den letzten 20 Jahren habe ich das Gefühl, dass sich nicht viel verändert hat. Wir Wangerooger sind zu passiv – das würde ich gerne ändern“, sagt Petra Tiessen.

Zudem seien sowohl Gastronomen und Menschen, die vom Tourismus auf der Insel leben müssen, sowie Frauen im Wangerooger Rat unterrepräsentiert.

Die Gemeinde sei wirtschaftlich schlecht gestellt, dennoch plädiert Tiessen für sinnvolle Investitionen in den Tourismus. Die Urlaubersaison sei zu kurz und auch die Infrastruktur auf der Insel und auf dem Anreiseweg sei zu wenig ausgebaut. Das führe zu einer schlechten Erreichbarkeit. Nur ein Problem dabei sei die zu flache Fahrrinne über die die Gemeinde Wangerooge schon seit langer Zeit mit den verschiedenen Interessenvertretern verhandelt.

Auch eine sinnvolle Nutzung oder Zwischennutzung von Gemeindeflächen könne sie sich vorstellen. So wolle sie den Tourismus stärken. „Wir müssen unsere Grundhaltung ändern und endlich das Warten auf einen großen Investor aufgeben, denn die Insel hat großes Potenzial“, sagt Petra Tiessen.

Jungen Familien wolle sie wirtschaftliche Perspektiven schaffen, um der Überalterung auf der Insel entgegenzuwirken. Auch wolle sie die Inselgemeinschaft stärken durch die Unterordnung von Einzelinteressen unter ein Gesamtziel. Sie wünscht sich den Fortbestand der Insel als selbstbestimmte Gemeinde.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Salzufler » 8. Sep 2011, 08:53

Mehr Bürger im Jeverland stimmen per Briefwahl ab

Kommunalwahl Zahl der Anträge steigt – Allein in Jever 200 Briefwähler mehr als im Vorjahr

-aus NWZ-

Jeverland - In den Rathäusern im Jeverland herrscht Hochbetrieb, die Kommunalwahl am 11. September in Niedersachsen rückt mit großen Schritten näher. Am Sonntag öffnen die Wahllokale auch in Jever, Schortens, Sande, Wangerland und Wangerooge von 8 bis 18 Uhr.
Wem der Gang zur Urne dann nicht möglich ist, der kann bis zum Ende der Woche seine Stimme vorab per Briefwahl in der jeweiligen Kommune einreichen.

„Zu den Stoßzeiten gegen 10 Uhr kommen viele Bürger ins Rathaus Jever und geben ihre Briefwahlunterlagen ab. Da bekommen sie vor dem Wahllokal keinen Sitzplatz mehr“, sagt Ordnungsamtsleiter und Kommunalwahlkoordinator Björn Mühlena. Bis Mittwochnachmittag seien 950 Anträge auf Briefwahl gestellt worden. Bei der Kommunalwahl 2006 waren es 738 Briefwahlen, von denen rund 700 gültig waren.

Insgesamt hatten in Jever im Jahr 2006 rund 5000 Wähler ihre Stimme abgegeben. Das sind bei mehr als 10 000 Wahlberechtigten etwas weniger als die Hälfte, so Björn Mühlena.

In der Gemeinde Schortens gingen für die Kreistags- und Landratswahl 1301 Briefwahlanträge ein, für die Rats- und Bürgermeisterwahl 1300 Anträge. Im Vergleich dazu waren 2006 nur 960 Briefwahlanträge gestellt worden.

In der Gemeinde Sande sind bisher 572 Briefwahlen beantragt worden – im Vergleich zur letzten Kommunalwahl 2006 ein Zuwachs von rund 100 Briefwählern. „Wir haben schon mehr zu tun als sonst“, sagt Anne Speck, die in der Gemeinde Sande die Kommunalwahl koordiniert.

Im Wangerland beantragen bisher 684 Wähler die Briefwahl. 2006 waren es rund 500 gewesen, so Peter Podein von der Gemeinde Wangerland.

Auch auf Wangerooge wird per Brief gewählt. Dort haben bisher 150 Bürger die Briefwahl beantragt. Die Wahlbeteiligung per Brief liege auf Wangerooge zumeist bei konstanten 15 Prozent, so Dirk Lindner vom Ordnungsamt. Die Annahme, dass eine hohe Briefwahlbeteiligung auf eine insgesamt niedrige Wahlbeteiligung hinweist, konnten die Wahlexperten in den Rathäusern nicht bestätigen. „Dafür gibt es keine Beweise“, sagt Mühlena.

Ausgezählt werden die Briefwahlstimmen in den jeweiligen Kommunen von Wahlvorständen, die sich ausschließlich mit der Briefwahl beschäftigen.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Salzufler » 8. Sep 2011, 19:57

Kommunalwahl 2011








Am Wahlsonntag, 11. September 2011, findet man im Jev. Wochenblatt ab etwa 20 Uhr aktuelle Ergebnisse und Nachrichten zur Kommunalwahl.

In Friesland wird ein neuer Landrat gewählt. Außerdem entscheiden die Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung des neuen Kreistags, der Stadt- und Gemeinderäte, und in Schortens und Bockhorn werden Bürgermeister gewählt. Im Landkreis sind rund 83.000 Bürger wahlberechtigt.

In Wilhelmshaven wird es besonders spannend, dort bewerben sich neun Kandidaten um den Posten des Oberbürgermeisters, das Rennen ist offen. Und mit welchen Mehrheiten der neue OB dort künftig zusammenarbeiten wird, entscheidet sich ebenfalls am Sonntag. Um 18 Uhr schließen die Wahllokale, ab 19 Uhr werden die ersten Zwischenergebnisse eingehen. Die Wochenblatt-Redaktion hält Sie hier auf dem Laufenden. In Wilhelmshaven können 67.900 Wahlberechtigte an die Wahlurnen gehen.

Sobald dort etwas über Wooge erscheint werde ich es hier posten :!:
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Salzufler » 9. Sep 2011, 13:18

Kommunalwahl 2011 auf wooge

Auf Wangerooge sind nach einer Verkleinerung des Rates nur noch acht Ratsmitglieder zu wählen. Um die Sitze bewerben sich 24 Kandidatinnen und Kandidaten von CDU, SPD, Grünen, BfW und zwei Einzelbewerber.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Salzufler » 9. Sep 2011, 20:48

Rot-weiß-gelb-grüne Wahl



KOMMUNALWAHL - Die Wähler können bis zu vier Stimmzettel ausfüllen
Veröffentlicht: 09.09.2011




FRIESLAND

HBU


Für jede Wahl ein farblich anderer Bogen und oft auch eine eigene Wahlurne. Informationen zur Stimmabgabe.


Die Stadt Schortens hat vor der Kommunalwahl 2011 neue Wahlurnen anschaffen müssen. Nicht weil die alten abgängig wären, so oft werden sie ja nicht gebraucht. Sondern weil bei dieser Wahl am morgigen Sonntag so viele gebraucht werden, nämlich genau 76. Vier Urnen für jedes der 19 Wahllokale im Stadtgebiet.


Denn in Schortens wird, wie auch in Bockhorn, neben dem neuen Stadtrat, dem Kreistag und dem Landrat auch noch der Bürgermeister neu gewählt. In allen anderen friesländischen Kommunen werden die Wählerinnen und Wähler, die zwischen 8 und 18 Uhr in die Wahllokale kommen, jeweils drei Stimmzettel ausgehändigt, die in drei verschiedene Wahlurnen einzuwerfen sind.


Die Urnen sind deutlich gekennzeichnet, und die Wahlvorstände werden auch darauf achten, dass es nicht zu Fehl-Einwürfen kommt.


Dabei hilft, dass die Stimmzettel unterschiedliche Farben haben: hellrot der für die Kreistagswahl, weiß der für die Stadt- und Gemeinderäte, hellgelb der für die Landratswahl und – im Fall der Stadt Schortens – hellgrün für die Bürgermeisterwahl.


Was die Zahl der in den Wahllokalen aufgestellten Wahlurnen angeht, gibt es durchaus Unterschiede, denn bindende Vorschriften existieren dafür nicht. In Jever beispielsweise hat die Stadt den Wahlvorständen freigestellt, ob sie eine Urne aufstellen, in die alle Wahlzettel egal welcher Farbe eingeworfen werden, oder ob sie nach Landrats-, Kreistags- oder Stadtratswahl trennen.


Während die Wähler sich bei der Landratswahl zwischen zwei Kandidaten entscheiden können (Sven Ambrosy, SPD, und Frank Vehoff, CDU –, wird bei der Bürgermeisterwahl in Schortens nur über einen Kandidaten abgestimmt, das ist Amtsinhaber Gerhard Böhling. Die Wähler können ihr Kreuzchen hier bei „Ja“ oder „Nein“ setzen. In beiden Fällen darf natürlich nur ein Kreuz gemacht werden.


Anders bei den Stadtrats-, Gemeinderats- und Kreistagswahlen. Hier hat jeder Wähler drei Stimmen, und die kann er beliebig auf dem großen Wahlzettel verteilen. Er kann alle drei Stimmen einem Kandidaten geben, er kann sie auf mehrere Kandidaten verteilen, auch auf unterschiedlichen Listen, und wer sich nicht für Personen entscheiden mag, der kann auch oben auf dem Blatt ganze Listen ankreuzen. Auch hier kann er seine drei Stimmen einer Partei oder Wählergruppe geben oder sie auf mehrere verteilen.


Nur: Mehr als drei Kreuze darf niemand machen, dann ist der Stimmzettel ungültig.


Die ausgefüllten Stimmzettel werden dann zusammengefaltet und in die Wahlurnen gesteckt. Briefumschläge gibt es nicht, das würde die ohnehin komplizierte Auszählung der Wahlen noch verzögern.


Wer nicht schon per Briefwahl abgestimmt hat, geht in „sein“ Wahllokal, und zwar am besten nicht gerade von 10 bis 12 Uhr oder 15 bis 17 Uhr, denn dies sind erfahrungsgemäß die Zeiten mit dem größten Andrang, so dass sich schon mal Schlangen bilden können.


Das zuständige Wahllokal ist in der Wahlbenachrichtigung genannt, die jeder Wahlberechtigte erhalten hat. Nur dort kann man wählen, weil der Wahlvorstand das entsprechende Wählerverzeichnis hat.


Die Benachrichtigung ist bei der Wahl abzugeben. Wer wie verloren hat, kann trotzdem wählen, muss aber den Personalausweis vorlegen.


In die Wahlkabine darf der Wähler übrigens wegen des Wahlgeheimnisses nur alleine gehen – es sei denn, er ist des Lesens unkundig oder körperlich gehindert, den Stimmzettel selbst auszufüllen. Dann darf er sich der Hilfe einer anderen Person bedienen. Das kann auch ein Mitglied des Wahlvorstands sein. Wer sich verschreibt, kann sich einen neuen Stimmzettel geben lassen, der „falsche“ Stimmzettel wird dann zerrissen.


Und niemand ist verpflichtet, alle Wahlzettel zu verwenden. Man kann auch nur den Landrat oder den Oberbürgermeister, den Bürgermeister oder nur seine Favoriten für den Kreistag, den Stadt- oder Gemeinderat wählen und den anderen Stimmzettel unbenutzt lassen.


Auf jeden Fall sollte der Wähler das bis 18 Uhr getan haben. Denn die Wahl wird auf die Sekunde pünktlich beendet – und dann beginnt das mühselige Auszählen.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Admin » 10. Sep 2011, 13:38

Mehr Wahlberechtigte als Einwohner
aus NWZ-Online vom 10.09.2011

Kommunalwahl 1159 Bürger sind zur Stimmabgabe aufgerufen – Rat hat acht Sitze

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Wangerooge - Auf Wangerooge war nach der Kommunalwahl vor fünf Jahren zunächst nicht klar, wie die Mehrheitsverhältnisse aussehen. SPD, CDU und BfW waren seit 2006 mit je drei Sitzen im Rat vertreten, die Grünen hatten mit Peter Kuchenbuch-Hanken den Sprung in den Rat geschafft.

Eindeutige Sieger der Ratswahl waren damals Dr. Fritz Peters (BfW), der mit 357 Stimmen die meisten Einzelstimmen auf sich vereinigte, und Peter Kuchenbuch-Hanken mit 295 Stimmen. SPD und Grüne hatten nach der Wahl eine Gruppe gebildet.

Auch bei der Wahl am Sonntag, 11. September, lautet die spannende Frage, wie die Mehrheitsverhältnisse im Rat künftig aussehen werden: Neben CDU, SPD, BfW und Grünen treten die beiden Einzelbewerber Thomas Commichau und Petra Tießen an.

Zudem wird der neue Wangerooger Rat zwei Sitze weniger haben, nämlich acht plus Bürgermeister statt bisher zehn plus Bürgermeister. Grund für die Verkleinerung ist, dass laut amtlicher Statistik die Einwohnerzahl der Insel auf unter 1000 gesunken ist.

Kurios dabei: Mit 1159 Wahlberechtigten auf der Insel gibt es mehr Wangerooger Bürger, die zur Wahl aufgerufen sind, als die Insel offiziell Einwohner hat.

Das Problem der Diskrepanz zwischen amtlicher Einwohnerstatistik und tatsächlicher Einwohnerzahl sorgt seit zwei Jahren für Debatten auf Wangerooge. Der Mikrozensus, der zurzeit noch läuft, soll die tatsächliche Einwohnerzahl der Insel aufdecken – aber auch über Klagen gegen die amtliche Einwohnerzahl wurde schon nachgedacht.

Wichtiges Thema des neuen Rates wird die Haushaltskonsolidierung sein: Die hoch verschuldete Inselgemeinde hofft, in den Genuss einer Entschuldungshilfe des Landes zu kommen – wie die Nachbarinsel Juist. Das Programm wurde bis 2013 verlängert.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Salzufler » 11. Sep 2011, 18:00

Kommunalwahl 2011
Friesland - Wangerooge
Stand dieser Wahldaten: 09.Sep.2011 16:53 Uhr


Genau 83800 Bürger aus Friesland sind am Sonntag bei der Kommunalwahl ihre Stimmen abzugeben. Gewählt wird gleich merhfach: Neben den Wahlen zu den Stadt- und gemeidneräten in Jever, Varel, Schortens, Wangerooge, Wangerland, Sande, Bockhorn und Zetel stehen auch Bürgermeisterwahlen in Bockhorn und Schortens an. Zudem wird der Landrat neu gewählt. Auch ein neuer Kreistag muss gewählt werden.

Bei der Landratswahl tritt der Soldat Frank Vehoff (CDU) gegen Amtsinhaber Sven Ambrosy (SPD) an. In Bockhorn kandidieren Thorsten Krettek (CDU) und Andreas Meinen (parteilos) für das Amt des Bürgermeisters. Alleiniger Kandidat in Schortens ist Amtsinhaber Gerhard Böhling.

In Varel wird mit Spannung erwartet, ob der Ex-Bundeslandwirtschaftsminister und langjährige Bürgermeister Karl-Heinz Funke wieder in den Stadtrat und den Kreistag einzieht. Er kandidiert für eine Wählergruppe, nachdem ihn die SPD wegen der OOWV-Affäre nicht wieder aufgestellt hatte.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Salzufler » 11. Sep 2011, 19:29

-aus Jev. Wochenblatt-

732 Wangerooger beteiligten sich an der Kommunalwahl.
Das entspricht einer Wahlbeteiligung von gut 63 Prozent.

Landratswahl Friesland:
Die Zeichen stehen eindeutig auf Sven Ambrosy.
Zehn von zwölf Wahlbezirken sind ausgezählt, der SPD-Mann hat 77,07 Prozent auf sich vereinigen können.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon strandwärter » 11. Sep 2011, 21:18

Aktuelle Zahlen :

732 Wangerooger beteiligten sich an der Wahl. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von gut 63 Prozent. 698 gültige und 34 ungültige Stimmen.
Bei der Kreistagswahl Wangerooge hat die SPD die Nase vorn. Sie holte 833 der 2120 gültigen Stimmen. Die CDU kam auf 679 Stimmen. Uwe Osterloh (SPD) bekam allein 660 Stimmen und Bärbel Herfel (CDU) 553 Stimmen.
Ungewöhnliches Kommunalwahlergebnis auf der Insel: Jede der im neuen Rat vertretenen Parteien und Gruppen – CDU, SPD, Grüne und BfW, hat bei der Gemeinderatswahl gestern zwei Sitze errungen. Eigentlicher „Wahlsieger“ sind damit die Grünen, die einen Sitz hinzugewannen. Eine Mehrheitsbildung auf Wangerooge wird also schwierig werden, Bürgermeister Holger Kohls wird das Zünglein an der Waage.

Strandwärter

Das sieht dann nach Koalitionsbildungen aus, wie Rot-Grün, bzw. CDU-BfW.
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Re: Kommunalwahl

Beitragvon Admin » 12. Sep 2011, 19:41

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