Aus für die Ostbake?

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Aus für die Ostbake?

Beitragvon Admin » 25. Aug 2012, 09:07

Aktion für Erhalt der Ostbake
aus NWZ-Online vom 25.08.2012

Wahrzeichen Peter Tigges setzt sich für Sanierung des Seezeichens im Osten ein

Die Ostbake, auch Eieruhr genannt, ist baufällig. Weder Schifffahrtsamt noch Gemeinde haben für eine Sanierung Geld.

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Wangerooge - Laut Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Wilhelmshaven ist die Bake im Osten, die so genannte Stundenglasbake, auch „Eieruhr“ genannt, so baufällig, dass schnellstens etwas geschehen muss. Die Bake wird für die Schifffahrt nicht mehr benötigt, da es heute andere navigatorische Möglichkeiten gibt.

Eine Überholung und Erhaltung der Bake würde laut WSA 120 000 €Euro kosten – das möchte das Wasser- und Schifffahrtsamt nicht ausgeben, und auch die Gemeinde Wangerooge hat dafür kein Geld. Möglicherweise soll die Ostbake abgerissen werden – es sei denn, sie steht unter Denkmalschutz.

Peter Tigges möchte die Ostbake erhalten und hat deshalb die Aktion „Rettet die Ostbake“ ins Leben gerufen. „Der Abriss wäre ein Fehler. Was wäre zum Beispiel Cuxhaven ohne Kugelbake?“, fragt er. Die Ostbake gehört nach Ansicht Tigges zu Wangerooge wie der Westturm und seine beiden Leuchttürme.


Sponsoren gesucht
Er sucht Sponsoren und sammelt Spenden, um die Bake zu erhalten. Der Lions-Club Wangerooge und der Golfclub Wangerooge haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Auch alle anderen Insulaner, Vereine, Gäste und Sponsoren sind aufgerufen, beim Erhalt der Ostbake mitzuhelfen.

Eine erste Bake am Oststrand wurde 1865 etwa zu der Zeit, als das neue Dorf entstand, errichtet. Sie diente als Ansteuerung der Blauen Balje. Mit einer weiteren Bake auf Minsener Oldeoog und dem Westturm auf Wangerooge bildete sie eine Linie zur Ansteuerung von Wilhelmshaven.

Die Bake diente auch als Fluchtpunkt für Schiffbrüchige. Sie war 16 Meter hoch und neun Seemeilen weit sichtbar. 1873 und 1897 wurde die Bake durch Sturmfluten beschädigt und zerstört. Sie wurde erneuert und um 245 Meter versetzt.

Standort seit 1909
Bereits 1909 musste die Bake wieder erneuert und um weitere 150 Meter versetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt entstanden dort auch Baracken, in denen so genannte Schlengenarbeiter untergebracht waren. Diese Arbeiter sorgten für den Ausbau des Ostendes von Wangerooge. Während des Ersten und des Zweiten Weltkrieges waren dort Soldaten untergebracht.

Ab etwa 1949 wurden die Unterkünfte von der Stadt Bünde als Schullandheim genutzt. In den 1960er Jahren gab es noch Ausflugsfahrten mit Kutschen zur Ostbake.

Im Februar 1976 wurden die Baracken niedergebrannt und nur die Ostbake blieb stehen. Sie ist seither ein Wahrzeichen der Insel und auch vom Festland gut zu sehen.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon bademeister » 25. Aug 2012, 10:47

120000,-€ erscheint mir sehr viel. Gibt es dazu auch nähere Angaben?
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon keinereiner » 25. Aug 2012, 11:31

Das mit den120000 kann man nicht wirklich ernstnehmen. Fuer diesen Kurs duerfte das jeder Zimmermann abreissen und neubauen. Das ist wieder typisch Amt. Mann will eine Belastung loswerden also kreeirt man eine absurd hohe zahl um seriös zu wirken. Wenn ein Angebot vorliegen sollte, dann bestimmt nur eines von einem Freund irgendeines Abteilungsleiters.
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Re: Inselnachrichten 2012

Beitragvon Admin » 11. Okt 2012, 08:12

Aktion „Ostbake“ läuft an
aus NWZ-Online vom 11.10.2012

Wangerooge - Die Aktion „Ostbake“ zum Erhalt des Wangerooger Wahrzeichens – auch liebevoll Eieruhr genannt – ist angelaufen: Peter Tigges hat Mappen für eine Unterschriftensammlung ausgelegt im Kuchenladen/Folkerts, in der Inselbuchhandlung, bei Von Ahn, Bolte, Kruse und in der Inselarztpraxis. Am ersten Tag kamen schon mehr als 250 Unterschriften für den Erhalt der Bake zusammen.

Wer keine Möglichkeit hat, sich einzutragen, kann Peter Tigges eine Unterstützungs-Mail schicken an 58095@ gmx.de.

Wie berichtet, ist die Bake so baufällig, dass ihr der Abriss droht. Eine Überholung und Erhaltung der Bake würde laut Wasser- und Schifffahrtsamt 120 000 €Euro kosten
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Ostbake

Beitragvon Admin » 23. Nov 2012, 21:51

Bake am Ostende wird abgerissen
aus JeWo-Online vom 23.11.2012

Bisher rund 600 Unterschriften für Erhalt

WANGEROOGE|SAL

Die rund 100 Jahre alte Bake am Ostende von Wangerooge ist sehr baufällig. Das Wasser- und Schifffahrtsamt in Wilhelmshaven (WSV) als zuständige Behörde will das noch gewidmete Schifffahrtszeichen deshalb abbauen. Eine Sanierung würde 120 000 Euro kosten. „Das lohnt sich nicht“, sagte WSA-Leiter Holger Alker auf Anfrage unserer Zeitung. Ein neues Zeichen soll nicht wieder aufgestellt werden, da nicht mehr erforderlich, das Thema müsse aber noch abgewogen werden, sagte Alker.


Viele Wangerooger sind mit dem Abriss nicht einverstanden, für sie gilt die Ostbake als ein Wahrzeichen der Insel. Dort macht sich Peter Tigges für den Erhalt des Seezeichens stark. Im Rahmen der Aktion „Rettet die Ostbake “ hat er inzwischen circa 600 Unterschriften für den Erhalt der Ostbake gesammelt. Nach Beendigung der Aktion will er die Liste über Bürgermeister Holger Kohls dem Wasser- und Schifffahrtsamt aushändigen.


In der letzten Sitzung des Gemeinderates sprach der Bürgermeister die Ostbake an. Er wies darauf hin, dass die Gemeinde keine Forderung auf Erhaltung des historischen Schifffahrtszeichens stellen könne, da es nicht mehr auf Gemeindegebiet stehe. Das ende an der mittleren Hochwasserlinie.
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Re: Aus für die Ostbake?

Beitragvon Admin » 28. Nov 2012, 09:36

Bereits rund 600 Unterschriften für Erhalt
aus NWZ-Online vom 28.11.2012

Zeitplan für Abriss steht noch nicht – Pflicht der Verkehrssicherung

von Melanie Hanz

Wangerooge - Noch steht der Zeitplan für den Abriss der Wangerooger Ostbake durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven (WSA) nicht, „aber er könnte kurzfristig erfolgen“, sagt Sören Wegener vom WSA: Die Ostbake, liebevoll Eieruhr genannt, ist marode und droht einzustürzen. Da das Seezeichen für die Schifffahrt keine Bedeutung mehr hat, sei eine Investition in seinen Erhalt nicht gerechtfertigt, meint Wegener: „Wir sind uns dabei bewusst, dass die Bake ein Wahrzeichen der Insel ist.“

Mit dem geplanten Abriss, der auch mit der Denkmalbehörde abgestimmt sei – das Seezeichen steht unter Denkmalschutz – komme das Schifffahrtsamt seiner Verkehrssicherungspflicht nach: „In der nächsten Saison soll von der Bake keine Gefahr mehr ausgehen“, betont Wegener.

Laut Wangerooges Bürgermeister Holger Kohls kann die Gemeinde kaum den Erhalt der Eieruhr geltend machen: Die Ostbake stehe nicht auf Gemeindegebiet, sondern auf Flächen des Bundes, sagte er in der jüngsten Ratssitzung.

Ob die Bake damit dann allerdings tatsächlich von der Insel verschwunden sein wird, ist noch offen: Wie berichtet, hat Peter Tigges die Aktion „Ostbake“ zum Erhalt des Wangerooger Wahrzeichens ins Leben gerufen. Rund 600 Unterschriften hat er bereits gesammelt, die er an Bürgermeister Holger Kohls und das Wasser- und Schifffahrtsamt überreichen will.

Zugleich sammelt er Spenden für den Erhalt des Holzbauwerks. Rund 120 000 Euro sind für eine Sanierung der Ostbake notwendig. „Allerdings kann man kaum von einer Sanierung reden“, sagt Sören Wegener: Das mehr als 100 Jahre alte Holz des Seezeichens sei so verrottet, dass es eher um einen kompletten Neuaufbau gehe. Das Wasser- und Schifffahrtsamt würde durchaus einen Erhalt der Ostbake in Höhe der Abrisskosten von geschätzten 10 000 Euro mittragen, kündigte Wegener an.

Peter Tigges geht unterdessen nicht davon aus, dass er in der kurzen Zeit bis zu einem Abriss der Ostbake genug Spenden für den Erhalt sammeln kann. Er bemüht sich um Fördermittel der Jade-Weser-Port Stiftung oder der Europäischen Union.

Wer die Aktion „Ostbake“ unterstützen will, kann Peter Tigges eine Unterstützungs-Mail schicken an 58095@ gmx.de.
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Re: Aus für die Ostbake?

Beitragvon Admin » 5. Jan 2013, 11:42

1728 Unterschriften für    Erhalt gesammelt
aus NWZ-Online vom 05.01.2013

Fachmann ermittelt Kosten

Wangerooge - 1728 Insulaner und Gäste haben sich per Unterschrift für den Erhalt der Ostbake auf Wangerooge ausgesprochen. Am Freitag überreichte Peter Tigges, Initiator der Aktion „Ostbake“ zum Erhalt des Wangerooger Wahrzeichens, einen dicken Ordner mit Unterschriften und Unterstützungs-Bekundungen an Wangerooges Bürgermeister Holger Kohls.

Die Unterschriften-Listen waren während der Herbst- und Weihnachtsferien an verschiedenen Stellen auf der Insel ausgelegt gewesen. „Bei der Aktion haben auch Gäste aus Nachbarländern wie den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Österreich unterschrieben“, freut sich Tigges. Er dankt allen Geschäftsleuten auf der Insel, die die Listen in ihren Betrieben ausgelegt hatten.

Zurzeit prüft Tigges zufolge ein Fachmann, wie hoch die tatsächlichen Kosten einer Sanierung der liebevoll „Eieruhr“ genannten Ostbake wären.
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Re: Aus für die Ostbake?

Beitragvon Admin » 9. Feb 2013, 11:05

„Die Ostbake hat ausgedient“
aus NWZ-Online vom 09.02.2013

Bauwerk wird abgerissen – Sanierungsaufwand nicht gerechtfertigt

Trotz einer Bürgerinitiative für den Erhalt: In Kürze soll die Ostbake abgerissen werden. Künftig soll nur noch eine Infotafel an das alte Schifffahrts- und Wahrzeichen erinnern.

von Oliver Braun


Wangerooge/Wilhelmshaven - Auch bisher rund 2000 von Peter Tigges gesammelte Unterschriften von Insulanern und Gästen zum Erhalt der 100 Jahre alten Ostbake auf Wangerooge werden das historische See- und Wahrzeichen wohl nicht mehr retten: „Die Ostbake auf Wangerooge hat ausgedient.“ So deutlich formulierte es Dirk Eickmeyer vom Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven am Freitag. Die Behörde in Wilhelmshaven ist unter anderem auch für den Schiffsverkehr vor Wangerooge zuständig ist.

Die letzte Inspektion der Holzkonstruktion im vorigen Jahr habe ergeben, dass das 1909 errichtete Seezeichen nicht mehr sanierungswürdig sei. Das Holz sei von innen weitgehend verrottet und könne nicht mehr saniert werden. Eine „Sanierung“ würde den Abriss der Bake mit anschließendem Neubau erforderlich machen, so Eickmeyer weiter. Dazu wären allerdings Mittel in Höhe von rund 120 000 Euro erforderlich. „Diese Summe ist nicht gerechtfertigt, da das Schifffahrtszeichen nicht mehr benötigt wird“ – und diese Summe werde seine Behörde dafür auch nicht investieren.

Eickmeyer wurde noch deutlicher: „Aus der maroden Konstruktion kann man nicht einmal mehr Feuerholz machen.“

Bereits in den kommenden Wochen werde der Rückbau der Ostbake vorgenommen. Im Anschluss soll eine Informationstafel aufgestellt werden, die an die Ostbake erinnert. Der Abriss sei bereits mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt.
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Re: Aus für die Ostbake?

Beitragvon Salzufler » 12. Feb 2013, 09:41

-aus Jahrespresseinfomation vom WSA-
Jahres-Presseinformation Nr. 9/2013
Ostbake auf Wangerooge wird zurück gebaut

Die Ostbake auf Wangerooge (sogenannte Stundenglasbake) hat ausgedient.
Die letzte Bauwerksinspektion 2012 hat ergeben, dass das über 100 Jahre
alte Bauwerk nicht mehr sanierungswürdig ist. Eine „Sanierung“ würde den
Abriss der Bake mit anschließendem Neubau erforderlich machen.
Kosten in der Größenordnung von 120.000,- € wären erforderlich. Diese
Kosten sind nicht gerechtfertigt, da das Schifffahrtszeichen künftig nicht
mehr benötigt wird.
In den nächsten Wochen wird der Rückbau vorgenommen. Im Anschluss
soll eine Informationstafel errichtet werden, die an die Ostbake erinnert.
Der Rückbau ist mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt.
Historie
Der Begriff Stundenglasbake hat sich eingebürgert, weil das Südkardinaltoppzeichen
an eine Sanduhr (Stundenglas) erinnert.
Gebaut wurde die Bake im Jahr 1909, zusammen mit einer Unterkunftsbaracke
für Wasserbauarbeiter.
Der Unterkunftsbereich wurde bereits 1990 zurück gebaut, das Schifffahrtszeichen
noch weiter betrieben. Es folgte die Unterdenkmalstellung
1999.
Über 100 Jahre hat das Wasser- und Schifffahrtsamt die Ostbake als
Schifffahrtszeichen betreiben können, bis die Holzkonstruktion nun ihr
Lebensende erreicht hat.
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Re: Aus für die Ostbake?

Beitragvon Salzufler » 13. Feb 2013, 09:23

Initiative
Ostbake: Empörung über geplanten Abriss


Erste Ansätze für Erhalt
Die Gemeinde Wangerooge hat das Wasser- und Schifffahrtsamt um Aufschub gebeten. Laut der Behörde besteht Einsturzgefahr.

von
Melanie Hanz
aus NWZ
Wangerooge - Die Wellen der Empörung über den vom Wasser- und Schifffahrtsamt geplanten Abriss der Wangerooger Ostbake schlagen hoch: Mit dem Abriss der „Eieruhr“ würde ein Wahrzeichen der Insel für immer verschwinden, sind sich Insulaner und Insel-Fans einig. Im sozialen Internet-Netzwerk Facebook diskutieren Fans der Ostbake bereits, wie das historische Wahrzeichen zu erhalten sei.

Wie berichtet, ist das Holz der denkmalgeschützten Konstruktion, die 1909 als Seezeichen errichtet wurde, marode. Laut Wasser- und Schifffahrtsamt besteht Einsturzgefahr. Ein Neubau würde nach Angaben des Amts rund 120 000 Euro kosten.

Zum Erhalt der Eieruhr hatte Peter Tigges eine Unterschriftensammlung gestartet, bei der 2000 Namen zusammenkamen – ohne Erfolg.

Nun soll offenbar ein weiterer Anlauf gestartet werden, das Wahrzeichen zu erhalten: Bei der Gemeinde Wangerooge ging ein Schreiben ein mit der Ankündigung der Spende einer fünfstelligen Summe für den Erhalt.

Insel-Bürgermeister Holger Kohls hat zudem das Wasser- und Schifffahrtsamt gebeten, mit dem geplanten Abriss zu warten, bis klar ist, ob die Ostbake anderweitig erhalten werden kann. „Ich sehe zudem nicht, dass der Abriss so dringlich ist“, sagte Kohls.

Sollte sich eine Initiative zum Erhalt der Eieruhr bilden, dann sollte sie jetzt allerdings zügig vorgehen – denn die Behörde will offenbar nicht mehr lange abwarten
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