Luftverkehrsteuer

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Ramsauer für Abschaffung der Luftverkehrsabgabe

Beitragvon Woogefan » 26. Jun 2012, 18:50

ln-online/lokales
vom 23.06.2012 00:00

Hamburg – Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat sich gegen die umstrittene Luftverkehrssteuer ausgesprochen.

„Die Luftverkehrsabgabe müsste eigentlich weg“, sagte Ramsauer gestern am Rande einer Fachkonferenz in Hamburg. „Aber das wird im Verbund entschieden.“ Federführend sei das Finanzministerium. Neben seinem eigenen Haus seien zudem das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium beteiligt.

Die Ticketsteuer auf Abflüge von deutschen Flughäfen hat nach einem Gutachten für die Bundesregierung der Luftverkehrswirtschaft 2011 erheblich geschadet. „Ohne Einführung der Luftverkehrssteuer wären rund zwei Millionen Passagiere mehr ab und nach Deutschland geflogen“, heiße es in der Analyse für das Finanzministerium. Im vergangenen Jahr hat der Staat mit der Abgabe 961 Millionen Euro eingenommen, in den ersten vier Monaten 2012 waren es laut Finanzministerium 265 Millionen Euro. Die Luftverkehrsbranche bezweifelt die Analyse. Statt der dort genannten zwei Millionen habe die 2011 eingeführte Abgabe im ersten Jahr fünf Millionen Passagiere gekostet, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbands ADV, Ralph Beisel.
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Niederländischer Investor kauft OLT-Express

Beitragvon Woogefan » 9. Aug 2012, 11:28

aus Weser Nachrichten Do., 09.08.2012

Fluggesellschaft bestätigt Engagement am FMO : Niederländischer Investor kauft OLT-Express

FMO Münster/ Osnabrück Foto: wn

Greven - Die Fluggesellschaft OLT-Express Germany hat die neuen Eigentümerverhältnisse bestätigt: Das Luftfahrt-Unternehmen aus Bremen geht in den Besitz des niederländischen Finanzinvestors Panta Holdings B.V. über. OLT-Express Germany plant, mit dem Winterflugplan mehrere europäische Ziele vom Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) anzufliegen.

Die Regionalfluggesellschaft war nach dem Ausstieg des bisherigen Eigentümers Amber Gold kurzzeitig in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Das polnische Unternehmen hatte in der vergangenen Woche seinen Ausstieg aus dem Luftfahrtgeschäft angekündigt. Die polnische Schwestergesellschaft OLT-Express Poland musste daraufhin den Flugbetrieb einstellen und Insolvenz anmelden.

"Unter dem Dach der Panta Holdings B.V. wird OLT-Express Germany die bereits angekündigten Expansionsschritte unternehmen und im Low-Cost-Segment ein Streckennetz von deutschen Regionalflughäfen zu Zielen in Deutschland und Europa anbieten", kündigte OLT-Express Germany am Mittwoch an. Unter anderem wird OLT ab Oktober vom Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) Flüge nach Stuttgart, Berlin und Wien anbieten und in Greven bis zu drei Flugzeuge stationieren.
Für diesen Expansionsschritt übernimmt OLT ab Anfang September den Geschäftsbetrieb des Stuttgarter Flugunternehmens Contact Air. Dem Vernehmen nach befinden sich dessen Maschinen schon seit geraumer Zeit im Besitz des niederländischen Finanzinvestors; OLT hat die Leasing-Verträge der Contact Air übernommen.
Panta Holdings B.V. ist bereits seit Jahren in der Luftfahrtbranche aktiv. Zur Gesellschaft gehören die niederländische Denim Airways sowie das Leasing-Unternehmen Mass Lease. Darüber hinaus ist Panta am kanadischen Zulieferer Avcorp Industries beteiligt. Die Regionalfluggesellschaft VLM Airlines befand sich vor dem Weiterverkauf an Air France/KLM ebenfalls im Eigentum der Investmentgesellschaft.

Prof. Joachim Klein, Geschäftsführer der OLT, erklärte: "Nach der Ankündigung von Amber Gold, aus der Luftfahrtbranche auszusteigen, können wir mit dem Einstieg der Panta Holdings B.V. als neuem Eigentümer die Phase der Unsicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell beenden." Jaap Rosen Jacobson, geschäftsführender Vorstand des neuen Eigentümers, betonte: "Wir sind von der Professionalität und der Leistungsfähigkeit beider Unternehmen überzeugt und gehen davon aus, dass sich die neue Airline mit ihrer Wachstumsstrategie erfolgreich am Markt etablieren wird.“
Pikant am Rand: Zu Panta Holdings gehört auch Rekkof Aircraft, ein Unternehmen, das 2010 für die Neuentwicklung der Fokker von der niederländischen Regierung einen Kredit über 20 Millionen Euro bekommen hat. Nachdem als möglicher Fertigungsstandort zunächst Indien und Brasilien genannt wurden, soll die Produktion nun doch in den Niederlanden stattfinden. Im Internet wird berichtet, dass als möglicher Standort neben Lelystadt auch der Flughafen Twente diskutiert wird. In Twente wollen die Niederländer 2014 einen neuen Regionalflughafen eröffnen, der dem FMO in Greven massiv Konkurrenz machen würde.
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Woogefan » 28. Aug 2012, 12:20

Mehdorn nennt Luftverkehrssteuer "Negativrechnung für den Bund"

Epoch Times Deutschland

28.08.2012

Berlin – Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn hat die 2011 eingeführte Luftverkehrssteuer als "Negativrechnung für den Bund" bezeichnet. Überdies verliere Deutschland damit 9.000 Arbeitsplätze, argumentierte er im Interview der Nachrichtenagentur dapd unter Berufung auf Studien der Branche. Kleinere Flughäfen müssten möglicherweise schließen, und der Wettbewerb werde zulasten von Air Berlin verzerrt.

Fast 60 Prozent der Steuer müssten deutsche Airlines tragen, sagte Mehdorn, und der "Hauptwettbewerber in Deutschland", die Lufthansa also, sei weniger betroffen, weil Umsteiger und Cargo von der Steuer ausgenommen sind. Nach seinen Angaben kostete die Steuer Air Berlin 2011 170 Millionen Euro. Im selben Jahr hätten fast 230 Millionen Euro höhere Treibstoffpreise verkraftet werden müssen.

"Da wundern sich Leute, wenn Air Berlin im Jahr 2011 250 Millionen Euro Verlust gemacht hat", fuhr der frühere Bahnchef fort. In diesem Jahr rechne er wieder mit 110 Millionen Euro Treibstoffmehrkosten und 170 Millionen für die Luftverkehrssteuer. Das sind wieder 300 Millionen Euro Kosten. Dank des Sanierungsprogramms "Shape & Size" und Effizienzsteigerung könne aber ein Teil kompensiert werden. "Gegen ständig steigende Abgaben anzusparen, kann natürlich auf Dauer keine Lösung sein."

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wolle das "aber schlicht nicht sehen". Zwar sage er immer, Air Berlin sei wichtig für den Wettbewerb, handele aber nicht entsprechend. Folge sei, dass kleine Flughäfen wie Erfurt vielleicht keine Zukunft haben. Schäuble verliere bis zu 9.000 Arbeitsplätze, Lohnsteuereinnahmen und so weiter. "Unterm Strich ist das eine Negativrechnung für den Bund. Abgesehen davon, dass es unfair ist, ist es einfach auch nicht schlau."

dapd
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Woogefan » 22. Okt 2012, 15:19

LuftverkehrTicketsteuer wird zur Dauerbelastung
aus Handelsblatt.de 21.10.2012, 15:44 Uhr
von Thomas Sigmund

Berlin Die Ticketsteuer für Fluggäste wird zur dauerhaften Belastung für den Luftverkehr in Deutschland. „Die gesamte Anzahl an Passagieren liegt auch im Jahr 2012 tiefer, als sie ohne Einführung der Luftverkehrsteuer zum Jahresanfang 2011 gewesen wäre“, heißt es in einem Gutachten im Auftrag des Bundesfinanzministeriums, das dem Handelsblatt vorliegt.

Es bleibe bei dem dämpfenden Effekt auf die Gesamtpassagierzahl. Bereits 2011 hatte ein Gutachten, ebenfalls im Auftrag des Bundesfinanzministeriums, festgestellt, dass ohne die Luftverkehrsteuer rund zwei Millionen Passagiere mehr ab und nach Deutschland geflogen wären.

Das Ergebnis des neuerlichen Gutachtens ist bemerkenswert, denn es wiederspricht der Auffassung des Auftraggebers. Das Bundesfinanzministerium hatte stets argumentiert, dass es sich bei den Lasten durch die Ticketsteuer um Einmaleffekte im ersten Jahr nach Einführung handeln würde und damit die Bedenken der Luftverkehrsbranche zu zerstreuen versucht.

Das Gutachten bestätigt zudem die Kritik der Fluglinien, die Ticketsteuer würde den Wettbewerb mit grenznahen Flughäfen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden verzerren.

Die Luftverkehrsteuer wurde erstmals Anfang 2011 erhoben und soll einen Beitrag zur Haushaltssanierung leisten. Sie wird auf jeden Flug kassiert, der von einem deutschen Flughafen startet. Im vergangenen Jahr nahm der Staat mit der Luftverkehrssteuer 961 Millionen Euro ein.
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Salzufler » 19. Dez 2012, 20:56

Alle die Nachrichten in "Hallo Niedersachen" gesehen?

Die Luftverkehrssteuer wird gekürzt!!!!

Statt bislang 7,5 € kommen nun nur noch 1,5€ als Steuerabgabe in die Tasche von "Vater Staat"

Neben der Meldung wurden auch noch Bilder von Inselflieger Brunzema und div. Luftbilder von der Insel gezeigt.
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Woogefan » 20. Dez 2012, 20:59

Extra-Abgabe für Inselflüge sinkt

aus NWZ-online 20.12.2012

Im Nordwesten/Brüssel Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel über die zum 1. Januar 2011 eingeführte Luftverkehrsteuer für touristische Flüge von und zu den ostfriesischen Inseln sowie nach Helgoland entschieden: Pro Flug werden künftig nicht mehr zehn Euro (inklusive Umsatzsteuer und Gebühren) kassiert, sondern nur noch rund zwei Euro. Wann die Neuregelung in Kraft tritt, steht laut Bundesfinanzministerium noch nicht fest.

Ministerpräsident David McAllister sagte zu der Entscheidung: „Dies ist ein guter Tag für die Inseln, die Bewohner und ihre Gäste. Abflüge von küstennahen Flughäfen und auf den Inseln werden künftig nur noch geringfügig besteuert.“ McAllister hatte das Thema im Juli mit EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia besprochen.

Dadurch war offensichtlich Bewegung in die Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission auf der einen Seite sowie der Bundes- und der Landesregierung auf der anderen Seite gekommen.

Denn die zusätzliche Luftverkehrssteuer hatte nicht nur bei Touristen für Verärgerung gesorgt. „Wir hatten in den beiden Jahren jeweils rund 150 000 Passagiere. Das sind 20 Prozent weniger als vor der Luftverkehrssteuer“, sagte Jan-Lüppen Brunzema, Chef der Luftverkehr Friesland-Harle GmbH (LFH). Die LFH stellte daraufhin einige Linienflugverbindungen ein.

Ganz zufrieden stimmt Brunzema die Neuregelung allerdings noch nicht: „Das ist zwar schon eine starke Reduzierung. Damit wird aber die nicht unerhebliche bürokratische Belastung bei uns nicht abgebaut.“
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon keinereiner » 21. Dez 2012, 00:05

Tja typisch Poiitik.
Einmal ein Bürokratiemonster geschaffen, ist man nicht mehr in der Lage dieses in die Wüste zu schicken..
Sack auf, Politbande rein, und immer mit dem Knüppel drauf, man erwischt keinen Falschen. ;)
Das lustige ist, daß McAllister sich dafür nun feiern lassen will. Ist ja Wahlkampf, hätte er nicht schon früher in Brüssel intervenieren können, wenn er sich den Erfolg nun auf die Stirn schreibt ?
Das ist so durchsichtig... Normalerweise ist diese Art Wahlkampf eher das Ding der SPD... Aber es zeigt sich mal wieder, die sind alle gleich.
So langsam wundern mich die vielen Nichtwähler nicht mehr.
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Admin » 21. Dez 2012, 09:32

Dank für Einsatz gegen Flugsteuer
aus NWZ-Online vom 21.12.2012

CDU würdigt Brunzema

von Melanie Hanz


Wangerooge - Die CDU Wangerooge hat am Donnerstag Jan Lübben Brunzema, Chef der Luftverkehr Friesland-Harle, ihren Dank für seinen Einsatz in Sachen Luftverkehrssteuer ausgesprochen. „Er war immer wieder in Brüssel, um die Europäische Kommission davon zu überzeugen, dass die Besteuerung der Inselflüge den Luftverkehr massiv beeinträchtigt“, sagte Michael Drees, Vorsitzender der Insel-CDU.

Brunzema hatte auch Vertreter der Gemeinde Wangerooge nach Brüssel geflogen, damit sie die Kommission über die Auswirkungen der Flugsteuer auf den Insel-Tourismus informieren konnten.

Wie berichtet, hat die EU am Mittwoch beschlossen, dass Deutschland für Flüge von und zu den Nordsee-Inseln eine ermäßigte Luftverkehrssteuer erheben darf – der ermäßigte Steuersatz liegt bei mindestens 20 Prozent des regulären Satzes. Nach Angaben der Kommission haben die kleinen Fluggesellschaften, die die Inseln anfliegen, dadurch einen Steuervorteil von rund einer Millionen Euro pro Jahr.

Wangerooges CDU hofft dennoch, dass die Flugsteuer komplett abgeschafft wird – „der Aufwand der Steuerdokumentation und das Ergebnis stehen in keinem Verhältnis, so Drees.
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Salzufler » 23. Dez 2012, 18:09

Flugsteuer: Bemühungen haben sich ausgezahlt

Veröffentlicht: 23.12.2012 aus Je.Wo.
WANGEROOGE:
CDU Wangerooge dankt LFH-Chef Jan-Lüppen Brunzema. Steuer sollte ganz fallen.
In Sachen Luftverkehrssteuer für Inselflieger hat sich endlich etwas bewegt. Am Mittwoch gab die Europäische Kommission ihre Entscheidung bekannt. Touristische Flüge zu den Ostfriesischen Inseln und nach Helgoland werden künftig nicht mehr mit 7,50 Euro zuzüglich Umsatzsteuer pro Flug, sondern nur noch mit 1,50 Euro zuzüglich Umsatzsteuer besteuert (wir berichteten). Damit wird sich die für einen Flug nach Wangerooge zusätzlich zu zahlende Gebühr erheblich verringern, für eine vierköpfige Familie zum Beispiel von 40 auf 16 Euro.


„Wir freuen uns, dass sich unsere Anstrengungen am Ende ausgezahlt haben“, sagte Michael Drees, Vorsitzender der CDU Wangerooge, gegenüber unserer Zeitung. Mit der Steuersenkung seien die Inselflieger gegenüber den anderen Verkehrsmitteln wieder konkurrenzfähig. Drees dankte besonders Jan-Lüppen Brunzema, Chef der Luftverkehr Friesland-Harle (LFH), der sich sehr eingesetzt habe. Drees erinnerte unter anderem an den Sommer 2011, als der Pilot mit Vertretern der Inselgemeinde und der Wangerooger CDU an Bord nach Brüssel geflogen war: zu einem Termin mit der Direktion der Kommission für Wettbewerb, den CDU-Europaabgeordneter Prof. Dr. Hans-Peter Mayer besorgt hatte. So ganz zufrieden sind die Wangerooger Christdemokraten mit der sich anbahnenden neuen Regelung allerdings nicht. „Wir möchten, dass die Steuer ganz fällt“, forderte Drees.


Das sieht auch Brunzema so. Zumal der bürokratische Aufwand in keinem Verhältnis zu der zukünftig zu erhebenden Steuer steht. Gegen die Luftverkehrssteuer für die Inselflieger laufen auch noch Klagen, die es abzuwarten gilt.
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Re: Luftverkehrsteuer

Beitragvon Salzufler » 1. Mai 2013, 23:07

Vereinigung Cockpit


Gestern, 13:28 Uhr



Petition gegen Luftverkehrsteuer braucht noch Mitzeichner



Petition für die Abschaffung der Luftverkehrsteuer
FRANKFURT - Noch bis 07. Mai kann eine von der Vereinigung Cockpit initiierte Petition zur Abschaffung der Luftverkehrsteuer mitgezeichnet werden. Der Deutsche Bundestag wird sich mit dem Antrag befassen, wenn mindestens 50.000 Bürger die Petition unterstützen.

Bis Dienstag Mittag hatten sich bereits 31.000 Mitzeichner für eine Abschaffung der Ticketsteuer eingetragen. Die Steuer stellt eine hohe finanzielle Belastung für deutsche Fluggesellschaften dar und gilt als ein wesentlicher Grund für die zuletzt zweistelligen Rückgänge im innerdeutschen Flugverkehr.

Auf der aero.de-Startseite ist seit einer Woche eine direkte Verlinkung zur Petition geschaltet. Eine Mitzeichnung der Petition dauert weniger als eine Minute - jede Stimme zählt!

Zeichnen Sie die Petition heute noch mit!


© aero.de | 30.04.2013 13:28
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